19.07.11 20:18 Uhr
 2.017
 

Studie: In NRW droht jedem dritten Türken ein Leben in Armut

Eine Erhebung des Zentrums für Türkeistudien in Düsseldorf, bei der jedes Jahr 1000 repräsentativ ausgewählte türkische Zuwanderer befragt werden, kommt zu mehreren verblüffenden Ergebnissen.

Obwohl unter den Befragten 95 Prozent behaupten, Kontakte zu Deutschen zu haben und 54 Prozent sich in den Sparten Religion, Sport, Freizeit und Bildung aktiv engagieren, fühlen sich 81 Prozent immer noch diskriminiert.

Kritisch wird es der Studie zu Folge auf dem Arbeitsmarkt. Jeder vierte Türke unter 30 Jahren hat keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Hälfte der Befragten ist erwerbslos. Der Direktor des ZfT, Haci-Halil Uslucan, fordert mehr finanzielle Hilfe für Sprachförderung und Bildung für Türken.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Türke, NRW, Integration, Armut, Westen
Quelle: www.derwesten.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2011 20:50 Uhr von holaa
 
+57 | -13
 
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ich: hab nix gegen ausländer, wenn sie arbeiten gehen. die arbeitslosen sollen ihrem eigenen staat zur last fallen und nicht dem deutschen.
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19.07.2011 20:57 Uhr von Again
 
+23 | -9
 
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Lewis Montray Alton: "ein Türke fordert mal wieder"
Aber sieh dir mal an, was er fordert: Mehr Bildung!

"Die Politik sollte sich tatsächlich mehr um problematische Migranten kümmern."
Wenn man gebildetere Migranten hat, sind diese wohl weniger problematisch.

Ich denke, dass Bildung so ziemlich der wichtigste Punkt in der Migrationsdebatte ist. Und wer jetzt mit dem Islam anfängt: Bildung und Religiösität korrelieren negativ.
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19.07.2011 20:58 Uhr von holaa
 
+9 | -7
 
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wieso als selbstständige? früher wurden die türken ins land geholt für arbeiten, die ein deutscher nicht machen wollte. jeder der arbeiten kann und will und sein geld verdient, ist doch oki, egal ob als angestellter oder selbständiger.
aber mich kotzt es an, ausländer mit solzialhilfe und hartz4 vollzustopfen und diese fordern dann immer noch mehr??
deswegen gehen doch immer mehr deutsche aus deutschland weg.
hier in spanien haste entweder arbeit und verdienst, oder du hast nix....hier gibts kein hartz4 und das ist gut so.
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19.07.2011 21:04 Uhr von Marco73230
 
+37 | -7
 
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verstehe ich nicht ganz: jeder Türke darf doch hier genau so zur Schule gehen wie ein Deutscher, Italiener, Grieche, usw. Ich kann da hier in BW zumindest nicht erkennen das da irgendwer benachteiligt wird.
Wenn ich mir allerdings mal anschau wie sich viele türkische Kinder im schulpflichtigen Alter benehmen und aufführen.. komme ich zu der überzeugung daß das Problem nicht mit Geld oder nem Deutschkurs zu lösen ist sondern oftmals im Elternhaus liegt.
Ich kenne genug Türken bei denen es die Eltern n feuchten interessiert was Ihre Kinder so den ganzen Tag treiben, und wenns dann mal Ärger gibt bekommt der Bengel ne Backpfeife und gut ist... also woher solls denn kommen.... leider

komischer Weise sind immer die Türken die Armen.. woran das wohl liegt!?^^

[ nachträglich editiert von Marco73230 ]
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19.07.2011 21:04 Uhr von ElChefo
 
+13 | -4
 
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Rebell: Meinst du Migranten oder doch eher Türken?

...was ist mit den dutzenden anderen Nationalitäten? Oder haben die etwa keine Probleme?

...und wo ist die Selbstständigkeit? Wann werden die Menschen mal selbst für ihr Leben verantwortlich tätig? Wieso sollte alles immer Aufgabe der Regierung sein?
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19.07.2011 21:09 Uhr von mueppl
 
+31 | -3
 
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>> Der Direktor des ZfT, Haci-Halil Uslucan, fordert mehr finanzielle Hilfe für Sprachförderung und Bildung für Türken. <<

Wozu braucht die 3./4. Generation, die hier geboren wurde, (teilweise) die deutsche Staatsbürgerschaft hat, die Schule hier besucht hat, finanzielle Hilfe zur Sprachförderung?

Merkwürdig.
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19.07.2011 21:10 Uhr von Again
 
+5 | -5
 
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Lewis Montray Alton: Aus der Quelle: ZfTI-Direktor Uslucan verlangte mehr Investitionen in die Bildung und Sprachförderung.

"DA liegt das Problem. "
Problem gelöst?
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19.07.2011 21:28 Uhr von NetReport2000
 
+7 | -14
 
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Was wir brauchen ist: mehr Geld im Kampf gegen Rechts, mehr Geld für Bildung und Sprachförderung von hochqualifizierten Migranten die unseren Wohlstand sichern...

Wer etwas anderes als Ironie findet, darf es sich an die Backe nageln
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19.07.2011 21:32 Uhr von Floxxor
 
+2 | -9
 
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Und jedem 4. Deutschen sag ich mal, so groß ist der Unterschied nicht....
Edit: Sehr repräsentatives Foto btw, jetzt nicht von NRW-Türken, eher vom türkischen Bergdorf, aber für irgendetwas repräsentativ ;-)

[ nachträglich editiert von Floxxor ]
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19.07.2011 21:33 Uhr von Registrator
 
+16 | -6
 
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1000 repräsentativ ausgewählte türkische Zuwander: Wie Mueppi sagt: Seit Jahren hier und zu doof! Tolle aktuelle Studie, Sarrazin ist doch schon eine Weile her. Oder meint man das Demokratieverständnis der Leute, seit er neulich in Kreuzberg war? Sind die von Haus aus doof oder nur unwillig? Muss ja was dran sein, wenn man es ständig feststellt.

Laut einer aktuellen Studie des Zentrums für Türkeistudien ist jeder zweite türkische Zuwanderer in NRW gesellschaftlich aktiv.
Etwa 13 Prozent übernehmen in Vereinen oder Institutionen ein freiwilliges Amt, wie der wissenschaftliche Direktor der ZfTI, Haci-Halil Uslucan, sagte.

– In welchen Vereinen oder Institutionen? Würde mich mal interessieren.

Große Integrationsprobleme gibt es dagegen auf dem Arbeitsmarkt. Jeder dritte Türke ist von Armut bedroht.

- Der Rest in D. nicht? Wo sind denn die anderen Migranten, die auf diesem Niveau rumheulen?

Jeder Vierte der unter 30-Jährigen hat keine Ausbildung abgeschlossen. Junge Türken hätten kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Hier müsse nachgebessert werden. ZfTI-Direktor Uslucan verlangte mehr Investitionen in die Bildung und Sprachförderung.

- Schuld ist wieder Kartoffelland! Und Sarrazin. Sehr repräsentativ.
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19.07.2011 21:42 Uhr von groehler
 
+13 | -2
 
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Ich verstehe echt nicht was das ganze Gefordere immer soll ...

Wenn ich in ein Land auswandere, dann liegt es an MIR die Sprache zu erlernen. Durch EIGENENE Initiative und EIGENE finanzielle Mittel.

Das gilt erst recht für Leute die hier geboren sind und schon in der 2. oder 3. Generation hier leben. Da sollte es selbstverständlich sein das diese schon vom Elternhaus her die nötige inländische Sprache gelehrt bekommen.

Jeder kann zur Schule gehen und sich dort selbst seinen Weg für Berufsleben ebnen. Wer das nicht macht, der hat halt Pech gehabt.

Mir würde auch niemand helfen und es wäre mein eigenes Problem.

Da hilft kein ständiges Geheule, Gejammer und Gefordere ... auf den Hosenboden setzen und selber was dran ändern.

[ nachträglich editiert von groehler ]
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19.07.2011 21:45 Uhr von CoffeMaker
 
+15 | -5
 
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"– In welchen Vereinen oder Institutionen? Würde mich mal interessieren."

Einladung ins Paradies ist ein E.V. ^^

"- Schuld ist wieder Kartoffelland! Und Sarrazin. Sehr repräsentativ. "

Sicher sicher, vielleicht sollte man den Migranten und ihrem integrationsunwilligen Nachwuchs den Unterricht in ihrer Sprache abhalten, vielleicht steigt dann die Zahl der Abschlüsse^^
Ist dann nur noch das Sprachproblem, dem können wir entgegen treten in dem die Deutschen eben noch die Sprachen der Migranten lernen, damit sie sich wie zu Hause fühlen^^
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19.07.2011 21:58 Uhr von Again
 
+2 | -3
 
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Lewis Montray Alton: "Dein Zitat ist leider aus dem Zusammenhang gerissen.
Netter versuch, aber trotzdem: FAIL! "
Den Satz hab ich tatsächlich nicht gesehen. Schwer zu sagen, wie der genau gemeint ist. Bei der Sprachförderung ist die Sache zumindest klar ;-)
Der Punkt ist aber, dass er nicht mal explizit eine Investition in die Bildung der Türken fordern muss, sondern in die der ungebildeten Bevölkerung. Die Türken wären davon ja überproportional betroffen. Ich denke mal, dass er weiß, wie viele Deutsche auf Forderungen von Migranten reagieren, daher würde es mich wundern, wenn er so eine dämliche Aussage macht. Den genauen Wortlaut hab ich allerdings nirgends gefunden.
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19.07.2011 22:10 Uhr von Again
 
+3 | -4
 
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Herrensocke: "Wenn Migranten nach 30 Jahren in Deutschland nur bruchstückweise Deutsch sprechen,dann hilft auch die beste Politik nichts,die wollen es nicht lernen."
Da geb ich dir sogar recht. Ihren Kindern wollen sie es dann wohl auch nicht beibringen. Entweder kann man es hier gut sein lassen, oder versuchen hier einzugreifen.
Und genau dafür wäre ich!

"also studier ausgiebig deine Schulbücher dann kommt die Bildung von alleine."
Mach dir um mich mal keine Sorgen ;-)
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19.07.2011 22:14 Uhr von rako111383
 
+8 | -7
 
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Heimgehen: warum gehen diese Leute nicht einfach in ihr eigenes Land zurück ? Ich meine, keiner, ausser ein paar Grünen , will die hier und Zuhause können die Kopftuchtragen bis zum umfallen und keinen störts.
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19.07.2011 22:16 Uhr von Wurstachim
 
+7 | -4
 
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Vonn wegen: Nur weil die meisten nicht arbeiten und ihr Harz 4 für sinnlosen Schrott wie Handys und Fette Glotzen ausgibt
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19.07.2011 22:36 Uhr von Pho3niX
 
+6 | -2
 
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Tjaa was soll man da sagen? Also ich glaube, dass ganze baut auf auf gegenseitigkeit. Ich kenn zwar viele Türken mit den ich gut auskomm, aber es gibt halt immer auch noch viele Türken, die sich abgrenzen und nur mit Leute aus ihrem eigenen Kreis reden. Bei denen ist es meistes auch so, dass sie etwas bis sehr viel schlechter in der Schule sind.
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19.07.2011 22:41 Uhr von Actraiser
 
+10 | -2
 
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und das ist jetzt wessen schuld?

ich bin auf eine schule mit über 60% türkenanteil gegangen und jeder meiner klassenkameraden, der es wirklich versucht hat, hat heute eine ausbildung/abitur/studium.
der ganze rest, welcher von vielen als "kanacken" bezeichnet wird, der sich durch 10 jahre schule geprügelt, provoziert und beleidigt hat, ist heute arbeitslos oder arbeitet in papas schwarzarbeiter betrieb / dönerbude. irgendwie gerecht, oder?
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19.07.2011 22:59 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -13
 
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19.07.2011 23:00 Uhr von ElChefo
 
+6 | -3
 
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AntiPro, Baron: AntiPro

Tja, weisst du, dasselbe kenne ich von den deutsch-xxx´en in meinem Freundeskreis.

...aber die Frage war ja auch an Rebell gerichtet.
Scheinbar meint er was anderes als er schreibt - solche Problematiken kennt man schliesslich irgendwie von Franzosen, Engländern, etc. pp nicht.

Baron

Ah ja... und dieses Lohn- und Sozialdumping, das du hier skizzierst, betrifft nur und ausschliesslich Migranten!? Sind sie nicht eher im gleichen Maß von allem betroffen wie jeder andere auch? Daran gemessen frage ich mich, wieso sollte man jetzt spezielle Migrantenprogramme aufsetzen, wenn es doch ein allgemeines Problem mit Lohnniveau und sinkenden Sozialleistungen gibt?!

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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19.07.2011 23:02 Uhr von Fischgesicht
 
+3 | -8
 
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gehts wieder los? türkenthemen toppen einfach sämtliche threads. zeigt nur, dass es ein wunder punkt unserer gesellschaft ist. stellt ein türken und ein kinderschänder nebeneinander, der türke wird zuerst gelyncht...
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19.07.2011 23:04 Uhr von ElChefo
 
+10 | -5
 
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Fischgesicht: Ich dachte es geht um Migranten und nicht um Türken?!

...aber wenn du es schon anschneidest:
Ein Franzose und ein Türke immigriert nach Deutschland. Wer beschwert sich zuerst?
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19.07.2011 23:14 Uhr von Fischgesicht
 
+3 | -7
 
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nix migranten, türken beides dasselbe. ein türke wandert nicht mehr ein, der letzte den ich kenne ist vor 20 jahren eingewandert. insofern gibts auch nichts zu beschweren. immigranten gibts es mittlerweile viel aus russland, polen etc.
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19.07.2011 23:19 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -3
 
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wie gehtn das: "Obwohl unter den Befragten 95 Prozent behaupten, Kontakte zu Deutschen"
das heißt 1 von 20 hat keinen kontakt zu deutschen in deutschland...? wie bitte ist sowas möglich, wenn man sich nicht selbst völlig von der gesellschaft isoliert

ich war schon diverse mal im ausland (kein urlaub) und hatte immer(!) kontakte zu einheimischen...
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19.07.2011 23:32 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -5
 
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"ein türke wandert nicht mehr ein"

Das ist falsch. im letzten Jahr gab es ca 100000 Einwanderer wovon die meisten aus der Türkei kamen.
Musst du mal hier bei SN den Artikel suchen, glaube der muss irgendwo noch rumliegen.
Deutschland ist und bleibt Schlaraffenland Nr.1

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