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Goethe-Institutspräsident: Fukushima-Opfer werden mit Preisverleihung geehrt

Am 19. Oktober wird in Tokio der Praemium Imperiale, auch "Nobelpreis der Künste" genannt, an verschiedene Künstler wie dem britischen Installationskünstler Anish Kapoor und dem US-Videokünstler Bill Viola vergeben (ShortNews berichtete).

Klaus-Dieter Lehmann, Präsident vom Goethe-Institut, machte jetzt ausdrücklich klar, dass es besonders wegen der Katastrophe in Fukushima die Aufgabe sei, den Kulturaustausch mit Japan zu pflegen. Mit der Preisverleihung möchte man nebenbei auch die Opfer der Atomkatastrophe ehren.

"Für Japan ist es wichtig, den schmalen Grat der Rückgewinnung von Normalität über die Kunst und Kultur zu gehen. Das wird eine Botschaft sein: Wir sind mit denjenigen verbunden, die unter den Folgen der Katastrophe leiden", sagte er über die kommende Preisverleihung.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Opfer, Fukushima, Preisverleihung, Goethe
Quelle: www.monopol-magazin.de

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