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Stiftungen wollen bei Plagiatsfällen künftig ihr Geld für Stipendien zurück

Die Friedrich-Naumann-Stiftung gilt als FDP-Sympathisant und hat nun im Zuge der vielen Plagiatsfälle bei Doktorarbeiten von Politikern ihre Richtlinien überdacht. Die FDP-Politiker Silvana Koch-Mehrin und Jorgo Chatzimarkakis mussten ihren Titel zurückgeben.

Die Stiftung will nun im Falle eines erwiesenen Plagiats ihr Geld für ein vergebenes Stipendium zurück.

In der Wissenschaft wäre das eine neue Praxis, Stipendiaten müssen diese Regel unterschreiben, bevor sie die Unterstützung bekämen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Stiftung, Plagiat, Stipendium
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2011 15:31 Uhr von Hoi1707
 
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daumen hoch: richtig so...geht ja mal garnicht....erst n stipendium für ein kostenloses studium absahnen ...schön eierschaukeln..nebenbei ne doktorarbeit zusammenklauen....

andere haben 2 jobs um sich ihr studium zu finanzieren...und dann kommen da so möchtegern doktoren..omg..

jeder der beim bescheißen erwischt wird...muss auch mit den konsequenzen leben..;)so ist das im leben..;)..hatte ja schließlich die wahl..selber lernen oder den "einfachen plagiats-weg" ..
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21.07.2011 17:58 Uhr von Mordo
 
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+++ Faketicker +++ Faketicker: "Wähler wollen bei gebrochenen Wahlversprechen künftig ihre Steuern zurück"

SCNR

Nee, mal im Ernst: Es grenzt ja schon fast an Realsatire, dass Koch-Mehrin und Chatzimarkakis ausgerechnet in einer Partei sind, deren Vorsitzender einmal auf dem Politischen Aschermittwoch gesagt hat:

"Ich bleibe dabei: Leistung muss sich wieder lohnen. Wer arbeitet muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet."

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