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Stinkesocken gegen Malariamücken

Forscher sind bereits zu der Erkenntnis gekommen, dass Moskitos, die Malaria in sich tragen, sich von stinkenden Füßen und Socken angezogen fühlen.

Die Fußbakterien erzeugen verschiedenen Duftstoffe, auf die weibliche Malariamücken reagieren. So ist es häufig, dass die Mücken in Füße stechen. Da die Mücken nicht unterscheiden können, ob der Geruch von einem Menschen oder von einem technischen Gerät ausgeht, ist dies eine Chance der Bekämpfung.

Eine Gerät erzeugt den Geruch von Stinkefüßen und lockt so die Moskitos in die Falle. Dies ist eine Chance, ein Prophylaxegerät günstig anbieten zu können und so die Anzahl der Malariatoten zu reduzieren. Allein im Jahr 2009 kamen 781.000 Menschen durch die Krankheit ums Leben.


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WebReporter: scaabi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Malaria, Mücke, Socke, Gestank, Prophylaxe
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2011 18:00 Uhr von scaabi
 
+2 | -0
 
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Auf den ersten blick ein lustiger Ansatz, allerdings mit ernstem Hintergrund. Malaria ist eine sehr ernst zunehmende Tropenkrankheit. Wenn sie sich dank Sockengeruch eindämmen ließe, warum nicht.
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02.08.2011 22:46 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -1
 
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Ne ist klar: je mehr die Socken qualmen um so mehr Moskitosiche. Also Jesus treter an und Tennissocken aus den Turnschuhen nehmen. Oder einfach den Geruch bekämpfen mit Fußdeo und schon ist die Plage wech.

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