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Finanzminister Wolfgang Schäuble beanstandet Versorgungsgesetz als zu teuer

Das Versorgungsgesetz muss ein weiteres Mal nachgebessert werden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet beanstandete der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Entwurf als zu teuer. So muss er eine Klausel enthalten, der die Kosten begrenzt.

Sollten die Kosten dennoch den Höchstwert übersteigen, muss der Gesundheitsminister, Daniel Bahr, die Kosten durch Einschnitte im Gesundheitswesen aufbringen. Das Gesundheitsministerium schätzt das die Kosten im Höchstfall bei 200 Millionen Euro liegen werden, die Krankenkassen bezweifeln dies.

Das Versorgungsgesetz soll mehr Ärzte in unterversorgte Regionen locken und den Zahnärzten mehr Geld bescheren. Auch sollen die Honorare regional verhandelt werden und nicht mehr landesweit.


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WebReporter: Skipp76
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arzt, Wolfgang Schäuble, Mangel, Verbesserung, Honorar, Klausel
Quelle: www.der-krankenkassen-vergleich.de

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23.07.2011 15:45 Uhr von Pils28
 
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Meiner Meinung nach sollten Ärzte gescheit: bezahlt werden. Spruch man setzt sich hin und überlegt, was ein Hausbesuch Sonntagnacht, was ein Besuch in der Sprechstunde oder eine ambulante Operation wert ist. Das Geld bekommen die Ärzte dann. Bezahlt wird es durch die Krankenkassen. Und das Geld, das fehlt, wird aus Steuergeldern bezahlt. Diese Geschachere ist doch shcon längst in einem Stadion, wo es lange nicht mehr sinnvoll ist, weiter am System herumzuflicken.
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23.07.2011 16:44 Uhr von internetdestroyer
 
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@Gothminister: Was denkst Du, was die Krankenkassen gerade machen. genau sie fusionieren auf Teufel komm raus, die Krankenkassenvielzahl ist in den letzten 10 Jahren deutlich runtergegangen.

Man muss aber auch mal an die ganzen Beschäftigten denken bei den KK. Ich meine nicht die Beamten, die ihren Job eh auf Lebzeit haben. Nein, ich meine den kleinen, öffentlichen Angestellten der als erstes fliegt, sobald die Fusion durch ist.

Der landet dann mal schön auf dem Arbeitsmarkt! Man kann sich auch zu Tode fusionieren....
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23.07.2011 19:55 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Man muss Verständnis haben schließlich muss der Wohlfahrtsstaat in Griechenland auch noch mitfinanziert werden.

65 Mrd. Euro Zusagen - alleine aus Deutschland für Athen - sind immerhin zwei komplette Jahresetats für Griechenland - mit anderen Worten: 6.000 Euro pro Hellene bzw. 30.000 Euro pro griechischer Familie. Reine Statistik.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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