Anonymous: Rache für festgenommene Mitglieder
Mit einer Wiedergeburt der "Operation Payback" will Anonymous die Festnahme mehrerer Mitglieder des Netzwerks beantworten. Dies ist aus einer aktuellen Pressemitteilung des Kollektivs zu entnehmen.
In dem Schreiben heißt es, man müsse auf die Festnahmen mit "echten und konzentrierten Taten" reagieren, denn sowas dürfe "nicht unbeantwortet bleiben". Des weiteren gehen sie gegen die Kriminalisierung von den von ihnen eingesetzten Mitteln vor.
So heißt es, dass DDoS-Attacken nichts anderes sind als das Internet-Äquivalent zu Sitzblockaden. Außerdem beklagt sich das Kollektiv, dass es von den Regierungen als "terroristische Gruppierung abgestempelt" wird.