20.07.11 21:44 Uhr
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Weltgrößter Flugroboter landet im bayerischen Manching

Im bayerischen Manching ist ein Flugzeug gelandet, das ohne Zwischenstopp von Kalifornien bis Deutschland geflogen ist.

Es handelt sich um eine Aufklärungsmaschine namens "Euro Hawk" die unbemannt eingesetzt und von einem Computer gesteuert wird.

Bereits im nächsten Jahr will die Bundeswehr ganze neun Stück der Drohnen einsetzen, die für verschiedene Aufgaben genutzt werden sollen.


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WebReporter: penelope3582
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Flugzeug, Roboter, Drohne, Landung
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2011 22:45 Uhr von NilsGH
 
+9 | -7
 
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Aha die AWAX (wird doch so geschrieben, oder?!) reichen zur "Aufklärung" wohl nicht mehr? Und auch die kleinen Drohnen bringen nichts?

Mal im Ernst: Das ist ein Vorläufer von pilotlosen Kampfflugzeugen. Kein Zögern, keine Moral, keine Kritik mehr.

Die Dinger kann man dann problemlos später mit entsprechenden Waffen bestücken. Darum wohl auch die Größe.

Denn kleine Drohnen zur wirklichen Aufklärung sind effektiver: kleiner, deswegen schwerer zu entdecken, manövrierfähiger und entsprechend auch schwerer zu treffen.

Um Aufklärungstechnik unterzubringen braucht man keine "Riesendrohne"
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20.07.2011 23:53 Uhr von Jaecko
 
+4 | -2
 
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Skynet? Lang wirds nicht mehr dauern bis dahin.
Und wenn tatsächlich ein Eigenschutz drin ist, wirds schwierig, die auszuschalten, wenn se mal spinnen.

Kleine Drohnen haben auch noch nen Vorteil: Billiger.
Wenn man so nen grossen Uhu gegen nen Berg setzt, sind gleich mal paar geschätzte Mio. weg.


(BTW: Heisst AWACS)
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21.07.2011 01:30 Uhr von Putzmelone
 
+2 | -3
 
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dan werd ich in der nächsten news eine bastelanleitung von störsendern geben mal sehen was die supperdrohnen dazu sagen
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21.07.2011 07:44 Uhr von GodlikexFrankie
 
+0 | -0
 
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@jaecko: ich dachte mir gerade genau das selbe... xD
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21.07.2011 10:37 Uhr von Peitschendoc
 
+0 | -0
 
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und woran erkennst du die größe der Drohne? Ich habe keine angaben entdecken können.
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21.07.2011 10:50 Uhr von Putzmelone
 
+0 | -0
 
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tsunami13: den solltest du mal bei ebay einkaufen die störsender in klein zb- für dein modell gibs in japan bekommst jedoch heute nicht mehr durch den zoll und eine bastelanleitung für groß gibs den auch bei google
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21.07.2011 11:09 Uhr von PapaSchlumpf_
 
+1 | -0
 
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@NilsGH: Wenn man pilotlose Kampfflugzeuge haben will oder schon in der Form bauen könnte, würde es sie schon geben, dazu braucht man keinen angeblichen "Vorläufer"

Mal ganz davon abgesehen, dass diese Drohne von ihren Flugeigenschaften ganz und gar nicht als Kampflugzeug geeignet ist.
Schon allein wegen der Größe, über die du so her ziehst.

Grund für die Größe wird auch keine mögliche Waffenanbringung sein, sondern eine Kombination aus Faktoren wie: Treibstoffmenge und die daraus resultierende Reichweite, Menge an Technik, Sensoren, Kameras, etc die verbaut wird.

Kleine Drohnen sind auch nicht zwingend effektiver. Ich gehe mal davon aus, dass diese große Drohne weitaus höher fliegen wird, als so eine kleine Drohne, was ihre Entdeckung mit bloßem Auge genauso schwierig macht...
Und auf dem Radar ist es ne ganz andere Geschichte, da sind die kleinen auch zu erkennen, sofern da nicht mit Stealth-Technologie gearbeitet wird...
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21.07.2011 11:28 Uhr von Klecks13
 
+0 | -0
 
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@ NilsGH: "Um Aufklärungstechnik unterzubringen braucht man keine "Riesendrohne""

Ich sag´s mal so: Mit einem Boderadar zum Aufspüren von Bunkern und Tunneln würde ´ne kleinere Drohne gegen den Zaun am Ende der Startbahn fahren ;-)

Bewaffnete Drohnen gibt´s übrigens schon:
http://de.wikipedia.org/...

Soviel zu "Vorläufer unbemannter Kampfflugzeuge".
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21.07.2011 12:05 Uhr von schattenzirkel
 
+2 | -0
 
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Kampfdrohne noch unmöglich die Definition machts aus.
Mobile Abschussplattformen, wie sie in Afghanistan und Irak eingesetzt werden, werden noch immer von Menschen gesteuert und können nur Luft Boden Raketen abfeuern.
Die Skynetroboterkampfmaschinendinger sind und bleiben erst einmal Fiktion.
Man probiert und testet, aber automatisiert geht da noch nichts, erst recht keine "Kampfdrohne" die selbstständig z.B. Luftkämpfe führt. Die Menschliche Reaktion und Situationsbeurteilung ist noch nicht durch eine Künstliche Intelligenz ersetzbar.
Der Euro Hawk für die Bundeswehr wird übrigends ein wenig Teurer als die Version der Amis, da eine Verschlüsselung gefordert wird, die ein "abgreifen" der Daten, wie es schon vorgekommen ist eben nicht stattfinden kann.
Die automatisierte Steuerung finde ich eher faszinierend, als beängstigend. Ein "Pilot" am Boden kann zwar eingreifen, aber nicht Steuern im eigentlichen Sinne.
Mehr Infos: http://de.wikipedia.org/...
Die Schwarzmalerei hier geht mir persönlich tierisch auf den Keks, unsere Jungs wollen Helfen und alle regen sich auf. Schiesst man deutsche Piloten ab, regt man sich auf, beschafft man UAV´s, regt man sich auf. Hilft man überhaupt nicht, regt man sich auf.
Und ja, Aufklärung ist ein Teil der Hilfe.
Aber hier wird ja immernoch behauptet, dass die Deutschen in Afghanistan nur dem Öl hinterherrennen.
Dankbare Mädchen und Jungen, die glücklich sind, dass sie Schulen haben und verhältnissmäßig sicher leben können hat von denen noch keiner gesehen.
Armes Deutschland.
Ein bisschen mehr Patriotismus ist auch neben der WM nicht verkehrt.
Niemand will Verhältnisse wie die Amis und keiner will ein "Skynet", nur ein bisschen mehr über den Tellerrand schauen und Global denken.
Traurig aber wahr, unsere Sicherheit wird tatsächlich am Hindukusch verteidigt. Drohnen helfen dabei.
Drei eingesparte Luna´s und weniger gefährdete Soldaten, dafür aber eine Euro Hawk. Die Rechnung geht auch neunmal auf.

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