18.07.11 13:22 Uhr
 194
 

"Worte sind wertvoll": Redakteure protestieren für Qualitätsjournalismus

In Augsburg haben sich Hunderte von Redakteure zusammengefunden, die mit einer Protestaktion gegen drohende Gehaltskürzungen demonstrieren wollten.

Zugleich sollte die Demonstration unter dem Motto "Worte sind wertvoll" klar machen, wie wichtig Qualitätsjournalismus heutzutage ist.

"Uns geht es dabei nicht nur um die gegenwärtige Tarifauseinandersetzung, sondern auch um die Folgen der ausufernden Gratiskultur für Journalismus im Internet", so der Sprecher der Initiative Josef Karg.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Demonstration, Augsburg, Qualität, Journalismus
Quelle: kress.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Vertrag mit Gebäudefirma - Postbeamte wechseln auch Glühbirnen aus
Teilzeitarbeit in Deutschland immer beliebter - Vollzeit nimmt ab
Deutsche Fluggesellschaften erlauben wieder nur einen Piloten im Cockpit

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.07.2011 13:32 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
...da auch Redakteure von Bild&Co anwesend waren???
Kommentar ansehen
18.07.2011 13:53 Uhr von Cartman112
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Crushial lies! siehst du es? Viele echte Redakteure, haben die Schnauze voll von Leuten wie dir !
Kommentar ansehen
18.07.2011 14:12 Uhr von Mordo
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Welche Gratiskultur? Mein PC und mein Internetanschluss sind gar nicht kostenlos.

Aber dafür ist bei der Sorte Journalisten, die nur stumpf Agenturmeldungen und Pressemitteilungen copypasten, die Journalistenausbildung umsonst.

SCNR
Kommentar ansehen
18.07.2011 22:31 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Quittung für "Schönred-Journalismus"^: Veränderungen setzen an der "Basis" an.

Und die "Basis" bilden jene, die ihr Geld damit verdienen, dem Volk täglich die vorgekaute Meinung ihrer neoliberalen Geldgeber vorzukauen.

Das beste, was diesem Staat ergo passieren kann sind empörte Journalisten. Vielleicht fangen sie ja dann mal bald an, die wahren Zustände in diesem Land zu beschreiben, welches sich der "angebotsorientierten" (=Lohndumping-)Politik verschrieben hat. Das kann man natürlich nur, wenn man das Los derer teilt, die man bislang in den Medien ignoriert hat.

Eine prima Beispiel für diese Entwicklung ist im übrigen die Leiharbeitsfirma MPE (Medien-Personalservice Euregio), eine reine Outsourcing-Firma des "Zeitungsverlags Aachen" (Aachener Nachrichten, Rheinische Post, Super Sonntag etc....), der über diesen Lohndumping-Ableger Redakteure für 20% weniger Lohn beschäftigt und darüber hinaus plant, auch für andere Medienunternehmer tätig zu werden.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Oer-Erkenschwick: Großbrand im Toom-Baumarkt
Mönchengladbach: Prozess - Rentnerin soll Freundin getötet haben
Nach Türkei-Referendum: Merkel verteidigt doppelte Staatsbürgerschaft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?