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Hungersnot in Somalia: Hugo Chávez startet Soforthilfe

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez startet ein Soforthilfeprogramm für die notleidenden Menschen der Hungernot in Somalia. 3,5 Millionen Euro sollen eingesetzt werden, um "schnell Lebensmittel zu kaufen", erklärte der Staatschef in seinem Heimatland.

Zudem plant Chávez die Beteiligung an Hilfsprojekten der Welternährungsorganisation (FAO) sowie Lebensmittellieferungen per Flugzeug nach Somalia. Das UNO-Welternährungsprogramms warnt, dass sich die Lage in der Krisenregion noch verschärfen wird, UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon mahnt zur Eile.

Radikal-islamische Milizen wollen verhindern, dass internationale Hilfsorganisationen in der laut EU-Kommission weltweit größten humanitären Krise tätig werden können. Ihr Ziel ist es, die Regierung in Mogadischu zu stürzen. 40 Prozent der 3,7 Millionen Bedürftigen sind nach WFP-Angaben derzeit von Hilfen abgeschnitten.


WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Somalia, Hugo Chávez, Hungersnot
Quelle: www.handelsblatt.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2011 18:23 Uhr von Don_Vito
 
+9 | -3
 
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EIn Guter auf seine Art auch wenn er oft von den Medien als Psychopath hingestelltt wird weil er oft das "Kind bei Namen nennt". Seine Messages sind immer eindeutig wie Gewinne venezuelanischer Bodenschätze für die eigene Bevölkerung und nicht für irgendwelche Grosskonzerne.

[ nachträglich editiert von Don_Vito ]
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23.07.2011 18:25 Uhr von GLOTIS2006
 
+10 | -3
 
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zum kotzen: Unsere Regierungen verschenken hunderte MILLIARDEN und nehmen den Banken das gesamte Investitionsrisiko ab, aber die ca. 750 Mio. Euro, die notwendig sind, um den Menschen dort auch langfristig zu helfen haben wir angeblich nicht, genauso wenig wie wir das Geld haben, um genug Kita-Plätze anbiten zu können oder um genug Studienplätze an unseren ach so tollen technischen Hochschulen zu haben. Ich bin dafür, dass sämtliche Abgeordnete vom Landtag bis zum Kanzler für all ihre Entscheidungen PERSÖNLICH in Regress genommen werden können. Solange kein Anreiz besteht Entscheidungen im Sinne des Volkes, und das sind WIR, zu treffen, werden ausschließlich Entscheidungen im Sinne derjenigen getroffen, die Geld am geschicktesten auf die Konten unserer Volks"vertreter" umleiten können.
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23.07.2011 18:42 Uhr von One of three
 
+4 | -5
 
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War ja klar Keine "Linke-Hater" da, keine "Islam-Hater" da - als erster nur ein Jammerlappen der die "Gefahr von rechts" propagiert ...

Jepp, das sind nämlich immer die ersten die präventiv etwas bejammern, von dem sie hoffen das es kommt.
Sonst gäbe es ja keine Existenzberechtigung ...


@ Topic:

Klasse Hugo, handeln anstatt labern. Hoffentlich machen das andere auch so.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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23.07.2011 19:23 Uhr von One of three
 
+3 | -3
 
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@ ephemunch: Naja, die "Linke-Hater" oder "Islam-Hater" rechne ich hauptsächlich zu den Rechten - überhaupt rechne ich "Hater" zu den Extremen ...

Hmmm - kapiere ich da gerade was nicht?
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23.07.2011 19:39 Uhr von mkultra
 
+6 | -0
 
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Hungersnot: Es spielt doch keine Rolle woher die Hilfe für die Menschen in Afrika kommt, hauptsache es beteiligen sich möglichst viele daran.
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23.07.2011 20:27 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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Das letzte Mal, als eine Hungersnot bekämpft wurde, wurden Helfer getötet und verschleppt.

Ich bin also gespannt, was diesmal passiert... Immerhin gab es damals noch so eine Art Regierung. Die gibt es jetzt nicht mehr.
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24.07.2011 15:57 Uhr von RickJames
 
+1 | -0
 
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Wenn Chavez hilft, werden ihm bald viele Südamerikanische Staaten wie Argentinien und Brasilien vielleicht sogar Kuba folgen.
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24.07.2011 21:05 Uhr von Felixus
 
+1 | -0
 
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ERBÄRMLICH: dass eine Regierung das verbieten kann. Die armen Kinder haben nichts getan.
http://bit.ly/...

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