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Hans-Peter Uhl (CSU) begrüßt Beseitigung des Grabes von Hitler- Vertreter Rudolf Hess

Nach der Einebnung des Grabes von Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess, zeigte sich der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, zufrieden.

Uhl sagte in einem Gespräch mit der "Mitteldeutschen Zeitung": "Wunsiedel hat sich zunehmend zu einem Wallfahrtsort von Rechtsextremisten entwickelt. Das ist genau das, was wir nicht brauchen. Es ist zu wünschen, dass Wunsiedel jetzt seine Ruhe hat."

Innenexperte Sebastian Edathy (SPD) sagte, dass unter der rot-grünen Regierung die gesetzliche Grundlage geschaffen wurde, dass Nazi-Aufmärsche, wie im Begräbnisort von Heß, untersagt sind. Deswegen hätte das Grab nicht weg gemusst. Allerdings ist das die Angelegenheit der Gemeinde und der Angehörigen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Grab, Vertreter, Hans-Peter Uhl, Rudolf Hess
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2011 18:20 Uhr von U.R.Wankers
 
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Die Rechten würden ihm gern ein Denkmal bauen: das ist kein Witz
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22.07.2011 20:23 Uhr von Praggy
 
+0 | -2
 
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@u.r. wankers: du hast ja noch genug denkmäler/straßenschilder aus ddr und sowiet zeiten, die an das rote leid erinnern, an denen du abknien kannst, also sei tolerant.... :-)

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