20.07.11 13:39 Uhr
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Afrika: Wegen anhaltender Dürre werden eine halbe Million Kinder verhungern

Bereits seit zwei Jahren kam es in Regionen in Afrika zu keinem Regenfall, sodass es keine richtigen Ernten geben konnte. Auch viele der Nutztiere sind verendet.

Wie die Hilfsorganisation Oxfam nun feststellt, sind bis zu zwölf Millionen Menschen von der Hungersnot betroffen. Es könnten bis zu einer halbe Million Kinder nicht mehr mit Nahrung versorgt werden.

Eigentlich müsste die Hilfe erhöht werden für die Betroffenen, aber das Welternährungsprogramm (WFP) muss wegen Geldmangel die Rationen kürzen.


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WebReporter: penelope3582
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Afrika, Hunger, Dürre
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2011 13:44 Uhr von RitterFips
 
+12 | -3
 
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Traurig traurig: Hier sorgt man sich um Griechenland und seine Schulden und in teilen Afrikas verhungern Menschen
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20.07.2011 13:45 Uhr von penelope3582
 
+4 | -0
 
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@RitterFips: In der Quelle bemängeln sie auch die 1 Millionen Euro Hilfe für Afrika von der Bundesregierung.

Aber immerhin sind das 1 Millionen mehr, als andere Spenden.

Dort muss noch mehr gemacht werden, aber die Rationen werden sogar gekürzt, das ist traurig.
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20.07.2011 13:48 Uhr von sesh
 
+6 | -4
 
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500.000 Kinder verhungern? Scheiß drauf! Hauptsache der Bankenrettungsplan steht!
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20.07.2011 13:58 Uhr von Wompatz
 
+11 | -3
 
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Man ist das traurig scheiß doch auf Griechenland und die Anderen, denen geht es doch allen nur ums Geld, dort gehts ums verfickte ÜBERLEBEN man...

Scheiß Regierung, Scheiß Geldgeilheit der Manager dieser Welt...
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20.07.2011 14:18 Uhr von Wompatz
 
+5 | -6
 
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Wer hier ein Minus gibt für Leute wie mich, die das aufregt, dass den dummen Griechen und wem noch alles, Geld in den Rachen gestopft wird für ihre Inkomepetenz ihren Sündenpfuhl mal aufzuräumen, der soll doch bitte gleich mal das Fenster öffnen und fröhlich aus dem Zehnten springen...;-) Nur für mich, seid so lieb...
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20.07.2011 15:06 Uhr von F.Steinegger
 
+6 | -0
 
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Man sollte kein Geld geben: Man sollte stattdessen echte Sachwerte hinbringen, denn das Geld wird doch sowieso nur woanders landen.

Damit die Sachwerte nicht illegal verkauft werden können, muss man sie persönlich hinbringen und auch selbst verteilen. Das wäre eine Lösung, die mir gefällt.

Kein Geld für die Warlords.
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20.07.2011 21:21 Uhr von Wasabisnud
 
+3 | -0
 
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es macht mich sehr sehr traurig und ich möchte jeden Moment weinen, wenn ich mir vor-
stelle, das es mir und meiner Familie genauso
gehen könnte...

Nur sind wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort geboren....


Der Bundestag soll seine BESCH*SSENEN goldenen
Kugelschreiber und Luxuswagen gegen Menschlichkeit
tauschen...
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02.08.2011 09:29 Uhr von speak999
 
+0 | -0
 
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Strategie: Jahrzehntelang wurden über afrikanischen Dörfern Hilfspakete mit Nahrungsmitteln abgeworfen. Es stellte sich heraus, dass die Bewohner das Milchpulver benutzten, um die Häuser von aussen weiss zu streichen. (!)

Statt ihnen das Essen einfach jahrelang immer zu geben, sollte man dort lieber eine eigenständige Infrastruktur (Bauernhöfe, Wasseraufbereitung, Solarpanels etc.) aufbauen, so dass sie sich irgendwann selbst versorgen können.

Ein weiser Spruch besagt: " Statt einem Menschen jeden Tag einen Fisch zu geben, zeig ihm, wie man fischt."

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