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"History Supreme": Die teuerste Jacht der Welt kostete 3,4 Milliarden Euro

Die Jacht "History Supreme" gehört einem aus Malaysia stammenden Multimilliardär und ist nach Angaben des Erbauers, dem Briten Stuart Hughes, die teuerste Jacht der Welt.

Das nur 30 Meter lange Schiff hat einen Wert von umgerechnet 3,4 Milliarden Euro. Der Preis liegt in dieser Höhe, weil im Schiff schon allein 100 Tonnen an Gold und Platin verbaut wurden.

Das Schiff könnte bei den jetzigen Preisen für Edelmetalle sogar noch mehr Geld einbringen, wenn der Eigner die Jacht scheibchenweise verkaufen würde.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Preis, Gold, Milliardär, Platin, Jacht
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2011 10:25 Uhr von leerpe
 
+34 | -11
 
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Ist das nicht ein sinnloser Irrsinn? In Afrika verhungern die Menschen und da wird der Reichtum so verprasst. Das hat in meinen Augen auch nichts mehr mit Prestige zu tun. Das ist absolute Verschwendung von Werten, die andere Menschen erwirtschaftet haben. Ich weiß nicht, wo dass alles noch enden wird.
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23.07.2011 11:00 Uhr von Oberhenne1980
 
+33 | -5
 
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@ Autor: Ja, die Menschen in Afrika werden sich auch denken:
Lecker, Gold zum Frühstück!

Zu glauben, dass den Menschen in Afrika die 100 Tonnen Gold und Platin auch nur irgendwas bringen würden, ist zynisch und naiv.
So ein "Geld löst die Probleme"-Denken gibts auch nur in der 1. Welt.

Die Menschen in Afrika sitzen selbst auf Tonnen von Rohstoffen, was die Menschen brauchen sind endlich mal feste Gesellschaftsstrukturen. Aber daran scheitern die regelmäßig.
Milliarden an Mark, Dollar und Euro haben seit den 80er die Situation nicht im geringsten verbessert! Die UNO ist ´92 grandios in Somalia gescheiter - genau dort wo jetzt die Menschen wieder hungern. In Südafrika wurden die weissen Großgrundbesitzer mit Gewalt von ihren Farmen vertrieben. Man kann jetzt sagen, dass das Aparthaidsystem Gott sei Dank abgeschafft wurde, aber die Farmer haben zumindest das Land ernährt. Den neuen schwarzen Farmen fehlte das KnowHow und haben den Karren in kürzerster Zeit an die Wand gefahren!

Afrika muss seine Probleme selbst lösen und das geht nicht mit Geld, Gold oder Lebensmittellieferungen.
Ebenso bringt es den dürstenden Menschen in Afrika nichts, wenn wir hier in Europa panisch Wasser sparen, damit wir uns angesichts des Wassermangels in manchen Regionen auf der Welt etwas besser fühlen. Doof nur, dass unsere Kanal- und Wasserzuführsysteme nicht auf diesen Sparwahn ausgerichtet sind.
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23.07.2011 11:09 Uhr von polake
 
+4 | -2
 
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gerdi44: ich nehme an, die zählen goldene Bilderrahmen, Wasserhähne, Kronleuchter, Uhren usw. einfach zusamen und kommen dann auf 100t.
In Volumen sind 100t Gold nicht ganz 5m³
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23.07.2011 11:15 Uhr von Hanna_1985
 
+13 | -4
 
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Nicht schwimmfähig: Wenn ein 30mtr. langes Boot im Innenraum 100 to. Material verbaut hätte, würde es wohl die Grenzen der Physik sprengen, wenn es noch auf dem Wasser treiben kann - anstatt mit einem unästhetischen Ruck gen Grund gerissen zu werden...

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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23.07.2011 11:19 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Ich lass: mir grad eine Yacht aus einem massiven Goldbarren fräsen, die wird dann noch mal teurer.

Was für ein Schwachsinn.

Aber wie immer: Guten Geschmack kann man sich nicht kaufen
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23.07.2011 11:26 Uhr von zer0six
 
+6 | -1
 
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Verdrängung: Alleine die spielt eine Rolle. Und 100t kriegt man auch mit ´nem 30m Boot (entsprechende Breite und Tiefe vorausgesetzt) hin.
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23.07.2011 11:38 Uhr von Jaecko
 
+14 | -1
 
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100t gehen. Das wären in Wasser 100m².
Bei 30m müsste der wasserverdrängende Teil dann z.B. 1m tief und ca. 3,3m breit sein. Problemlos machbar.

Trotzdem die Frage: Wozu?
Auch ohne Gold und Platin kann man übers Wasser gurken...
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23.07.2011 14:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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@ Hanna_1985: doch das geht xD

1m³ wasser wiegt 1000kg=1t
selbst wenn das boot quaderfärmig, nur 3,33m breit wäre und einen tiefgang von nur einem meter hätte würde es schwimmen, weil es dann bei 30m länge eben genau 100t tonnen wasser verdrängen würde xD

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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23.07.2011 14:18 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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bei Archimedes in: der Schule nicht aufgepasst? Die Diskussion läßt es vermuten.
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23.07.2011 14:20 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -0
 
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@ quade: doch doch, hab mich ja shcon korrigiert xD
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23.07.2011 18:44 Uhr von rolf.w
 
+3 | -0
 
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Nunja: Soll er doch mal vor Somalias Küste kreuzen, mal sehen wie viel Spaß die Piraten da hätten.
Bei dem, was die Yacht an Wert darstellt, dürften die Bewachungskosten immens sein.
Was ich meine ist, hier kommt der Wert größtenteils vom verbauten Material und nicht wie so oft vom Design. Da braucht es schon eine Privatarme, um den Diebstahl zu vermeiden.
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23.07.2011 20:08 Uhr von Lornsen
 
+2 | -1
 
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ein: Schiff wird um das leichter, wie die Menge ist, die es an Wasser
verdrängt.
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24.07.2011 15:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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@ Klaus Ch. Wein: nein, du bist hier unglaublich weit weg ;)

Lornsen hat absolut recht mit dem was er sagt
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24.07.2011 16:56 Uhr von sling
 
+1 | -1
 
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Kann gar nich sein !! Hier mal eine kleine Rechnung:

ein Kilo Gold kostet aktuell 51417,08 Us Dollar.

http://www.finanzen.net/...

das wären 51 417 080 Dollar für eine Tonne

das wären 51 417 080 000 Dollar für 100 Tonne

ungerechnet in Euro wären das 35 814 515 656,92 €

das wären 35,8 Milliarden euro allein als Rohstoffpreis !!!

Fazit: sicher nich 100 Tonnen gold und platin !!!
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24.07.2011 17:23 Uhr von sling
 
+1 | -0
 
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so ein bullshit: wie sollte der Kerl der das schiff verkauft 30 Milliarden beim bau draufzahlen.

btw. die homepage aus der quelle sieht eh nach nem fake aus.
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24.07.2011 21:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -0
 
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@ Klaus Ch. Wein: keiner hat was von massenverlust gesagt.
masse =|= gewicht

und ein schiff, das schwimmt sinkt nicht (logisch), bewegt sich also nicht nach unten. also muss ein kräftegleichgewicht zwischen auftriebskraft und gewichtskraft herrschen, sonst würde es ja untergehen.
also wenn das schiff 1 tonne ladung aufnimmt, verdängt es auch eine tonne wasser mehr. diese tonne verdängtes wasser sorgt wieder für den auftrieb, der das schiff dann wieder weniger wiegen lässt (weil die gewichtskraft ja wieder durch die auftriebskraft aufgehoben wird)
ist eben quasi ein nulsummenspiel.

warum der trog des von dir angesprochenen schiffshebewerks immer gleichschwer ist? natürlich deshalb, weil genausoviel wasser vom schiff verdrängt wird wie es wiegt.
wenn da ein schiff drinnen is, das 50 tonnen wiegt, verdrängt es 50 tonnen wasser, die vorm schliessen der schleusen natürlich quasi abfliessen.

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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25.07.2011 00:37 Uhr von sling
 
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Asche auf mein Haupt !! ich hab mich da wohl verrechnet. Hoppala :)

trotzem find ich das schiff Schwachsinn und eine Verschwendung des Rohstoffs

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