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Gesundheitliche Probleme sollten nicht in sozialen Netzwerken gepostet werden

Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hat jetzt mitgeteilt, dass Patienten ihre Probleme, die sie zum Beispiel bei Krankheiten wie Depressionen, Magersucht oder auch Angststörungen haben, nicht in sozialen Netzwerken posten sollten.

Arbeitgeber, aber auch Verwandte und Bekannte, könnten noch nach Jahren Beiträge aus Blogs, Foren oder aus Facebook-Gruppen lesen.

Das Besprechen solcher gesundheitlichen Problem gehört in eine sichere Umgebung. Es sollte sichergestellt sein, dass man sich bei einem seriösen Administrator oder Moderator anmelden muss, und dass die Beiträge auch wieder gelöscht werden können.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Bericht, Thema, Depression, Soziales Netzwerk
Quelle: www.onmeda.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2011 14:04 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -1
 
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Achnee

Ich dachte schon ich soll dort alles posten von Tripper bis Wurmbefall.
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23.07.2011 15:03 Uhr von leerpe
 
+4 | -0
 
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Dracultepes: Was du so alles hast ;-)
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23.07.2011 15:05 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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@leerpe: Seit Futurama wissen wir wie gut Würmer für uns sind und der Tripper ist nurn Hobby ^^ Er kann schon Männchen machen.
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23.07.2011 15:12 Uhr von SilentPain
 
+0 | -2
 
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@leerpe: und, man wir es noch nach Jaaahren dort lesen können
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23.07.2011 15:40 Uhr von Babykeks
 
+1 | -2
 
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Dann speichern wir sowas wohl besser schon bei Dann speichern wir sowas wohl besser schon bei Verdacht in der zentralen Krankendatei aller Krankenkassen, die selbstverständlich mit dem Passwort "12345" gegen unberechtigten Zugriff geschützt ist.

...wobei der "berechtigte" Zugriff allein schon ausreicht, um mich ungemein zu erleichtern, dass ich bislang nur grippale Infekte und Co. vorzuweisen hab...

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