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Peer Steinbrück plädiert für Schuldenerlass Griechenlands

Der SPD-Politiker Peer Steinbrück hat sich für einen Schuldenerlass Griechenlands ausgesprochen. 40 bis 50 Prozent der Verbindlichkeiten müssten dem Land gestrichen werden, so der ehemalige Finanzminister.

Ratingagenturen würden einen solchen Schritt deutlich negativ bewerten. Das müsse man laut Steinbrück einfach ignorieren. Denn das "Risikoszenario eines weiteren Durchwurstelns" sei zu gefährlich.

Steinbrück plädiert außerdem für einen Zwangsmechanismus, der Gläubiger aus der Privatwirtschaft miteinbezieht.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Griechenland, Schuldenkrise, Peer Steinbrück, Ratingagentur
Quelle: www.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2011 16:58 Uhr von Vinnyl
 
+10 | -3
 
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klar! ich verschulde mich jetzt auch in milliarden höhe und sag dann einfach das ich nich zahlen kann und man schenkt mir meine schulden :P wasn das fürn affe?? naja was frag ich? SPD...
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18.07.2011 17:40 Uhr von Azureon
 
+7 | -0
 
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Ja genau zeigt doch noch Gott und die Welt dass sie Scheiße bauen dürfen und am Ende nicht mal Konsequenzen davon haben damit es auch ja genug anfangen nachzumachen....
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18.07.2011 17:42 Uhr von jodta
 
+4 | -0
 
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@Vinnyl: Du weißt aber schon wer die Gläubiger von Griechenland sind. Oder? Hauptsächlich deutsche Banken. Die Griechen würden bei einem Hilfepaket die Gelder gleich durchwinken. Das wäre dann wieder ein "Bankenrettungspaket" nur unter anderem Namen. Und wer hat den den Griechen Kredite gegeben obwohl schon lange sichtbar war, dass die das niemals zurück zahlen können.
Das ist übrigens nicht nur in Griechenland so.
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18.07.2011 18:03 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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