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Vietnam: Forscher entdecken beinahe ausgelöschte Menschenaffen

Auf einer Expedition im Norden des Landes Vietnam sind Forscher auf eine Kolonie Weißwangen-Gibbons gestoßen. Diese Menschenaffen zählen zu den am meisten bedrohten Tieren, da sie meist Opfer von Tier- und Organhandel werden.

Zu finden sind die kleinen Primaten im Pu-Mat-Nationalpark in der Provinz Nghe An. Weiterhin erklärten die Forscher, dass sich in diesem Gebiet ca. 450 Weißwangen-Gibbons befinden würden und diese damit zwei Drittel ihrer Art in Vietnam ausmachen.

Allgemein bekannt sind die Gibbons für ihre romantische Ader, da sie auch lebenslange Beziehungen eingehen, und ihre Vorliebe für den Gesang.


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WebReporter: camperjack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Tier, Affe, Vietnam, Gibbon
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2011 06:17 Uhr von camperjack
 
+6 | -0
 
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Traurig wie sehr doch die Tiere unter den Menschen zu leiden haben. Bleibt zu hoffen, dass diese Art sich wieder "regenerieren" kann.
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22.07.2011 07:37 Uhr von Afkpu
 
+3 | -0
 
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ich weiß nicht ob gesang: hier der richtige begriff ist, ich dachte nun der affe singt aus freude am eigenen gesang, was hier eher als balzruf o.ä. in der quelle thematisiert wird.
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22.07.2011 08:48 Uhr von SonWukong
 
+7 | -0
 
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Organhandel? Wie können die denn Opfer von Organhandel werden? Sind die uns so ähnlich das man ihre Nieren benutzen könnte? xD
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22.07.2011 08:51 Uhr von Afkpu
 
+8 | -0