21.07.11 16:54 Uhr
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Japans Wirtschaft erholt sich schneller als erwartet

Schneller als erwartet erholt sich die japanische Wirtschaft von der Erdbebenkatastrophe.

Der Handelsüberschuss beträgt ca. 680 Millionen Euro, was allerdings ein Rückgang zum Vorjahr von 89,5 Prozent beträgt.

Nach der Katastrophe musste Japan zum ersten Mal nach 30 Jahren ein Handelsdefizit verbuchen. Seit der Katastrophe muss Japan mehr Öl und Gas importieren, was zu höheren Preisen führte.


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WebReporter: Cheater95
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Japan, Handel, Export, Import
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2011 17:43 Uhr von Hanmac
 
+3 | -1
 
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gemeint ist: Japans Wirtschaft erholt sich schneller als von den USA erhofft
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21.07.2011 18:05 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -1
 
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Ist das ein Wunder? Japan ist nicht Griechenland.

André Kostolany sagte einmal, er mache seine Investierungen nur davon abhängig, welche Mentalität in der jeweiligen Volkswirtschaft herrscht.

Japan hat die Bürde des Euros nicht. Ein Euro, welcher nur dazu fungiert den Arbeitern in Deutschland die ihnen zustehende Rendite an der "Volksaktie DM" - sprich ihren Anteil am Erfolg der Wirtschaft - zu nehmen.

Ein Euro, welcher nur dazu dient, den Außenwert der Währung und somit den Wohlstand der hiesigen Bevölkerung künstlich zu drücken - zugunsten eines Exports, von welchem die einheimische Bevölkerung nicht profitiert und welcher letztlich nur unsichere Forderungen gegen insovente Staaten darstellt (anschließend zu sozialisieren bei den "wettbewerbsfähigen" - sprich lohn-, sozial- und rentengedumpten Bundesbürgern).

Faktisch wird auch der heutige Eurogipfel die Bundesbürger wieder Multimilliarden kosten: Länder wie Griechenland - dies bereits ein Verhandlungsergebnis für heute - erhalten für die Fortsetzung ihres Konsums und sozialeren Bedingugnen Zinssätze, die noch unter den Eurobonds anzusiedeln sind (3,5%).

Die "Rettung" des Euros (im Interesse einre 5%-Minderheit) kann nur über die Bühne gehen, wenn Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit eingebremst wird.

Doch der Skandal besteht darin, dass die Wirtschaft über ihre Marionetten in Berlin versteht, dass dieses Ausbremsen nicht über eine angemessene und seit Jahren unterbliebene Lohnsteigerungen der hiesigen Arbeitnehmerschaft erfolgt (...der einzig gangbare Weg aus der "Wettbewerbsklemme"), sondern nun über Transferzahlungen, die letztlich vor allem hiesige Arbeitnehmer trifft und bestraft, während sie Konsum sowie höhere Sozialleistungen in anderen Ländern nachträglich belohnt.

Über die Folgen für die hiesigen Arbeitnehmer muss man sich keine Illusionen machen: Statt mehr Lohn gibt es demnächst mehr Steuern. Leider auch eine Folge ausbleibender Demonstrationen in Deutschland.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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