15.07.11 11:37 Uhr
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China: Gelähmte Turnerin erkämpft sich Entschädigung und erntet dafür nur Hass

13 Jahre lang hat die gelähmte ehemalige Turnerin Sang Lan nach einem Sportunfall für eine Entschädigung gekämpft. Nun bekommt sie von einem New Yorker Gericht zehn Millionen Dollar zugesprochen und muss ihre Behandlungen nicht mehr selbst zahlen.

In der Heimat der Querschnittsgelähmten ist man nicht froh: Die Chinesen werfen Sang Lan pure Geldgier vor. Sogar Morddrohungen erhielt die Ex-Turnerin, die in den USA inzwischen berühmt ist.

Die damals 17-Jährige hatte sich bei den Goodwill Games in New York bei einem Sprung verletzt und behauptete, jemand hätte vorher die Matte weggezogen. Die ganze Turnwelt war von dem Unfall schockiert und sowohl chinesische als auch amerikanische Organisatoren wurden angeklagt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sport, China, New York, Entschädigung, Hass, Turner
Quelle: www.welt.de

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