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Altkanzler Kohl: Rot-Grün unter Gerhard Schröder sind die Schuldigen der Eurokrise

Helmut Kohl hat einen Schuldigen ausgemacht, der für die Eurokrise verantwortlich ist. Seiner Meinung nach hat Gerhard Schröder damals mit der Rot-Grünen-Koalition diese Krise verursacht.

In der "Bild"-Zeitung sagte er, dass man den Euro-Stabilitätspakt weiterhin hätte stärken müssen, anstatt ihn zu beenden.

Des weiteren wäre die Aufnahme von Griechenland in die Euro-Zone ohne umfassende Neuregelungen ein Fehler gewesen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Krise, Gerhard Schröder, Grün, Rot, Altkanzler, Rot-Grün
Quelle: www.finanznachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2011 20:43 Uhr von sundiego
 
+12 | -5
 
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ach Quatsch: unser Geldystem ist schuld daran.

Die Politiker sind nur die doofen die die vorprogrammierten Systemkrisen entweder beschleunigen oder hinaus zögern.
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17.07.2011 20:59 Uhr von Robin2bike
 
+16 | -2
 
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Wenn verschiedene hochrangige Politiker sich aus der Staatskasse nicht mehr ihren Urlaub oder verschiedene Gemälde und die Beamten im Bundestag ihr iPad selber bezahlen würden hätten wir auf jedenfall schon ein paar Euro mehr...
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17.07.2011 21:12 Uhr von xjv8
 
+17 | -10
 
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DER: DICKE aus Oggersheim, hat 16 Jahre lang die Probleme ausgesessen, hat notwendige Reformen ignoriert und hat jetzt eine grosse Fresse das Rot/Grün am Elend Schuld ist. Er sollte einfach still sein und die Jahre die im bleiben seine fürstliche Pension unter die Leute bringen.
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17.07.2011 21:13 Uhr von shadow#
 
+13 | -8
 
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LOL: Und sowas von Mister Staatsverschuldung höchstpersönlich...
Wenn es wenigstens nur am Alter liegen würde!
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17.07.2011 21:47 Uhr von sicness66
 
+14 | -2
 
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Naja: Ganz unrecht hat er nicht. Eichel hat damals die Märkte für hochriskante Finanzgeschäfte als Wundermittel des neuen Jahrtausends gepriesen und damit den Spekulanten Tür und Tor geöffnet. Aber wenns Eichel nich gemacht hätte, hätte es jemand anderes aus der Neoliberalismus-Konsenssoße getan. $1 Die Würde des Kapitals ist unantastbar...
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18.07.2011 07:22 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+9 | -0
 
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So ziemlich genau dieser Satz war voraussagbar Am 16. März 1998 lachten die Spatzen über diesen Satz von Helmut Kohls Finanzminister Theo Waigl in der Welt-Online:

"Waigel begrüßt die Aufnahme der griechischen Drachme in das Europäische Währungssystem" und "Bundesfinanzminister Theo Waigel begrüßte den Beitritt der Drachme zum Wechselkursmechanismus als klares Bekenntnis der griechischen Regierung zu einer konsequenten Stabilitätspolitik".

Siehe Quelle: --> http://is.gd/...

Der selbe Threo Waigel tritt am 9. März 2010 in der Beckmann-Schau auf, Welt-Online titelte diesmal:

"Waigel erklärt sich für unschuldig an Euro-Krise". Darin ist zu lesen:
"So betonte Waigel gleich zu Beginn in mahnendem Unterton, dass er den Beitritt Griechenlands zur Euro-Zone nicht zu verantworten hat: "Das war mein Nachfolger. Ich hätte mir das vorher gut angesehen."

Siehe Quelle: http://is.gd/...

Ohne Worte...

Ich sehe das so: Die Mitläufer des neoliberalen CDU- und Schröder-Deutschlands erhalten nun ihre Quittung dafür, dass Oscar Lafontaines und Heiner Flassbecks Ankündigungen bezüglich des Scheiterns des Euro-Projektes in den Wind geschlagen wurden - ja sogar der Lächerlichkeit preisgegeben wurden.

Wie die Ratten sind sie (mal wieder) dem Springer-, Burda-, Bertelsmann & Co.- Medien gefolgt.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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02.08.2011 11:20 Uhr von Sensei Dirk
 
+0 | -1
 
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Wo er Recht: hat, hat er vollkommen Recht! Hätten Gerd und Joschka Griechenlandnicht nicht ins Boot geholt, wäre einiges besser!

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