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19.07.11 15:25 Uhr
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Sensationsfund in Indien: Gigantisches Uranvorkommen entdeckt

In Indien ist das vielleicht größte Uranvorkommen der Welt entdeckt worden. Der sensationelle Fund wurde von Forschern in Tummalapalle im Bundesstaat Andhra Pradesh gemacht.

Die Rede ist von insgesamt 49.000 Tonnen Uran, weitere Untersuchungen könnten sogar bis zu 150.000 Tonnen ergeben.

Atomkraft ist in Indien trotz der Katastrophen in Japan weiter auf dem Vormarsch und das Land hat einen riesigen Energiebedarf. Insofern kommt der gigantische Fund Indiens Regierung gerade recht.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft / Rohstoffe
Schlagworte: Indien, Fund, Atomkraft, Uran, Vorkommen
Quelle: www.spiegel.de
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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Los USA,   
 
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19.07.2011 15:47 Uhr von Bluti666
sofort einmarschieren! Uran bedeutet Waffen und Energie!
Kommentar ansehen .   
 
+77 | -53
 
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19.07.2011 15:49 Uhr von arbeitsloser1
hauptsache wir machen uns mit dem biostrom lächerlich und zahlen schön drauf, während die anderen länder weiterhin mit dem feuer spielen.

naja wir wissen ja, freundliche strahlung macht bei den ländergrenzen halt....
Kommentar ansehen ...   
 
+12 | -12
 
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19.07.2011 16:01 Uhr von K.T.M.
So gigantisch kann es dann auch nicht wirklich sein.
"Selbst nach dem Sensationsfund müsse man immer noch Uran importieren, sagte der Behördenchef."
Kommentar ansehen Lieber einen Rueckschritt   
 
+40 | -16
 
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19.07.2011 16:06 Uhr von derSchmu2.0
als die Zukunft total im A... zu haben...und wie ruecksichtsvoll Indien mit der eigenen Bevoelkerung umgeht, weiss man ja...da isses auch um die AKWs egal, wenn sie hoch gehen.

@Arbeitsloser, es geht nicht nur darum, dass die Dinger mal in die Luft fliegen koennen, sondern auch darum, dass unsere sogenannten Zwischenlager alles Endlager sind und die wohl eher noch die Umwelt verseuchen, als ein AKW hoch geht...
Kommentar ansehen hmmm   
 
+6 | -10
 
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19.07.2011 16:20 Uhr von Warpilein2
Bin weder pro noch Contra AKW

aber was ich finde das die keine Neuen bauen sollten solange nicht geklärt ist wohin mit dem zeug .....


Meiner meinung nach könnten die ruhig die bestehenden AKW´s solange laufen lassen wie ihre ursprüngliche Laufzeit gedacht war, was anderes sind die Problemmeiler wie z.B. Brunsbüttel (das ding steht zwar 200KM von mir weg aber war das erste was mir in denn Kopf schoss)


Aber glückwunsch indien nun gibt es einen grund für Amerika euch zu besuchen ...

[ nachträglich editiert von Warpilein2 ]
Kommentar ansehen nokia   
 
+21 | -7
 
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19.07.2011 16:22 Uhr von derSchmu2.0
nee dieses Jahr bleib ich zu Hause...bin mim Fahrrad unterwegs und zur Arbeit pendle ich mim Kollegen in ner Fahrgemeinschaft...
Darueber hinaus duerfte an Effektivitaet die Verseuchung durch Radioaktivitaet wohl heftiger ausfallen, als durch Erderwaermung, wenn auch die Dauer der Auswirkung bei beiden aehnlich sein duerfte...ich hab lieber nen hoeheren Meeresspiegel, als einen verstrahlten...
Kommentar ansehen ...   
 
+8 | -4
 
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19.07.2011 16:31 Uhr von ZiemlichBelanglos
Das hat uns gerade noch gefehlt. Da die Inder eh ne andere Definition von "Sauberkeit vs. Reinheit" haben, kümmern die sich auch nicht groß um mögliche Strahlung. Aber soweit wirds unter Umständen gar nicht kommen, Indische AKWs sind teilweise besser ausgerüstet als Deutsche.
Das wirklich besorgniseregende ist allein das Problem mit dem Endlager.
Wird Zeit das wir Raumschiffe bauen und die Erde verlassen xD
Kommentar ansehen @nokia1234   
 
+22 | -6
 
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19.07.2011 16:32 Uhr von mr.science
"Und wie sieht es aus? Für dieses Jahr schon Urlaub im Ausland gebucht? Gehts per Flieger, per Auto, Kreuzfahrt?
Ach, stimmt ja. Die verschmutzen die Umwelt nicht nachhaltig......"

Was hat das mit dem Thema zu tun? Glaubst du, dass es ein Argument für Atomkraft ist, andere Arten von Umweltverschmutzungen in diesem Zusammenhang aufzuzählen?
Das ist eine infantile Pseudoargumentation ala "Er hat mich aber auch gehauen".

Atomkraft zerstört die Erde nachhaltig! Punkt! Ob das andere Dinge auch tun spielt dabei keine Rolle.

Und übrigens: Die Emission von Treibhausgasen durch Verkehrsmittel ist ein lächerlich Witz. Sowohl in Relation zur Emission durch Industrie und Landwirtschaft, als auch in Relation zur Atomenergie. 80% des Atommülls fallen beim Uranabbau an. Der Rest wird später aus den "Wiederaufbereitungsanlagen" direkt in die Umwelt geleitet. Es gibt wohl kaum etwas, dass nachhaltiger ist.
Kommentar ansehen das fällt mir dazu ein   
 
+3 | -2
 
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19.07.2011 16:40 Uhr von Seravan
http://www.youtube.com/...

melden wer es auch noch kennt
Kommentar ansehen ...   
 
+6 | -18
 
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19.07.2011 16:44 Uhr von AchimUngler
Kommentar ansehen schön für atom aber wenn dann was is, aber dann   
 
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19.07.2011 17:09 Uhr von ChampS
ach du bist schon mitm geigerzähler ums kohlekraftwerk drum rum gelaufen?

es war keinesfalls die rede das akw´s die umwelt belasten, sondern das im falle eines fallout hunderte kilometer belastet werden für hunderte von jahren, UND das diese sogenannten zwischenlager die eigentlich endlager sind, iwann überfüllt sind
wo bitte willst du die atomaren abfälle von 150000tonnen uran ablagern WO bitte?
im meer?

godzilla oho


die sollen endlich anfangen mehr geld in die kernfusion zu stecken, die ersten demo reaktoren sind ja schon im bau, mit mehr geld wären die schon längst fertig gebaut und dann wären in 10 20 jahren die ersten serienreifen reaktoren am netz
Kommentar ansehen @AchimUngler   
 
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19.07.2011 17:23 Uhr von mr.science
"Schon mal etwas von Naturreaktoren gehört?"

Selbstverständlich. Du auch? Natürlichen Reaktoren weichen die Menschen aus, dort gibt es keine Dörfer oder Städte aus dem Grund ihrer Anwesenheit. Die Radioaktivität bleibt dort. Und nur, weil es natürliche Reaktoren in der Erde gibt muss man noch lange nicht hunderte künstliche, weitaus gefährlichere Reaktoren in besiedeltem Gebiet errichten.

"Mich regt diese Heuchlerei von wegen "Atomkraft macht alles kaputt" auf, denn das ist einfach nur ekelhaft, selber ist man dann am besten noch "Umweltschützer" und hat ne PV Anlage aufm Dach, nur der Umwelt wegen, aber zugeben, dass man da nur des Geldes wegen investiert hat tut kaum einer. "

Ob du es glaubst oder nicht. Es gibt wirklich noch Menschen, die aus Idealen handeln und denen Geld nichts bedeutet. Und darüber hinaus muss auch ein Umweltaktivist Miete bezahlen. Mag sein, dass es viele Leute gibt, die in der Hinsicht Heuchler sind aber nicht Alle.


"Aber halt, Atomkraft verstrahlt die Umwelt, bauen wir lieber Kohlekraftwerke, bei denen kann man zwar ums Kraftwerk herum eine hörere Strahlenbelastung messen als bei AKW, aber pssssst, wir sind ja grün. "

Hast du meinen vorigen Kommentar überhaupt gelesen? Besonders den Teil mit der Pseudoargumentation? Es ist mir völlig egal, ob Kohlekraftwerke mehr Radioaktivität emittieren. Atomkraftwerke emittieren radioaktive Strahlung. Ich wohne 10 Km von einem entfernt. Und ich finde es nicht gut.

Ich glaube, dass die meisten Energiepolitiker schon sehr genau wissen, wodruch wir unseren Bedarf decken können und wodurch nicht.
Wenn eine Technologie, die heute vielleicht noch nicht effektiv genug ist nicht weiter entwickelt wird, dann macht sie auch keine Fortschritte und wird nicht effektiver.

Ich förder lieber die Entwicklung neuer Technologien, die zukunftsweisend sind, anstelle die Leute, die mit Milliarden auf ihren Konten an den Spitzen der Atomlobby sitzen und mit allen Mitteln versuchen solche Forschungen zu unterbinden, weil sie ihr privates Vermögen in Gefahr sehen.
Kommentar ansehen nukular...   
 
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19.07.2011 17:31 Uhr von pest13
das Wort heißt nukular. © Home Simpson
Kommentar ansehen das Wort is nukular *ggg*   
 
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19.07.2011 17:39 Uhr von nickschecka
alle halbwegs Reichen Länder USA,Deutschland ...
usw. sind nicht mehr in der Lage große Projekte umzusetzen ..
aber 3te Welt Länder bauen die Freiheitstatue nach und setzen daneben noch 3 TopModerne AKWs hin und bei uns dümpelt der Schrott aus den 80er Jahren rum der is aber noch so das Modernste was wir haben ... und Wind und Solar Energie lächerlich zu Temporär und wahrscheinlich bis 2050 nur bis 30 Prozent aller Energie umsetzbar

[ nachträglich editiert von nickschecka ]
Kommentar ansehen @Mr.Science   
 
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19.07.2011 18:13 Uhr von c3rlsts
Danke! Wenigstens einer, der noch denken kann... scheint heutzutage leider aus der Mode zu sein ._.
Kommentar ansehen @arbeitsloser und alle, die...   
 
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19.07.2011 18:17 Uhr von DrGonzo87
...meinen, mit der guten alten Kindergartenargumentation, "die anderen Länder bauen doch auch Atomkraftwerke" ankommen zu müssen. Aufgrund dieser Denkweise dauert es immer so schrecklich lange, bis sich auf diesem Planeten mal etwas zum Guten verändert, und einfach mal das Richtige getan wird. Zweimal Unrecht ergibt nicht Recht, kapiert dass mal endlich. Manchmal muss man einfach mit gutem Beispiel vorangehen, auch wenn das mit Mühe verbunden sein kann. Atomkraft ist der letzte Bullshit. Keiner weiß wie wir den Müll, der noch für Jahrtausende Strahlen abgibt endlagern sollen, besagte Endlagerung kostet Unsummen und ein Atomkraftwerk hat nur eine Lebensdauer von 50 Jahren. Vor allem aber werden sie immernoch von Menschen gebaut und geleitet und die haben nunmal häufig die Eigenschaft zu pfuschen, sei es aus Dummheit, Faulheit oder (am häufigsten) aus Geldgier (siehe Tepco).

@mr.science Words of wisdom

@pest13 XDXDXDXDXDXD

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
Kommentar ansehen @AKW   
 
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19.07.2011 18:42 Uhr von La Forge
Seit ich lebe sind von den ca 443 Atomkraftwerken auf dieser Welt in 25 Jahren 2 hochgegangen... und immer hieß es sie seien sicher! Diese Gebiete sind für Tausende von Jahren verstrahlt und es gibt sogar immer noch kein Endlager für den verseuchten Abfall! Was passiert in den nächsten 25 Jahren... ach und die Dinger werden auch sicher nicht mehr jünger!
Kommentar ansehen arbeitsloser1, 1984   
 
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19.07.2011 19:04 Uhr von cheetah181
@arbeitsloser1: Nur um mal auf dieses häufige Argument einzugehen...

"naja wir wissen ja, freundliche strahlung macht bei den ländergrenzen halt..."

1. Hast du denn viel von Fukushima abbekommen hier in Deutschland?
2. Die Chance dass bei Kraftwerken in unserer unmittelbaren Nähe etwas passiert sinkt mit der Anzahl der Kraftwerke in unserer unmittelbaren Nähe.

@1984: Ja es gibt einige Ideen für moderne, sicherere Kernkraftwerke, kann man sich zum Beispiel hier ansehen:
http://de.wikipedia.org/...
Bleibt aber einerseits noch das Endlagerungsproblem und andererseits hat sich die Atomlobby genug geleistet meiner Meinung nach, dass ich diesen Projekten keine Träne nachweine...

Zu "absolut sicher": Die Reaktoren in Fukushima waren auch "inhärent sicher", weil im Betrieb keine Kernschmelze auftreten konnte...
Kommentar ansehen .....   
 
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19.07.2011 19:54 Uhr von Gorli
Naja, ich bin ja gespannt wie die Debatte verläuft, wenn Indien, China und Japan in 50 Jahren auf einem gigantischen Haufen radioaktivem Müll sitzen.
Kommentar ansehen @bluti666   
 
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19.07.2011 20:01 Uhr von 17.7
Das war das erste an das ich gedacht hatte
Kommentar ansehen und wie kommt das Uran nach Deutschland?   
 
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19.07.2011 20:24 Uhr von denksport
Infos über die Transportwege, Abbau, Preise usw. vom Brennmaterial sind doch recht dürftig.

Man könnte fast glauben, Uran wäre kostenlos im Vergleich zu Kohle und nur die Entsorgung würde kosten.
Kommentar ansehen Macht euch keine Sorgen   
 
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19.07.2011 20:42 Uhr von nickschecka
höchstens 100 Jahren gibs kein Abbaufähiges Uran mehr ...
??????????????????????????????????????????????
schließlich Strahlt das Zeug ja nur 1 Million Jahre und mehr
sollen sich die Leute doch auf Pangea damit rumärgern diese einäugigen Zombies ... selber schuld hätten doch ne Zeitmaschine erfinden können...
Kommentar ansehen @AntiPro   
 
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19.07.2011 20:43 Uhr von DrGonzo87
Billige Polemik, abstruse Thesen und Stammtischgepöbel... und mit UNS kann man nicht diskutieren weil WIR der Propaganda aufgesessen sind? Nebenbei, du suchst steinzeitliche Verhältnisse? Die gibt es schon jetzt: In Tschernobil und Fukushima... miss da doch mal die Strahlung, oder verträgst du die Wahrheit nicht?
Kommentar ansehen nicht ganz korreckt @la Forge   
 
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19.07.2011 20:47 Uhr von ChampS
@La Forge
es sind mehr "hochgegangen" nur nicht so schlimm wie fukushima und tschernobyl ;)

und dazu das überall ach soviel strahlung ist,
in der umgebung eines kohlekraftwerkes ist vllt sagen wir mal innerhalb von 500m maximal etwas höhere strahlungsmessung möglich, bei nem atomkraftwerk betragen es 500km wenn es zur kernschmelze kommt ;)

und zu den "heuchlern"
wieso ist man ein heuchler wenn man sich nicht wohl dabei fühlt das so ein ding auch wenn es ziemlich sicher ist, hochgehen kann. 100% ist keines das kann dir jeder physiker bestätigen.

zumal egal was ist, die endlagerung ist problem nummer 1.

vllt geht in 20 jahren eins hoch aber das endlagern ist ein problem des hier und jetzt. und das hat nix mit "umweltschutz" zutun, das hat was mit lebensraumschutz und menschenschutz zutun. wenn zuviel müll anfällt haben wir keine lager mehr. ins all könn wirs auch nich schicken, wenn die rakete hochgeht verteilt sich der müll in der atmosphäre.

es gibt einfach keine möglichkeit das zeug zu lagern und bei sovielen ländern akws etc wird es zuviel, heute schon
und das lässt sich auch nicht ändern, es sei denn ihr kennt verfahren die radioaktivität zu unterbinden was ich aber stark bezweifel ;)

[ nachträglich editiert von ChampS ]
Kommentar ansehen ,.,.,.,.,.   
 
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19.07.2011 20:50 Uhr von Dracultepes
Im Bezug auf Atommüll macht die Transmutation fortschritte. Aber es kommt einfach besser wenn ein Öko eine horrende Zahl als unausweichliche Zukunft nennt.

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