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Südkorea: Tae-Bo-Übungen zu "The Power" von "Snap" bringen Wolkenkratzer zum Wanken

Tae-Bo-Übungen in einem Fitnessstudio zu dem "Snap"-Song "The Power" haben am 5. Juli in Südkorea zum Wanken eines Wolkenkratzers im Bezirk Gwangjin geführt. Tae-Bo ist eine Mischung aus Kampfsportarten und Aerobic.

Am 5. Juli wankte das Gebäude für zehn Minuten (ShortNews berichtete). Hunderte flüchteten in Panik. Der Wolkenkratzer war daraufhin geschlossen worden. Nach einer Sicherheitsüberprüfung wurde er jedoch wiedereröffnet.

Experten um Professor Chung hatten die Szene nachgestellt und dabei festgestellt, dass das Gebäude eine gleiche charakteristische Vibration hat, wie die aufeinander abgestimmten Bewegungen der Tae-Bo-Sportler.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Südkorea, Gebäude, Kaufhaus, Wolkenkratzer
Quelle: www.n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2011 14:19 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+62 | -1
 
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absofort Tanzen die Terroristen in den Hochhäusern.
Und unsere Waldorfschulen sind die Terrorcamps :p
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19.07.2011 14:29 Uhr von flokiel1991
 
+5 | -3
 
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Das mit der charakteristik: ist gefährlich. Wenn die bei einer Brücke wegessen wird, dann sieht das so aus: http://www.youtube.com/...
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19.07.2011 15:04 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -12
 
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das ist mehr als peinlich: welcher statitiker hat denn das verbrochen...?
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19.07.2011 15:11 Uhr von radiojohn
 
+17 | -0
 
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Resonanzfrequenz: "Experten um Professor Chung hatten die Szene nachgestellt und dabei festgestellt, dass das Gebäude eine gleiche charakteristische Vibration hat, wie die aufeinander abgestimmten Bewegungen der Tae-Bo-Sportler."

Das nennt man dann "Resonanzfrequenz"

r.j.
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19.07.2011 16:17 Uhr von 01Lizard10
 
+2 | -0
 
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Ist einfache Physik. Man kann sogar ein Stadion zum einstürzen bringen, wenn alle im gleichen Takt springen. (Aber bitte nicht versuchen!)
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19.07.2011 16:19 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
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@ZzaiH: Resonanzfrequenzen haben mit Statik nur sehr wenig zu tun, sondern mit Materialtechnik.
Man kann ihnen begegnen, wenn man sie kennt. Das aber ist bei einem so komplexen Bau sehr schwierig und vor allem teuer. Da das aber niemand bezahlt, werden solch teuere Untersuchungen auch nicht gemacht, da die Gegenmaßnahmen noch teurer sind.
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19.07.2011 16:40 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -0
 
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Schon die Römer sind nicht mit vielen Männern im Gleichschritt über Brücken.
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19.07.2011 17:18 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -3
 
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Wenn solch ein Gebäude auf solche extreme Belastungen nicht statisch reagieren würde, würde es schneller einstürzenn wie es aufgebaut worden ist. Diese hohen Gebäude die zur Zeit errichtet werden, nur um den höchsten Bau der Erde zu haben zu müssen schwanken, ich habe mal gelesen die Petronas Türme schwanken ganz oben bis zu 7 m und wenn sie da nicht tun würden, würden sie einfach in sich zusammenstürzen.
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19.07.2011 17:31 Uhr von nickschecka
 
+2 | -1
 
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unglaublich: das der Beton und die Widerlager das alles so einfach weg stecken ... ein hoch auf die Bauingenieure
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19.07.2011 18:18 Uhr von Mecando
 
+6 | -0
 
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Zum Titel: "Südkorea: Tae-Bo-Übungen zu "The Power" von "Snap" bringen Wolkenkratzer zum Wanken"

Wolkenkratzer wanken immer.
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19.07.2011 21:11 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Es gibt ja auch oben in den Wolkenkratzern, und teils auch in der Mitte, Schwungmassen/Ausgleichsmassen, um, wie bei einem CD-Laufwerk auch, Unwuchten abzufedern.
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20.07.2011 11:13 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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Äh... wer DREI Sekunden nachdenkt Wer auch nur einen kleinen Moment nachdenkt, der wird von ganz alleine darauf kommen, dass es der Sinn und Zweck von so gebauten Gebäuden ist, ins Wanken zu kommen.

Man hat das doch bei den Erdbeben in Japan gesehen: DIE waren weißgott am Wanken, und es ist KEINS eingestürzt. Das kriegt man nur mit einer guten Federung hin, ist doch klar.

Viel schlimmer wäre es, wenn das Gebäude bei der Eigenresonanzfrequenz nicht ans Wanken gekommen wäre. Denn dann wäre es an die Substanz gegangen, was dazu führen kann dass das Gebäude Schäden erleidet oder möglicherweise sogar einstürzt.

Statik eben.

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