22.07.11 21:10 Uhr
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Köln: Krankenwagen verursacht Unfall - Patient stirbt

Nach Angaben der Polizei war ein Rettungswagen mit einem Kleinlaster auf einer Straßenkreuzung kollidiert. Im Rettungswagen lag ein Patient.

Trotz Wiederbelebungsversuche verstarb der 67-jährige Patient noch an der Unfallstelle. Der Kleinlaster überschlug sich mehrmals und stieß mit einem PKW zusammen.

In dem Wagen hatte sich ein kleines Kind aufgehalten. Es blieb unverletzt. Der Unfallhergang konnte noch nicht geklärt werden.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unfall, Köln, Patient, Kollision, Krankenwagen
Quelle: www.westline.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2011 21:31 Uhr von Asgeyrsson
 
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wie: kann es sein,das auf SN steht, daß das Kind unverletzt ist und in der Quelle dieses hier steht?
"...überschlug sich mehrfach und prallte gegen ein weiteres Auto, in dem ein Kleinkind verletzt wurde"

[ nachträglich editiert von Asgeyrsson ]
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22.07.2011 21:46 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -2
 
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Wie kann es eigentlich sein: das der Fahrer des Kleintransporters das grellblaue Rundum - oder Blinklicht nicht sieht und das Martinshorn nicht hört !??...und wieso ist der mit einem derartigen Tempo auf eine Kreuzung zugefahren..?

Die zuständige Polizei wird noch eine Menge zu ermitteln haben..!
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22.07.2011 22:09 Uhr von Lustikus
 
+3 | -2
 
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@Klassenfeind: falsch!

denn der Fahrer eines RTW, Polizei oder FW muß sich vergewissern, ob ihn alle Verkehrsteilnehmer bemerkt haben und hat zwar Vorfahrt (und darf rote Ampeln überfahren etc.) aber er darf sie sich nicht erzwingen.

Nachzulesen unter http://www.gutefrage.net/...

oder

http://www.auto-und-verkehr.de/...
daraus:
Das Vorrecht, was Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Sirene vom Gesetzgeber eingeräumt bekommen, setzt nicht die Verkehrsregeln außer Kraft. Die Verkehrsregeln müssen grundsätzlich eingehalten werden. Für andere Verkehrsteilnehmer bedeutet Blaulicht mit Sirene, nicht auf ihr Vorfahrtsrecht zu bestehen sondern den Einsatzkräften Vorrang zu gewähren. Die Einsatzkräfte dürfen diesen Vorrang aber nicht erzwingen. Sie haben mit Umsicht und Vorsicht sich zuerst davon zu überzeugen, dass der andere Verkehrsteilnehmer die Einsatzfahrt erkennt und dem Rettungsfahrzeug Vorrang einräumt. Deshalb darf ein Einsatzfahrzeug nicht einfach eine Stoppstraße oder Rote Ampel durchfahren. Vielmehr muss sich der Einsatzfahrer vorsichtig in die Kreuzung hinein tasten. Auch darf nicht einfach in einen Kreisverkehr oder in eine Einbahnstraße in verkehrter Fahrtrichtung eingefahren werden.
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22.07.2011 22:41 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -4
 
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@ Lustikus: Richtig, aber alle anderen Verkehrsteilnehmer haben auf ein Sonderfahrzeug mit Sondersignalen zu hören und rechts heran zu fahren um diesem Fahrzeug freie Fahrt zu geben..erst recht wenn ein Mensch in diesem Fz. im sterben liegt, ist das wichtig.

Funktioniert nur nicht, wenn der Fz. - Führer sein Radio so laut aufdreht, das es locker eine Bombenexplosion übertönt..

Im §1 STVO steht was von g e g e n s e i t i g e r Rücksichtsnahme...das bedeutet, das alle, die am Straßenverkehr teilnehmen, auch auf alle diese, rücksicht nehmen..


Es geht eben nicht, das eine Gruppe für sich beansprucht, das alle anderen auf eben nur sie rücksicht nehmen muß..

Tägliches Beispiel : Fahrradfahrer ..mehr muß ich nicht erwähnen..


Wäre der Fahrer des Kleintransporters nur ein wenig langsamer an die Kreuzung heran gefahren ( das verlangt die STVO auch )..hättes es diesen Unfall gar nicht gegeben...

Soviel dazu von mir......

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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22.07.2011 22:53 Uhr von Showtime85
 
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ich kenne die stelle sehr gut: große kreuzung mit 2 spuren auf jeder seite.

wenn man auf die kreuzung zu fährt wird man von 70 auf 50 km/h gedrosselt direkt danach wieder 70. da es dort keine blitzen gibt fahren die meisten mit mehr als 100 km/h da durch. da hat es schon so oft gekracht.

naja die stadt stellt lieber 10 blitzen hintereinander auf wo sie sinnlos sind aber geld einbringen
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22.07.2011 22:56 Uhr von Lustikus
 
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@Klassenfeind: Ich will niemanden beschuldigen, solange der Vorfall nicht richtig geklärt ist. Wer an dem Unfall nun Schuld hat können wir nicht entscheiden.
Es ist jedenfalls falsch, den Fahrer des Transporters im Vorfeld zu verurteilen!
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22.07.2011 23:45 Uhr von Rob550
 
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Es gibt massenhaft Musterurteile, wo nur dem Zivil-PKW Schuld gegeben wurde. Verkehrszeichen darf man ignorieren, wenn man vorsichtig in die Kreuzung einfährt. Finds immer wieder toll wenn Hobbyjuristen versuchen Gesetze zu übersetzen. Zu 99,9% wird der Führer des Kleintransporters Schuld haben, da Einsatzkräfte genauestens wissen was für eine Verantwortung sie tragen und deshalb besonders vorsichtig sind.

Schade dass es immer wieder vorkommt dass die Kollegen der Hilfsorganisationen wegen egoistische und rücksichtsloes Autofahrer in Unfällen verwickelt werden.

Hoffentlich nimmt die Gesellschaft dieses Problem ernst und verhalten sich verantwortungsvoller... aber dies wird leider ein Wunschtraum sein.

[ nachträglich editiert von Rob550 ]
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22.07.2011 23:48 Uhr von Lustikus
 
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@Rob550: dann lies dir mal bitte den Link durch: http://www.auto-und-verkehr.de/...

da sieht es schon anders aus...
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23.07.2011 00:34 Uhr von Rob550
 
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Wie wäre es wenn du meinen Beitrag nochmal lesen würdest. Ich habe nirgends geschrieben dass Einsatzkräfte Vorfahrt erzwingen. Es is in deinem Artikel ein Beispiel wie man es nciht macht. Aber dies ist ausgeschlossen, da die Einsatzkräfte ihre Verantwortung kennen. Die 99,9% die ich anspreche sind Realität. Ich verfolge aus eigenem Interesse selbst viele Gerichtsurteile und jedesmal wurde der Zivilist verantwortlich gemacht. Trotzdem bist du als Verkehrsteilnehmer VERPFLICHT bei Fahrzeugen mit Sonderrechten Platz zu machen und Vorfahrt zu gewähren.

Wie man sich zu verhalten hat ist in § 38 StVO geregelt http://www.verkehrsportal.de/... . Hier heißt es u.A. "Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen".

Dürfte alles sagen oder???
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23.07.2011 06:47 Uhr von KamalaKurt
 
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@Lustikus u. @Rob550 es kommt ja selten vor, dass man 2 Diskutierenden, die verschiedener Meinung sind Recht geben kann, denn in Wahrheit ergänzen sich nämlich euere Darstellungen.

Was nun diesen Fall betrifft, dass sich der Fahrer des Kleintransporters, ganz bestimmt durch zu schnelles fahren, schuldig gemacht hat, kann man damit erklären, dass er sich mehrmals überschlagen hat. (gesetzt, dass der Journalist nicht übertrieben hat.) Wäre er angemessen gefahren hätte er sich ganz betimmt nicht überschlagen, da gehört schon eine große Eigengeschindigkeit hinzu. Außerdem, man kennt ja die Kurierfahrer, die stehen so unter Zeitdruck, dass sie so hohes Risiko fahren.

Ich persönlich kannte so ein Fahrer, der sich bei mir oft ausgeweint hat.
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23.07.2011 13:13 Uhr von Lustikus
 
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hmm: nein ich bin natürlich der Meinung, und weiß es auch, dass man verpflichtet ist Platz zu schaffen.
Trotzdem gibt es oft Fälle, in denen die Rettungskräfte auch Schuld haben. Ich kenne genug Feuerwehrleute und Polizisten was die so manchmal erzählen...

Mir ging es nur darum, dass sie eben ihr Recht nicht "erkämpfen" dürfen um jeden Preis und sich halt immer wachsam zu verhalten haben gerade im Kreuzungsbereich. Sie dürfen nur dann über rote Ampeln und Stoppschilder fahren, wenn sie sich vergewissert haben, dass es alle mitbekommen haben.

Natürlich sind auch sie machtlos über Leute, die viel zu schnell in so eine Kreuzung hineinrasen denn das kann auch niemand abschätzen...
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23.07.2011 18:04 Uhr von KamalaKurt
 
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Man kann thailand um himmelswillen mit D. nicht vergleichen. schon deswegen nicht, da hier in ballungsgebieten der verkehr viel dichter ist. da können mehere rettungswagen hintereinander mit rundumleuchte und sirenen fahren, da macht niemand platz. hat aber auch mit dem glauben zu tun, denn wenn ein mensch stirbt wird er wiedergeboren, bei den muslims ist es so. wenn sie sterben, fängt das leben erst richtig an, nur die christen hängen etwas mehr am leben. zum 2. wo soll hier die polizei eingreifen, die können noch nicht einmal. wenn sie wollten, eine 100%tige führerscheinkontrollle machen. die führerscheinlosen fahren einfach durch die sperre.

damit wollte ich nur verdeutlichen, dass es einige auch in europa gibt, die rücksichtslos am verkehr teilnehmen.

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