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Bundespräsident Christian Wulff erwartet mehr Trainerinnen von Männer-Fußball-Teams

Bundespräsident Christian Wulff stört der ständige Vergleich zwischen Frauen- und Männerfußball. Er will Frauen dazu ermutigen, zu ihren sportlichen Erfolgen zu stehen und öffentlich mehr darüber zu berichten.

Auch das Gerede über homosexuelle Spielerinnen nervt den Bundespräsidenten. Für ihn ist Sexualität Privatsache. Es gebe genauso viele homosexuelle Spielerinnen wie Spieler, fügt er hinzu.

Wulff erwartet, dass in Zukunft auch Frauen im Männerfußball beschäftigt werden - zum Beispiel als Trainerinnen einer Männermannschaft. Eine Trainerin wie Sylvia Neid würde das auf jeden Fall schaffen, so Wulff.


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WebReporter: Adina
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fußball, Mann, Bundespräsident, Christian Wulff
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2011 13:22 Uhr von Muckelchen89
 
+15 | -3
 
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ich glaube, wir haben größere probleme ??
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16.07.2011 14:03 Uhr von fallobst
 
+7 | -1
 
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lol, da hat er so lange den mund gehalten und nun: das... wieso wulffi? hats die mami befohlen? stell dich in die ecke, kassier dein dir zugeschustertes, hohes gehalt fürs nichtstun und vergnügungsflüge durch alle welt... und all das auf kosten der steuerzahler. das lässt sich leider nicht mehr ändern.

aber um gottes willen sei still und behalt deine dummen ideen, sprüche und sonstiges für dich. du bist einfach nur noch peinlich. ein guido nr. 2 quasi...

btw: im bundestag hat die spd ein eine sitzung wegen schwulen fussballspielern einberufen, aber jetzt soll man angeblich zu viel über lesben-fußballerinnen reden? und wie geil die neid als trainerin ist konnte man ja beim japan-spiel sehen. die könnte höchstens in der kreisliga nen job finden...

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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16.07.2011 14:11 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+7 | -1
 
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Herr Wullff meldet sich offenbar war das Thema unverfänglich genug.

Bei rund 200.000 Euro Jahreseinkommen plus das Doppelte an Spesen bis zum Lebensende fühlte sich der teuerste Bundespräsident aller Zeiten – Wulff ist gerade mal 50, seine Gattin noch viel jünger – offenbar kurzfristig in der Bringschuld.

Mit der Ansprache kann er sich nun sicher in den "wohlverdienten" Sommerurlaub auf die Maschmeier-Villa verabschieden, um uns nach dem Sommer zu erzählen, dass Lothar Matthäus ja eigentlich ein geeigneter Nachfolger für Silvia Neid wäre.....

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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16.07.2011 14:41 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+3 | -1
 
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Gäbe es eine Hirnquote für das Amt des Bundespräsidenten, hätte der es nicht bekommen...
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16.07.2011 15:34 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+2 | -0
 
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Am Ende glaubt der wohl noch wirklich, er spräche stellvertretend für das deutsche Volk...
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16.07.2011 16:34 Uhr von -lord-infamous-
 
+2 | -0
 
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Ich unterstütze die Frauenquoten zu 100%! 100%tige Frauenquote in meiner Küche, an meiner Waschmaschine, bei meinen Putzmitteln und in meinem Schlafzimmer.

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