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Russland: Bergung von Unglücksschiff schwieriger als erwartet

Vor zwei Wochen sank auf der Wolga das Schiff Bulgaria während eines Unwetters (ShortNews berichtete). Die Bergung des Schiffes gestaltet sich nun schwieriger als erwartet. Bereits gestern hatten Schwimmkräne das Wrack aus 20 Metern Tiefe an die Oberfläche geholt.

Doch die Ladung des Schiffes war verrutscht und somit der Bug sehr viel schwerer als erwartet. Nun soll das Schiff mittels der Kräne in ein zwölf Kilometer weit weg gelegenes Stauwasserbecken gezogen werden.

In diesem Stauwasserspeicher befindet sich ein Reinigungsdock, in das die Bulgaria gebracht werden soll. Erst dann soll der Treibstoff abgepumpt werden. Die Experten hoffen danach auch eine genaue Ursache für das tödliche Unglück zu erfahren.


WebReporter: scaabi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Schiff, Unglück, Bergung
Quelle: www.n-tv.de

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23.07.2011 19:40 Uhr von scaabi
 
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Eine genaue Ursache.... Ein Schiff, welches alt ist. Dann noch überladen in einem Sturm unterwegs. Für mich persönlich ist das bereits die Ursache.

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