15.07.11 10:17 Uhr
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Sozialstunden für Frau, die Maus exekutiert und Video auf Facebook stellt

Im australischen Brisbane wurde eine Frau zu 180 Sozialstunden verurteilt.

Sie nahm mit einer Kamera auf, wie sie eine Maus mit einem Steakmesser köpfte. Nach einem 40-sekündigen Todeskampf starb die Maus.

Anschließend lud sie das Video bei Facebook hoch. Die Frau ist relativ glimpflich davongekommen, denn sie hätte laut dem dortigen Gesetz bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe wegen Tierquälerei bekommen können.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Video, Facebook, Messer, Maus, Tötung
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2011 10:21 Uhr von Cobra2210
 
+8 | -1
 
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Was tun Leute nicht alles dafür um bekannt zu werden. So etwas sollte anders bewertet werden. "Mord aus Langeweile" - höchst Strafe
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15.07.2011 10:37 Uhr von Didatus
 
+4 | -1
 
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komisch: Ich kenne das Video nicht und möchte auch keine moralische Diskussion Anfangen. Ich frage mich nur aus rein medizinischer Sicht, ob die Maus überhaupt ein Todeskampf haben kann, wenn der Kopf ab ist. Ich meine Kopf abtrennen ist einer der wenigen Todesarten, wo man sofort Tod ist. Wenn der Körper dann noch zappelt, dann sind das einfach Muskelzuckungen, weil die Nervenbahnen durchtrennt wurden und die Muskeln keine richtigen Signale mehr bekommen. Irgendwann hört das halt auf. Aber das würde ich nicht mehr als Todeskampf bezeichnen.
Wie gesagt, ich möchste das Töten der Maus, weder gut noch schlecht heißen. Ich frage mich aus rein biologischer/medizinischer Sicht. Kann da einer was zu sagen?
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15.07.2011 11:42 Uhr von chefcod2
 
+4 | -5
 
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@Didatus: "Wie gesagt, ich möchste das Töten der Maus, weder gut noch schlecht heißen"

Sowas kann man definitiv NUR schlecht heißen, wie kann einen so ein Belustigungsmord einfach so kalt lassen.

Dann bist du genauso krank wie dieses minderwertige geschöpf das den Mord ausgeführt hat.
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15.07.2011 11:58 Uhr von Didatus
 
+3 | -0
 
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@chefcod2: Das ist ein Missverständnis. Ich wollte nur einfach an dieser Stelle nichts dazu sagen, sondern mich interessierte einfach nur der bilogische Aspekt. Natürlich ist das Töten von Tieren aller Art rein zur Belustigung nicht gut zu heißen. Ich wollte aber diese moralische Thematisierung nicht mit meiner rein sachlich gemeinten Frage in Verbindung bringen. Daher schrieb ich, dass das weder gut noch schlecht heißen möchte. Ich wollte einfach nur eine sachliche Thematisierung zu meiner Frage. Aber anscheinend, können hier einige Leute nicht sachlich bleiben. Jede Tat hat nun einmal eine moralische und eine sachliche Seite. Muss denn immer beides zusammen nehmen? Man muss bestimmte Dinge auch einfach mal getrennt sehen können. Oder fällt es so schwer auch mal zu differenzieren? Soll ich mich jetzt bei jedem Schnitzel fragen, ob das Tier dafür auch artgerecht gehalten wurde? Natürlich wurde dabei das Tier nicht aus reiner Belustigung getötet, aber man kann doch wohl mal zwischen moralisch und sachlich unterscheiden. Und mich hat da eben einfach der sachliche Aspekt interessiert, weil der moralische Aspekt für mich schon klar war.
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17.07.2011 16:28 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Bekommen auch alle 180 Sozialstunden die Mausefallen aufstellen?
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20.07.2011 17:52 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
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Sicher ist das irgendwie krank: Jedoch ist das Urteil übertrieben.

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