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Amerikaner suchen Unterstützung zur Hackerbekämpfung

Die USA sind seit einiger Zeit vermehrt dabei, Unterstützer für die Verteidigung ihrer Computer und Server zu finden. Das Verteidigungsministerium hat sich vorgenommen "zunehmend robuste internationale Beziehungen" aufzubauen.

In einem 13-seitigen Papier, das gestern veröffentlicht wurde, steht auch, dass kein Staat oder Organisation alleine alle ihre Systeme schützen könne, sondern sich jeder auf den Bereich konzentrieren soll, den er am besten beherrscht.

Das Verteidigungsministerium sagte, dass von amerikanischen Rechnern jedes Jahr so viele Daten gestohlen werden, wie sich in der Kongressbibliothek in Washington befinden.


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WebReporter: Cobra2210
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Unterstützung, Amerikaner, Verteidigung
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2011 09:39 Uhr von Cobra2210
 
+1 | -4
 
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Hacker werden zu einer immer größeren Bedrohung. Es ist nicht nur Anonymus, die Daten klauen, oftmals werden auch ausländische Regierungen wie China oder auch zuletzt Russland hinter Angriffen vermutet. Außerdem könnten auch Terroristen zu den Hackern gehören.
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15.07.2011 10:52 Uhr von Wompatz
 
+1 | -0
 
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@Autor schön wie du hier alle Hacker in einen Sack steckst und draufhaust...

Schon mal was von White- und Black-Hat´s gehört?

Ohne Worte, mal wieder eine tolle News, die uns auf die totale digitale Überwachung vorbereiten soll...

[ nachträglich editiert von Wompatz ]
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15.07.2011 11:16 Uhr von Homechecker
 
+0 | -1
 
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och naja: wenn man seinen ganzen mist offenlegen würde was man da hinter verschlossenen türen plant dann bräuchte man nix verstecken.....
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15.07.2011 11:19 Uhr von Thingol
 
+1 | -1
 
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Datensammelwut: Wenn Wirtschaft und Regierungen nicht so besessen am Datensammeln wären, dann würde auch weniger gestohlen werden. Sollen die Pisser alle mal die Fresse halten und jetzt nicht rumheulen wenn sie einfach zu dumm sind die Datensätze richtig zu schützen. Alles Amateure.

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