21.07.11 06:52 Uhr
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Libyen: Reporter entdecken weitere brutale Gräultaten der Rebellen

Reporter des britischen "Daily Telegraph" haben Gräber mit geschändeten Leichen von regierungstreuen Soldaten in den Besetzungsgebieten der Aufständischen entdeckt.

Nachdem die Journalisten die Rebellenführung auf den Umstand aufmerksam machten, wurde sofort das gesamte Gebiet dem Erdboden gleich gemacht, wobei auch die Leichen verschwanden. Daraufhin behaupteten die Rebellen, die Soldaten hätte Gadaffi selbst aus Angst vor Überläufern erschießen lassen.

Sowohl Amnesty International als auch Human Rights Watch hatten in den vergangenen Tagen auf die brutale Gewalttaten der Rebellen hingewiesen. So gäbe es stichhaltige Beweise, dass diese Gefangene zu Tode gefoltert hätten.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Libyen, Reporter, Rebellen, Massengrab, Gewalttat
Quelle: www.telegraph.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2011 06:52 Uhr von StefanPommel
 
+12 | -0
 
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Unglaublich was da wirklich in Libyen abgeht. Der Auftrag der NATO war klar und deutlich die Bevölkerung zu schützen. Jetzt ziehen die Rebellen durch die Gegend und töten beliebig Zivilisten mit der Begründung, diese würden für Gaddafi arbeiten (siehe Artikel...).
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