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Rabenmutter verprasst das Schadensersatzgeld ihrer behinderten Zwillinge

Ein Zwillingspärchen war seit einem Kunstfehler von einem Mediziner behindert. Die Mutter der beiden hatte 1992 etwa zwei Millionen DM Schadenersatz bekommen.

Doch statt das Geld ihren Kindern zukommen zu lassen, hat sie es in ein Auto, eine Immobilie und in ein Rentenkonto gesteckt. Das werteten die Richter als grob fahrlässig. Sie muss jetzt den gesamten Betrag wieder zurückzahlen

Der Frau hätte bewusst sein müssen, dass sie das Geld im Sinne der Kinder anzulegen oder auszugeben habe, urteilten die Richter.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Mutter, Schadensersatz, Zwillinge, Behinderung
Quelle: nachrichten.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2011 18:54 Uhr von Mankind3
 
+24 | -4
 
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gut: richtig so...
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15.07.2011 18:55 Uhr von statementx
 
+14 | -1
 
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Gewusst hat die es sicher: Aber Geld ist verlockend - und hey... gedacht hat die sicher "nie mehr arbeiten ist toll" - dumpe kuh, arme kinder...

Wie bitte soll die das zurückzahlen???? Der richter straft doch so die kinder ein zweites mal - indem er sie dazu verdammt auf ewig zu warten!!!

[ nachträglich editiert von statementx ]
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15.07.2011 18:58 Uhr von Allmightyrandom
 
+26 | -0
 
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Sowas: kann auch okay sein. Wenn man das Geld z.B. in ein behindertengerechtes Eigenheim steckt und ein spezielles Auto braucht, um mit den Kindern mal einen Ausflug zu machen kann das absolut okay sein. Spätesten bei der Rentenkasse sehe ich aber keinen Nutzen mehr für die beiden Kinder...

Obwohl: Auf wen läuft denn die Rentenkasse, wie lange und wie schwer behindert sind die Kinder?

Wenn Sie 20 Jahre bei der Mutter leben und anschließend das Geld von der Rentenkasse bekommen wäre selbst DAS in Ordnung!

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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15.07.2011 19:00 Uhr von Pils28
 
+14 | -1
 
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Ein Hause, ein Auto und ein Rentenkonto: würde ich an sich schon als für die Kinder von Vorteil ansehen.
Ich meine mich zu entsinnen, dass ich als Kind ein Haus mit Garten und einen VW Bus als durchaus angenehm empfand.
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15.07.2011 19:38 Uhr von tutnix
 
+9 | -1
 
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zurückzahlen an wen? doch nicht etwa an den arzt?
zumal eine behindertengerechten immobilie durchaus drin sein muss und ein transporter ist auch nicht verkehrt bei 2 behinderten kindern.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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15.07.2011 20:03 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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@benjaminx: Meine, dass in der Quelle etwas von Transporter steht.
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16.07.2011 10:33 Uhr von Sonnflora
 
+4 | -0
 
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Viel geht aus der Quelle wirklich nicht hervor aber falsch hat die Mutter wohl nicht gehandelt. Sollten die beiden Kinder nämlich auf einen Rollstuhl angewiesen sein, ist so ein Transporter schon fast Pflicht, um die Kinder überall hinbringen zu können, seien es Ausflüge oder auch diverse Therapien. Genauso ein geräumiges behindertengerechtes Haus ist nötig, oder soll die Frau mit solchen Kindern in einer engen Wohnung leben, vielleicht noch in einer höheren Etage? Wohl kaum.
Und auch die Rentenkasse dürfte wichtig sein, da, wie ja schon erwähnt, die Frau kaum berufstätig sein kann durch die Pflege der Kinder. Müßte sie arbeiten, könnte sie die Kinder nicht pflegen, also kommt es über einen kleinen Umweg den Kindern auch zugute. Und später müssen ja evtl. auch noch zwei Heimplätze für die Kinder finanziert werden. Die Mutter bleibt ja auch nicht ewig jung, ne?
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16.07.2011 20:23 Uhr von Sonnflora
 
+0 | -0
 
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Ok, sie hat Geld für sich selbst ausgegeben. Aber sollte ihr da nicht auch was zustehen? Sie kann ja schließlich nicht wirklich arbeiten und Geld verdienen durch die Pflege. Und das Geld, was sie verliehen hat, hat sie ja größtenteils schon zurück bekommen. Mal ehrlich, wer würde seiner Mutter in einer Notsituatiion nicht helfen, wenn er kann?

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