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Tour de France: Der möglicherweise härteste Rad-Profi fährt trotz Unfall weiter

Holländer Johnny Hoogerland passierte am vergangenen Sonntag bei der Tour de France ein Horrorsturz. Dabei verfing er sich im Stacheldrahtzaun und zog sich schwere, blutige Risswunden zu. Bereits am Sonntag fuhr er unter heftigen Schmerzen einfach weiter.

Später mussten seine Verletzungen mit insgesamt 33 Stichen genäht werden. Die größte Wunde ist an seiner Wade. Trotzdem denkt er nicht ans Aufhören und fährt für sein Team einfach weiter.

"Ich will die Mannschaft nicht im Stich lassen, auch wenn meine Freundin zu Hause gesagt hat, ich solle heimkommen", sagt er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Unfall, Verletzung, Profi, Tour de France, Wunde, Rad, Johnny Hoogerland
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2011 08:26 Uhr von Bender-1729
 
+6 | -4
 
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Mit den ganzen Medikamenten in der Blutbahn hat er doch wahrscheinlich eh nichts gespürt.
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15.07.2011 08:26 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -1
 
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Doppelpost. Sorry

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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15.07.2011 10:18 Uhr von Cartman112
 
+5 | -2
 
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allein wegen dem Titel sollte man die News nicht zulassen. "Möglicherweise härteste Rad-Profi" - wer ist Crushial um das objektiv sagen zu können?

Ansonsten kann ich mich nur Bender anschließen:

Der MÖGLICHERWEISE HÄRTESTE Rad-Profi war MÖGLICHERWEISE einfach nur der HÄRTESTE DOPER des Tages ....
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20.07.2011 16:00 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Cartman, Leistungssteigerung hat mit Schmerzminderung nichts zu tun, und die Dopingmittel werden meist lange genug vor der Tour abgesetzt, damit sie nicht mehr nachweisbar sind. So lapidar kann man das Durchhaltevermögen des Holländers nicht abtuen.

Und ich bezweifele auch, daß Johnny "einfach weitergefahren" ist- solche Schmerzen muß man erstmal ertragen können, und dabei dann noch noch Topleistung zu bringen- das wird wohl kaum "einfach" gewesen sein...

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