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Lobbyismus: Atomlobby beeinflusste Politikerentscheidungen

Das Hin und Her der deutschen Politik in Bezug auf die Energiewende hat bei vielen für Verwirrung gesorgt. Nun äußerte sich Norbert Röttgen über das Thema und seinen erwägten Rücktritt.

Röttgen berichtet, dass die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke ein Beispiel für deutschen Lobbyismus ist und von den Energieunternehmen forciert wurde. Wegen seiner Skepsis gegenüber dem Gesetzesentwurf dachte Röttgen auch an einen Rücktritt.

SPD-Chef Sigmar Gabriel bezichtigte damals die Regierung, von der Energielobby Geld für das Gesetz erhalten zu haben und kündigte eine Klage an.


WebReporter: Coryn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Sigmar Gabriel, Norbert Röttgen, Lobbyismus, Atomlobby
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2011 09:42 Uhr von leerpe
 
+38 | -2
 
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Lobbyismus? Echt?
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20.07.2011 10:24 Uhr von derSchmu2.0
 
+20 | -0
 
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Lobbyismus Korruption, Vetternwirtschaft etc...sind alles Merkmale von Entwicklungslaendern, zu denen Deutschland natuerlich nicht zaehlt....so oder so aehnlich hat es mein Sowie-Lehrer versucht, mir von 13 Jahren Weiss zu machen...
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20.07.2011 10:37 Uhr von MisterBull
 
+15 | -0
 
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ist: schon immer so gewesen und wird immer so bleiben. geld regiert die welt. politiker sind marionetten der wirtschaft (nicht alle, aber der überwiegende teil)
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20.07.2011 11:22 Uhr von Baran
 
+4 | -0
 
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Das dürfte allen klar sein: die A und B 1 und 1 kombinieren können ALle unsere Politiker stehen auf der ghealtsliste oder warum bekommen unsere 3 größten autobauer subventionen für e autos und haben bischer nichts auf die reihe gebracht und mit miliardenüberschüssen brauchen die KEIN geld ..... Alles lobbyisten alles volksverräter! Dem kleinen Mann bleibt nur rückläufiges einkommen, thats germany life an image of democracy but nothing else than a corrupt state!
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20.07.2011 12:43 Uhr von Sobel
 
+5 | -1
 
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Heute ist es die Auto- und die Windkraftlobby. Es soll doch jeder einmal etwas vom Kuchen ab haben, nur nicht der Bürger, denn der muss dafür ordentlich in die Taschen greifen und seine letzten Euros den Gierhälsen in den Schlund werfen.
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20.07.2011 12:48 Uhr von tafkad
 
+4 | -0
 
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Ich sag ja schon länger: man braucht eine direkt Demokratie um den Sauhaufen dort mal auszumisten.
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20.07.2011 13:10 Uhr von MrDesperados
 
+2 | -0
 
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Die ganzen etablierten Parteien sind einfach nur noch Gift für Deutschland und die Bevölkerung.

Ich freu mich schon auf die nächste Wahl, wenn die jetztigen Parteien endlich den Bundestag räumen und Platz für andere Parteien schaffen....

...hmmm, wohl eher nicht.
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20.07.2011 14:22 Uhr von custodios.vigilantes
 
+5 | -0
 
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Lobbyismus-Beauftragte sitzen im Bundestag: d.h. Vertreter der Industrie haben ganz offiziell (!) Büros in den entsprechenden Ministerien. http://de.wikipedia.org/...
Das geht zwar nahtlos in Korruption über, nach Darstellung der Bundesregierung sei eine politische Einflussnahme auf Entscheidungen der Ministerien jedoch ausgeschlossen.
Es darf gelacht werden.
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20.07.2011 14:28 Uhr von b0ns4i
 
+1 | -1
 
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Der Atomlobby: geht es doch nur um unser Wohl, den Schutz der Umwelt und einer kräftigen Wirtschaft?!

Profit und Geldgier herrscht bei der Atomlobby doch nicht!
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20.07.2011 15:40 Uhr von manbearpig
 
+1 | -1
 
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Hm, mal ganz ehrlich: Die Laufzeitverlängerung hätte

- dem Staat eine ganze Menge Geld eingebracht,
- eine sichere und wirtschaftliche Energieversorgung unterstützt,
- Zeit gegeben, in den Kinderschuhen steckende Technologien zur Stromspeicherung zur Marktreife zu entwickeln,
- die Kosten für Entsorgung der Kraftwerke und den abgebrannten Kernbrennstoff nicht wesentlich erhöht. (denn für ein sicheres Endlager sind die angefallenen Volumen Atommüll gering, 2-3 LKWs pro Kraftwerk pro Jahr)

Dem steht jetzt mit der Energiewende gegenüber, dass wir

täglich die Leistung von rund 4 AKWs aus Frankreich und Tschechien importieren,
viel Geld in einen Ausbau von (meist fossil d.h. Erdgas) Alternativen stecken müssen,
mit höheren Strompreisen für die Industrie rechnen müssen, was Arbeitsplätze und Investitionen in Deutschland negativ beeinflusst,
jetzt 10 Jahre früher nur noch Sorgen vor Störfällen in Frankreich, Belgien, Niederlande, Schweiz, Tschechien, usw. haben müssen.

Ich finde die Entscheidung ist da keinesfalls so eindeutig und einfach, wie die Kernkraftgegner das so darstellen.

[ nachträglich editiert von manbearpig ]
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20.07.2011 19:45 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Ach und die Gegenindustrie hat keine Lobbyisten da sitzen? De ist doch nur neidisch das sie unterlegen ist und heult dann rum.

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