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Genua: Fliegende Händler verkaufen Hundewelpen in Plastiktüten

Passanten hatten beobachtet, wie Händler am Strand von Genua Hundebabys in Plastiktüten verkauft haben. Sie informierten daraufhin die Polizei.

Nach Angaben der Mailänder "Corriere della Sera" wird ein Paar gesucht, die die geschwächten und halb toten Tiere für 100 Euro angeboten haben sollen.

Das Geschäft mit Welpen die gesetzwidrig aus Rumänien kommen, boomt in Italien. Die Hundewelpen sind meist krank und stammen aus illegaler Zucht.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Hund, Händler, Welpe, Genua
Quelle: nachrichten.t-online.de

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21.07.2011 07:28 Uhr von mort76
 
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Gothminister, das Geschäft wird wohl eher darauf basieren, daß den Leuten die Hundewelpen leid tun...schließlich kommen nicht die Käufer zu den Händlern, um billige Hunde zu kaufen, sondern die Händler gehen mit den Welpen am Strand auf Kundenfang...und dann hat der Urlauber natürlich Mitleid und wenig Bedenkzeit. Und gerade im Urlaub ist man für sowas ja besonders empfänglich.

Im Tierheim zuhause bekommt man die Hunde im Endeffekt sicher ähnlich billig, Geld wird hier also kaum der entscheidende Faktor sein.

Daß man mit seinem Mitleid da nur gewissenlose Raffzähne unterstützt, dürfte den meisten nicht bewußt sein- die Händler haben todsicher auch eine passende, herzzerreißende Geschichte auf Lager, warum sie die Welpen notgedrungen verkaufen müssen...

[ nachträglich editiert von mort76 ]

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