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Massive Lohneinbrüche: Geringverdiener sind die Opfer des Aufschwungs

Trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschlands gibt es unter den Arbeitnehmern auch große Verlierer. Vor allem die Geringverdiener müssen gewaltige Lohneinbußen hinnehmen.

Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) müssen die Geringverdiener mit bis zu 22 Prozent Lohnverfall leben.

Angesichts dieser Zahlen kritisiert der Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Untätigkeit der Bundesregierung: "Es gibt Möglichkeiten, die Löhne zu stabilisieren. Doch die Politik interessiert sich nicht dafür", so der Experte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opfer, Gehalt, Lohn, Aufschwung, Geringverdiener
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2011 12:14 Uhr von ZzaiH
 
+21 | -0
 
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achwas: wirklich?

und wie siehts mit den normalverdienern aus - genauso!
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19.07.2011 12:19 Uhr von Pils28
 
+24 | -1
 
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Simpelste Lösung wäre ein gescheiter: Mindestlohn. Jeder ist angeblich dafür, dennoch wird er nicht durchgesetzt. Danke Lobbyisten.
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19.07.2011 12:20 Uhr von bodensee1
 
+21 | -0
 
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Das wissen wir doch alle: Geringverdiener und Normalos dürfen nur immer mehr leisten,
aber den Ertrag der Mehrleistung stecken sich nur die hohen Herren ein.

Und die Politik spielt da munter mit, kein Wunder die verdienen da wunderbar mt. Mit Ihren vielen Zusatzposten in der Wirtschaft.

Könnte man schon bald meinen das hier eine versteckte Bestechung ist. Aber nur meinen schließlich haben wir "noch" Meinungsfreiheit.
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19.07.2011 14:02 Uhr von timsel87
 
+18 | -0
 
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@Pils28: Mindestlohn, du sagst es. Aber darauf würde ich nicht setzen...:

LUX: 9,73€
FR: 8,86€
IRL: 8,86€
NL: 8,58€
BEL: 8,41€
DE: Keinen (Gewerkschaften fordern 7,50€! Glatter Hohn).

Ach, und wer nun glaubt einen Spruch von wegen "Estland hat nur 4,99" loslassen zu müssen, dem sei gesagt, dass in diesen Ländern ganz andere (Achtung Fremdwort) Lebenshaltungskosten herrschen!
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19.07.2011 14:51 Uhr von Leeson
 
+4 | -0
 
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Warum sollte es auch einen kümmern? Die die wenig verdienen bekommen zwar Zuzahung vom Amt aber das zahlt ja auch der Steuerzahler und die Wirtschaft zieht daraus ihren Vorteil.
Dar Aufschwung muss ja irgendwo herkommen.

Darauf gleich eine Diätenerhöhung liebe Politiker!!!
Die wievielte wäre das dieses Jahr?
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19.07.2011 14:57 Uhr von timsel87
 
+4 | -0
 
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Verweis zu Spiegel.de: Auch sehr interessanter Artikel zu dem Thema:

"Vergleichsstudie: Normalverdiener können sich weniger leisten als im Jahr 2000"
> http://www.spiegel.de/...
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19.07.2011 16:35 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Aufschwung? Nö Nur Opfer von CDU und FDP.
Aber mal ganz ehrlich: Das war vor der letzten Wahl bereits abzusehen, zusammen mit dem Chaos im Gesundheitssystem.
Seit mit der SPD das (in der großen Koalition absolut nutzlose) "soziale Gewissen" aus der Regierung geflogen ist, geht es für alle mit fünfstelligem Jahreseinkommen rasant abwärts.
Ich frag mich immer noch wer die gewählt hat.
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19.07.2011 17:46 Uhr von Elektrosmog
 
+1 | -0
 
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@Basis: "Danke Lobbyisten. nur zum teil.
Danke Deutsches Blödvolk und Nichtwähler!"

...ganz Deiner Meinung. Allerdings - Alternativen gibts nicht wirklich. Ich könnte wetten, wäre "die Linke" oder wer auch immer an der Macht, es gäbe KEINEN Unterschied.

Scheinbar MUSS man käuflich und korrupt sein, um als Poltiker Erfolg zu haben.

[ nachträglich editiert von Elektrosmog ]
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20.07.2011 12:21 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@Elektrosmog: -- "Allerdings - Alternativen gibts nicht wirklich. Ich könnte wetten, wäre "die Linke" oder wer auch immer an der Macht, es gäbe KEINEN Unterschied."

Glaube ich nicht mal. Mal ganz abgesehen vom gängigen Gezeter um Ex-PDS/-SED, die ja nur einen Teil der Parteimitglieder ausmachen, sind auch sehr viele Ex-SPDler und Grüne (sogar ein paar CDUler) bei der Linken gelandet, die ihre Parteien genau wegen dieser sozialpolitischen Verwahrlosung in ihrer Spitze verlassen haben! Und die Ex-WASG Mitglieder sind ja auch noch da.

Jedenfalls halte ich es für intelligenter, erst einmal die Linke zu wählen -mit der Unsicherheit, daß sie z.B. Mindestlöhne doch nicht umsetzen würden-, als weiter auf diejenigen Parteien zu setzen, die garantiert keine Veränderungen zum Besseren anstreben werden.

Muss halt jeder selber wissen, wie er dem aktuellen sozialen Kahlschlag entgegentritt.
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12.12.2011 13:18 Uhr von Chris9988
 
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Ich sag nur "Diätenerhöhung": ab Jan.2012 500,- mehr, so hat dann jeder arme Politiker 10.700,-EUR

Aber irgend ein Politiker hat doch mal gesagt, das Harz-4 zum Leben reicht, warum also für untätige Politiker 10.700 EUR pro Monat ??????

Dreckspack !!!!!

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