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Private Krankenversicherung leidet unter dauerhaften Nichtzahlern

Seit Beginn dieses Jahres verzeichnet die private Krankenversicherung dank der Gesundheitsreform aus dem letzten Jahr mehr Neukunden. Allerdings trüben die dauerhaften Nichtzahler das positive Bild. Allein von 2009 auf 2010 hat ihre Anzahl um etwa 3.800 zugenommen.

So hat die private Krankenversicherung in der Zwischenzeit mit mehr als 88.000 dauerhaften Nichtzahlern zu kämpfen, die über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten ihren Beitrag schuldig blieben. Seit der Krankenversicherungspflicht im Jahr 2007 ist eine Kündigung allerdings nicht mehr möglich.

Die PKV hat auch positives zu melden, so konnten die Versicherungen im letzten Jahr etwa 5,8 Prozent mehr Beitragseinnahmen generieren. Damit stiegen die Einnahmen um mehr als 33 Milliarden Euro, wobei mehr als 70 Prozent der vollständigen Einnahmen aus der Krankenvollversicherung generiert werden.


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WebReporter: Skipp76
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Versicherung, Krankenversicherung, Nichtzahler
Quelle: www.der-krankenkassen-vergleich.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2011 14:08 Uhr von JesusSchmidt
 
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wozu sollen die kündigen? haben die noch nix von "inkasso", "mahnung" und "pfändung" gehört?
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22.07.2011 17:07 Uhr von Berufspsycho
 
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Nein, haben sie nicht denn die Notfallversorgung bekommen die ohnehin. Schlimmstenfalls wird man nach einem Jahr in den Basistarif überführt. Dieser wird dann bei Bedürftigkeit (die bei Nichtzahlern oft unterstellt werden darf) vom Beitrag halbiert, die anderen Hälfte übernimmt das Amt.
Das vorher nicht so! Dass jetzt auch bei den privaten rumschmarotzt wird, scheint doch irgendwie logisch, oder nicht? Frei nach dem Mottwo warum zahlen, wenns ein anderer für mich tut...

Scheiß Mentalität!

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