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BGH-Urteil: Zahlungsrückstand bei Handyverträgen rechtfertigen keine Sperre

Der Verbraucherschutz hat eine Klage gegen das Telekommunikationsunternehmen E-Plus eingereicht, da es unzulässig ist, wegen eines kleinen Zahlungsrückstandes das Handy zu sperren.

Viele Telekommunikationsunternehmen haben solche Klauseln in ihren Verträgen, was sich aber in Zukunft ändern wird. Konsumenten sind darauf angewiesen, erreichbar zu sein und deswegen ist eine Sperrung nicht gerechtfertigt.

Dieses Urteil wird eine Auswirkungen auf die komplette Mobilfunkbranche haben und es wird nun nicht mehr möglich sein, Handys bei Zahlungsverzug zu sperren.


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WebReporter: AllesReinerZufall
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Urteil, Sperre, BGH, Zahlung, Rückstand
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2011 10:53 Uhr von Nobody-66
 
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@autor: "und es wird nun nicht mehr möglich sein, Handys bei Zahlungsverzug zu sperren. "
das ist doch falsch. es geht hier nur um kleine außenstände! wenn einer z.b. 500 euro außenstände hat, wird dennoch gesperrt.
PS: es werden keine handys gesperrt
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21.07.2011 10:54 Uhr von AllesReinerZufall
 
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ja das ergibt sich logischerweise aus dem ersten absatz^^
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21.07.2011 11:02 Uhr von Nobody-66
 
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es steht, das es nicht mehr möglich ist, "handys" bei zahlungsverzug zu sperren. ob nun wegen 5 oder 5000 euro ist daher egal.
im ersten absatz steht ja nur, worum es in der klage ging. im letzten absatz aber, wie das gericht entschieden hat (und das kann ja manchmal mehr entscheiden als wie es in der klage ging)
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21.07.2011 11:05 Uhr von SilentPain
 
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