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England: Rätselhafte Meeresströmung entpuppte sich als Tsunami

An der englischen Küste vor Cornwall ereignete sich am 27. Juni ein zunächst unerklärliches Naturereignis. Medien berichteten: "Flüsse änderten ihre Richtung, Fische sprangen aus dem Wasser, Menschen standen die Haare zu Berge". Eine Flutwelle von ungefähr 80 Zentimetern Höhe strömte landeinwärts.

Auch die Forscher des EMU-Instituts für Ozeanografie in Portsmouth dachten zunächst, dass an ihren Instrumenten ein Defekt aufgetreten ist, denn der Meeresspiegel schwankte viel zu stark. Die Forscher bekamen aber schnell mit, dass es sich um eine lange Welle handelte, die von Ost nach West strömte.

Sie hatten es mit einem Tsunami zu tun. Die Wissenschaftler glaubten zunächst an eine Unterwasserlawine, weil kein Seebeben registriert wurde. Doch das Wetter war schuld. Bei der Welle handelte es sich um ein sehr seltenes Naturschauspiel. Es war ein sogenannter Meteotsunami.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, England, Meer, Küste, Tsunami, Meeresströmung
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2011 01:09 Uhr von fraro
 
+4 | -0
 
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Sehr: interessant! Ich fand den Artikel in der Quelle sehr informativ.
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15.07.2011 07:55 Uhr von GodlikexFrankie
 
+5 | -1
 
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Echt: interessante News... Es wäre nur noch interessant zu wissen wie es du diesem Meteotsunami zustande kommt...

Aber von mir gibt´s ein +

(:

[ nachträglich editiert von GodlikexFrankie ]

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