21.07.11 16:32 Uhr
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Mobilfunkanbieter will fast 15.000 Euro vom Kunden - Er muss nur zehn Euro zahlen

Das Berliner Landgericht hat sich mit einer Klage eines Mobilfunkanbieters befasst. Dieser forderte 14.727,65 Euro vom Kunden.

Der Kunde hatte die Option "Webshop-Aufladung 10" gebucht. Dabei lud sich das Guthaben während der Nutzung des Internets automatisch auf. Die Rechnung staute sich innerhalb von 15 Internet-Sitzungen auf.

Der Richter erklärte, dass der Kunde lediglich eine einmalige Aufladung in Höhe von zehn Euro gestattet hat. Somit muss der Kunde diesen Betrag an das Mobilfunkunternehmen bezahlen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gericht, Urteil, Mobilfunkanbieter
Quelle: www.bz-berlin.de
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21.07.2011 19:06 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Ja da hat mal ein guter Richter: entschieden!
Wird Zeit das der Gesetzgeber klare Formulierungen für Verträge vorgibt, damit solche Klagen einfach nicht mehr möglich werden.

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