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OPEC: Venezuela verdrängt Saudi-Arabien als erdölreichstes Land

Saudi-Arabien wurde jetzt von der Spitze der erdölreichsten Länder von Venezuela verdrängt. Das südamerikanische Land kann nun einen Ölvorrat von 296,5 Milliarden Barrel vorweisen, Saudi-Arabien hingegen "nur" 264,5 Milliarden Barrel.

Der Anteil von Venezuela hat sich erhöht, da nun in der Berechnung Schwerölvorkommen miteinbezogen wurden, die man vorher außer acht gelassen hat.

Die Kosten für die Förderung von Schweröl sind allerdings um einiges höher, so dass man nicht glaubt, dass sich die Kräfteverhältnisse innerhalb der OPEC ändern werden. "Die Saudiaraber haben derzeit die Macht, weil sie in der Lage sind, ihre Förderkapazitäten sofort zu erhöhen", sagte Analyst Schenker.


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WebReporter: AllesReinerZufall
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Land, Öl, Saudi-Arabien, Venezuela, OPEC, Vorkommen
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2011 11:40 Uhr von kingoftf
 
+5 | -4
 
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Sobald der: Irre da weg ist vom Fenster, bricht das Land eh zusammen.

Gestern mit einem Freund aus Venezuela gesprochen,der jetzt hier auf Teneriffa lebt, Anwalt, sein Bruder, Journalist, sitzt wegen regierungsfeindlicher "Propaganda" seit 16 Jahren im Knast.

Venezuela hat die größten Staudämme der Welt und vor Chavez Zeiten wussten die gar nicht wohin mit dem Strom und nun selbst in Carracas täglich Stromausfälle.
Der wird es schon schaffen, das Land komplett zu ruinieren.
Und außer nach Kuba kann der eh fast nirgendwo mehr hinreisen, in den USA liegt ein Haftbefehl vor und mit den Enteignungen und den damit verbundenen nicht bezahlten Forderungen hat er sich auch keine Freunde gemacht.
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21.07.2011 12:31 Uhr von artefaktum
 
+2 | -3
 
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@kingoftf: "In den USA liegt ein Haftbefehl"

Wieso liegt denn da ein Haftbefehl vor? US-Amerikaner ist er nicht und meines Wissens war er auch noch nie auf US-amerikanischem Boden, so dass er da auch nicht gegen US-Gesetze verstoßen konnte.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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21.07.2011 12:33 Uhr von K.T.M.
 
+2 | -1
 
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@kingoftf: "sitzt wegen regierungsfeindlicher "Propaganda" seit 16 Jahren im Knast."

Und was hat Hugo Chávez damit zu tun? Selbiger saß vor 17 Jahre aufgrund eines gescheiterten Putsches ebenfalls im Knast. Außerdem ist er erst seit 12 1/2 Jahren Staatspräsident.
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21.07.2011 12:41 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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@kingoftf: chavez ist aber erst seit 1998 präsident, der angebliche jounalist wurde also von der vorgängerregierung (immerhin christdemokratisch) eingesperrt. deine story klingt nicht gerade glaubwürdig.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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21.07.2011 12:44 Uhr von tutnix
 
+0 | -1
 
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haftbefehl ist sowieso nichts wert: da chavez als präsident diplomatische immunität geniesst. die usa können ihm die einreise verweigern, zu mehr reicht es aber nicht.
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21.07.2011 12:46 Uhr von artefaktum
 
+0 | -1
 
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@tutnix: "da chavez als präsident diplomatische immunität geniesst. die usa können ihm die einreise verweigern, zu mehr reicht es aber nicht."

Das könnten die auch nicht, wenn er keine(!) politische Immunität hätte.
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21.07.2011 12:57 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -1
 
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usa: die usa dürfen alles!

wer das gegenteil behauptet bekommt erstmal demokratie beigebracht...
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28.07.2011 07:57 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -0
 
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Venezolanische Bevölkerung ist zufrieden m. Chavez und das ist das entscheidende Kriterium.

Das dies in Deutschland anders ankommt liegt an der hiesigen wie dortigen Propaganda der 5%-Elite: In Deutschland noch im Sattel, in Venezula bereits in die Schranken verwiesen.

Pressefreiheit herrscht dort trotzdem.

Chavez ist nur so lange "irre", wie man keine spanische Presse lesen kann - geschweige denn auf die "Erklärungen", "Übersetzungen" und "Interpretationen" von Springer oder Burda angewiesen ist. Freilich plappert man dann die gewünschten Endloskassetten nach – schließlich hat man keine Grundlage für eine eigene Meinung.

Wer dies darüberhinaus vor dem Hintergrund der Geschichte, Mentalität der Bevölkerung und geostrategischen Bedeutung zu interpretieren weiß, stellt sich sehr schnell die Frage, ob die eigentlichen Diktatoren nicht ganz wo anders sitzen.

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