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Düsseldorf: Vierjähriger wurde aus einem Kettenkarussell geschleudert

Ein vierjähriger Junge wurde in Düsseldorf auf einer Kirmes am Rhein aus einem Kinder-Kettenkarussell geschleudert.

Der Junge flog ungefähr 15 Meter weit und krachte in den in der Nähe stehenden Wohnwagen einer Frau, die als Wahrsagerin auf der Kirmes arbeitete. Wie durch ein Wunder wurde er bei diesem Sturz nur leicht verletzt. Im Krankenhaus wurden eine aufgeplatzte Lippe und verlorene Zähne festgestellt.

Nach ersten Angaben bekam der Kleine beim Anfahren des Karussells Angst und öffnete den Sicherheitsbügel. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Kinder dürfen wohl erst ab einem Alter von sechs Jahre auf das Karussell.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Düsseldorf, Karussell, Kirmes
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2011 08:53 Uhr von DerN1cK
 
+13 | -9
 
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Glück gehabt aber warum kann ein Kind den Sicherheitsbügel öffnen? Rastet der nicht ein und öffnet erst nach Ende der Fahrt?

Da frag ich mich, warum der TÜV so etwas freigibt
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18.07.2011 09:03 Uhr von Bandito87
 
+16 | -1
 
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@DerN1cK: Beim Kettenkarussell ist das normal nur so eine lose Stange die man jederzeit auf und zu machen kann. Das ist nicht wie in der Achterbahn,
Warst du noch nie in nem Kettenkarussell??
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18.07.2011 09:09 Uhr von RaumSpray
 
+7 | -0
 
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Bandito87 hat recht: ich kenne den Sicherheitsbügel auch nur als lose Stange zwischen den beiden vorderen Ketten, den man an ihnen nach oben führen kann, auch während der Fahrt.
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18.07.2011 10:40 Uhr von dommen
 
+1 | -3
 
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Wetten: die Wahrsagerin schreibt den guten Ausgang des Unglücks ihren "Künsten" zu? Das ist doch das Hauptgebiet von solcherlei Pack: Das nachträgliche Erklären von Unglücken. Esotherische Schl...pe!
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18.07.2011 11:32 Uhr von Dreamwalker
 
+3 | -1
 
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4 JAHRE!! Ich bin selbst Vater eines Kleinkindes und kann nicht nachvollziehen, dass die Eltern einen Vierjährigen in ein Kettenkarussell setzen!

Ist doch klar, dass der Bub Angst bekommt, wenn das Teil anfährt. Von aussen kann er sich keinen Reim drauf machen, wie das dann ist wenn drin sitzt. Unglaublich sowasm zum Glück ist nicht allzuviel passiert.
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18.07.2011 11:37 Uhr von Feuerfaenger
 
+1 | -0
 
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Sowas macht mich echt sauer! Eltern und Fahrgeschäftbetreiber gehört ordentlich einer eingestielt. Kann nicht sein, dass hier zwei Instanzen, die für die Sicherheit eines Kindes verantwortlich sind, so versagen.
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19.07.2011 01:01 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
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Ein paar Zähne "nur leicht verletzt".
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20.07.2011 10:08 Uhr von Peter_Sodele
 
+0 | -0
 
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Sicherheitsbügel: Ein Kettenkarussel ist ein Relikt aus der "guten alten Zeit", wo der gesunde Menschenverstand eingesetzt wurde.
Für alle Jüngeren: es handelt sich um Rohrgestellsitzmulden mit Korbgeflecht, die auch nur ein halb-hohes Rückenteil haben.
Sicherheitsbügel ist ein Metallrohr mit zwei Ösen an den Enden, durch die die Ketten laufen.
Vierjährige könnten problemlos diesen anheben, aber auch drunter durchrutschen oder sie könnten auch einfach rauskrabbeln. Jeder Kinderhochstuhl im Restaurant bzw. Einkaufswagen ist da sicherer.
Daher haben Vierjährige auf dem Kettenkarussel einfach NICHTS zu suchen, egal ob mit oder ohne Begleitung !
Es gibt altersgerechte Fahrgeschäfte.

Ich bin nur froh, dass es so glimpflich ausging. Kleinkinder haben manchmal wirklich einen Schutzengel.
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20.07.2011 11:10 Uhr von Peter_Sodele
 
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Glück im Unglück. Andererseits war ich gestern auf dem Kirmes, das Kettenkarussel wurde konsequent boykottiert, kein einziger zahlender Gast.
Es wäre schade, wenn dieses Fahrwerk eingestellt werden würde, da ich gerne, auch wegen des nostalgischen Touchs, mitfahre.

[ nachträglich editiert von Peter_Sodele ]

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