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"Bank Run": Griechen räumen ihre Konten leer

Anfänglich brachten eher die Wohlhabenden ihre Vermögen im Ausland in Sicherheit, wohl auch deswegen, weil diese größtenteils nicht versteuert waren. Inzwischen sind es aber auch Kleinanleger, die ihre Konten zunehmend leer räumen.

Die Kapitalflucht nimmt inzwischen befremdende Auswirkungen an, so vergraben angeblich Gartenbesitzer lieber ihr Geld, um es so besser schützen zu können. Der wiederholten Versicherung der Politik, dass Spareinlagen bis 100.000 Euro pro Kunde sicher seien, schenken Griechen kein Vertrauen mehr.

Die vielen Horrormeldungen zur aktuellen Lage der griechischen Wirtschaft verspielen das Vertrauen der Bürger. Die Herabstufung Griechenlands durch eine Ratingagentur auf "Ramsch"-Niveau schürt weiter die Ängste der Anleger. Hält die Kapitalflucht noch länger an, wird die Lage noch hoffnungsloser.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Griechenland, Pleite, Konto, Anleger, Auflösung
Quelle: www.dw-world.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2011 12:32 Uhr von ChampS
 
+23 | -36
 
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14.07.2011 12:35 Uhr von Katzee
 
+28 | -13
 
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Immer die Gleichen: Panikreaktionen! Sobald die Kunden ihre Bankkonten leer räumen, brechen die Banken zusammen, da selten genug Bargeld in den Banktresoren vorhanden ist. Die Summen, die auf den Konten ausgewiesen sind, werden von den Banken investiert, um damit Gewinne zu erwirtschaften.

Bereits in der Wirtschaftskrise in den 20er/30er Jahren des 20. Jahrhunderts haben sich die fatalen Folgen des Leerräumens von Bankkonten und der darauf folgenden Bankpleiten gezeigt. Aber anscheinend müssen sich gravierende Fehler immer wieder und wieder wiederholen.

Ein Grund für die marode Finanzlage Griechenlands wird auch recht eindrucksvoll in dem Artikel aufgezeigt:

"Anfänglich brachten eher die Wohlhabenden ihre Vermögen im Ausland in Sicherheit, wohl auch deswegen, weil diese größtenteils nicht versteuert waren."

Steuerhinterziehung ist in Griechenland gang und gäbe und wird vom Staat auch nicht geahndet. Daher ist es kein Wunder, dass dem Staat kaum Geld zur Verfügung steht. Ob sich da aber wirklich etwas ändert, wage ich zu bezweifeln. Immerhin macht eine Hand hier gerne die andere schmutzig.
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14.07.2011 12:57 Uhr von Sobel
 
+70 | -5
 
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Dieses elendige Nachgelaber nach den Medien: Na und, dann lasst die Banken pleite gehen, die Erde dreht sich trotzdem weiter.

Es ist das Geld der Bürger, also ist es deren Entscheidung, ob sie es auf der Bank liegen lassen oder nicht.

Ich begrüße das sogar, was die Griechen da unten machen. Jeder Mensch auf dieser Welt sollte sein Konto leer räumen, denn dann hat dieser Schwachsinn endlich ein Ende.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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14.07.2011 13:11 Uhr von Annyong
 
+9 | -3
 
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unglaublich schlechte "News":

Die wiedergegebenen Passagen beziehen sich größtenteils auf Zitate in der Quelle[und wurden nebenbei auch noch fast wörtlich übernommen...ohne Kennzeichnung ;-) ], diese wurden von 2 Privatpersonen geäußert. Einem Schiffsunternehmer/Überlebenskünsterl und einem Finanzanalysten...wie aussagekräftig und repräsentativ solche Aussagen sind...naja.

ABER bei solch einem Thema hier auch noch Panikmache zu betreiben ist echt ein Witz ohne Pointe - es kann mitnichten von einem "BankRun" die Rede sein! Die in der Quelle aufgeführten Summen sind völlig ohne Bezugsrahmen genannt und haben so überhaupt keine Aussagekraft. Hier wäre doch wirklich etwas mehr Sachlichkeit gefragt.

Davon mal ab; schön wärs ja....dazu kommen wird es in großem Umfang auch in anderen Ländern sowieso. Und jedes künstliche Herauszögern macht den Kollaps nur noch gewaltiger. Denn jedem muss ja wohl klar sein, dass jegliche Zusicherung seitens (jeglicher) Regierung totaler Unfug ist....so gut wie jede Bank wäre quasi instantan am Ende wenn es tatsächlich dazu kommt, dass alle Kunden gern ihr Geld hätten.
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14.07.2011 13:27 Uhr von derSchmu2.0
 
+15 | -1
 
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Wie is das eigentlich? Wenn ich mein Konto raeume und die Kohle zu Hause verstaue, habe ich doch nichts davon, wenn dieses Verhalten zu einem Massenphaenomen fuehrt, aufgrund dessen die Kohle irgendwann auch noch wertlos wird oder? Dann sollte man das abgehobene Geld lieber in etwas investieren, was in Zukunft auch noch von Wert ist...
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14.07.2011 13:28 Uhr von :raven:
 
+3 | -6
 
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@bertl058: Gerade weil die EU-Geldscheine alle eine Länderkennung haben, kann der Austritt aus dem Euro, von wem auch immer, praktisch per Erklärung erfolgen.
Schneller gehts nicht...
Einfach festlegen, ab 17Uhr sind nur noch Schein mit dem Buchstaben X gültig...
Und die Münzen haben auch alle landesbezogene Merkmale.
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14.07.2011 14:03 Uhr von frozen_creeper
 
+17 | -1
 
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Gebe den Griechen Recht. Ich würde auch mein gesamtes Konto ausnehmen, nur damit die Bank es nicht zu zocken hat. Geld ist eine schöne Sache, wenn es noch in Relation zu einem festen Wertmaterial steht. Das Geld von heute ist jedoch nur noch eine Abzocke um den Otto-Normal-Bürger zu bändigen und zu dominieren. Das Geld hat keinen realen Wert mehr und jede Bank kann Geld nachdrucken, wodurch der geringe Wert vom Geld noch weiter fällt. Durch das Einführen von Zins und Zinseszins wird der schon gebändigte Bürger gleich in Ketten gelegt, damit die Oberschicht noch weniger arbeiten muss als sie schon tut. Es ist hier, wo die Ursache der immer größer werdenden Spalte zwischen arm und reich entsteht.
Der einzige Weg um diese zu kappen, liegt darin, dass man das Geld einfach nicht mehr akzeptiert, da dann der Wert des Geldes ganz auf Null sinkt. Und diese Aktion mit dem Konto leeren ist der erste Weg zur Nicht-Akzeptanz des Geldes. Denn spätestens dann, wenn die ersten Kunden kein Geld mehr von der Bank erhalten ( da diese keins mehr hat), gehen die Unruhen los und das monetäre System ist gesprengt.
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14.07.2011 14:04 Uhr von ArrowTiger
 
+14 | -1
 
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@Katzee: -- "Die Summen, die auf den Konten ausgewiesen sind, werden von den Banken investiert, um damit Gewinne zu erwirtschaften."

Das wäre ja noch beruhigend. Leider ist es so, daß eingezahltes Geld bis zu 20-fach weiterverliehen wird. Leider habe ich den Fachbegriff für dieses "Geld" gerade nicht im Kopf (Fiat-Money?), aber dafür habe ich bei der Suche im Netz folgendes PDF gefunden, was das Prinzip ganz gut erklärt: http://www.jpberlin.de/...

Das Problem beim Bank-Run ist also eher weniger, daß die Bank nicht schnell genug an ihr "Investment" herankommt, sondern daß die geschuldete Geldmenge real gar nicht existiert - also gar nicht ausgezahlt werden kann!

Deshalb ja auch Bank-RUN! Wer zuerst kommt, hat noch Chancen, etwas zu bekommen. Ist sicher nicht klug, aber zutiefst menschlich. In der Regel beschränken die Banken daher auch die Auszahlungshöhe, damit das System nicht unkontrolliert zusammenbricht.
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14.07.2011 14:10 Uhr von NewsJunky
 
+17 | -0
 
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@Katzee: so viel virtuelles Geld wie es gibt, wird es real nie geben.

Das Zinssystem macht alles kaputt !!!
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14.07.2011 15:20 Uhr von tutnix
 
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@:raven: besonders intelligent ist die lösung aber nicht, die trifft nämlich nicht nur die griechen ;).
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14.07.2011 15:29 Uhr von kadinsky
 
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bin: ja eigentlich pazifist, ich würd mich aber schon ganz gern mal mit nem M95 gegenüber dieser glaspaläste, wo entschieden wird, wer oder was welchen wert hat, auf die lauer legen....
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14.07.2011 15:52 Uhr von AnotherHater
 
+7 | -0
 
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@ArrowTiger: Der Euro ist genau wie der US Dollar Fiatgeld, da lagst du schonmal richtig. Falls du nach diesem Begriff nicht gesucht hast: Wenn eine Bank einen Kredit gibt, funktioniert dies über Buchgeldschöpfung bzw. Giralgeldschöpfung.
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14.07.2011 16:11 Uhr von MrKlein
 
+6 | -0
 
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wer: würde es nicht tun? also wenn ich grieche wäre, würd ich auch meiner regierung bzw. der EU nicht mehr trauen(was ich auch als deutscher schon nicht tu^^) und mein geld abheben und z.b. in gold oder so anlegen
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14.07.2011 17:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Verständlich ich hätte als Grieche vielleicht auch Angst, dass mir die Regierung meine 20.000 Euro auf dem Bankkonto eventuell in 20 Drachmen zwangsumtauscht. Nicht, dass die den Euro doch noch abschaffen und die Drachmen wieder einführen.
Es gibt ja auch Deutsche die aus Angst um den Euro ihr Geld in der Schweiz parken.
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14.07.2011 17:28 Uhr von Ich_denke_erst
 
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14.07.2011 17:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Ich_denke_erst es gibt ein "erdachtes System" ohne Zinsen, bei dem Geld ab einer großen Menge, das auf der Bank liegt, sogar an Wert verliert oder nach 2 Jahren entwertet wird. Heisst ergo: Das Geld muss in die Wirtschaft. Wer Geld verdienen will, muss also Arbeit via Lohn verrichten lassen. In diesem System sind Banken machtlos und überflüssig. Kredite an Privat und Firmen gibt es dann vom Staat gegen 0% Zinsen.
Dieses System haben sich ein paar Leute für eine neue Finanzordnung ausgedacht. Sie wollen, dass Geld nicht für einige wenige Reiche Zinsen brütet - sondern der arbeitenden Bevölkerung zugute kommt.
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14.07.2011 17:49 Uhr von ArrowTiger
 
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@Ich_denke_erst: -- "Die Bank macht das aber auch nicht umsonst - erstens trägt sie das Risiko, dann kommt die Inflation dazu - und der Bänker will am Monatsende auch Geld. Also verlangt sie etwas dafür - den Zins."

Das Problem ist weniger der Zins (Leihgebühr), sondern der Zinseszins (Leihgebühr für Leihgebühr)! ;-)

Aber das ist ja ohnehin nur ein Teilproblem des Ganzen, und Banken hatten und haben immense Macht. Was passiert, wenn Banken ungezügelt werkeln dürfen, sah man ja bei der letzten Finanzkrise, deren Folgen wir jetzt gerade hier und in vielen anderen Threads diskutieren. Oder an der Krise der 1930er Jahre, nach der man die Macht der Banken stark beschnitt.

Wenn du also wirklich meinst, was du schreibst, solltest du ernsthaft deinen Nick überdenken... 8-^
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14.07.2011 18:20 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@ArrowTiger: Machst Du das nicht auch so? Ich verleihe mein Geld gegen gute Zinsen z. B. an Mittelständler. Wenn ich dann die Zinsen bekomme lege ich die natürlich wieder an - und kassiere dafür wieder Zinsen. Was ist daran verwerflich oder ein Problem?

Bei der letzten Finanzkrise hätte man die Banken nicht retten dürfen - das war ein Fehler - den der gute Teil (Pfandbriefe u.ä.) hätte von einer anderen Bank fortgeführt werden können. die Verluste hätten einige Spekulanten richtig arm gemacht und der Markt wäre bereinigt worden. Weiterhin wären Spekulanten zukünftig vorsichtiger geworden.

@ThomasHambrecht
Es gibt auch in Deutschland Parteien die eine Grundsicherung für alle fordern ob sie arbeiten oder nicht. Das funktioniert genausowenig wie ein System mit 0 Zins.
Das Problem sind auch nicht die Zinsen sondern die Spekulanten die über Hebelprodukte mit einem kleinem Einsatz Werte bewegen können die die reale Wirtschaftskraft eines mittleren Staates bei weitem übersteigt. Hier steht kein Gegenwert mehr dagegen. Und da purzeln dann die Milliarden wenn es schiefgeht.
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14.07.2011 18:50 Uhr von Jaegg
 
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@Ich_denke_nicht: Ist dir eigentlich klar, dass wenn du dir einen Kredit bei deiner Bank des vertrauens *lach* nimmst, wenigstens 90% dieses Geldes gerade in dem Moment neu geschaffen wird? Das ist der einzige Grund warum dieses Schneeballsystem aka Geldsystem nicht funktioniert. Es wird ununterbrochen komplett neues Geld geschaffen, aus dem nichts. Ohne irgendeinen Gegenwert.
Zudem gibt es wahrscheinlich nicht mal 1% aller Dollar/Euros als "Hartgeld/Scheine" - Warum? s.o.

Die Zinsen hingegen machen die Bürger einfach nur abhängeig und versklaven diese auf eine bestimmte Art und Weise.

Ein System ohne Zinsen? Wie wäre das möglich?
Dann müssten die Banken ja wirklich mal für ihr Geld arbeiten und müssten verantwortlich investieren um es zu mehren. Das würde diese zügellosen Spekulationsblasen vorbeugen.
btw: Ich glaube im Islam(?) sind Zinsen verboten (rate mal, wieso es diese Hetzkampagne gegen den Islam gibt - westliche (Finanz)Wirtschaft kann dort keinen Fuß fassen und gleichzeitig auch nicht deren Finanzen so ruinieren, wie sie es im Westen tut.
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14.07.2011 19:02 Uhr von Ich_denke_erst
 
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14.07.2011 19:11 Uhr von joblack
 
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Endlich: Das ist der Anfang vom Ende des Euros: Und wir bekommen die geliebte DM wieder.
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14.07.2011 19:16 Uhr von dumm78
 
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es ist ja eh alles am zusammenbrechen, wiso heben nicht alle eu bürger ihr geld morgen ab. dann ist es vorbei und man kann neu anfangen, diesmal ohne zinsen und zinseszins.
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14.07.2011 19:34 Uhr von AnotherHater
 
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@Ich_denke_erst und @Matthias1979: @Ich_denke_erst: "Wer erzählt Dir den solche Märchen? Was glaubst Du eigentlich wie größere Geldtransaktionen laufen?"
Die Buchgeldschöpfung, die Jaegg beschrieben hat, existiert. Da gibt´s nichts dran zu rütteln, auch nicht wenn du es als Märchen verunglimpfst. Klar, ist der bargeldlose Zahlungsverkehr von Vorteil, aber darum ging es in diesem Punkt gar nicht.

"Solange Du für das Buchgeld noch Waren oder Dienstleistungen bekommst funktioniert es."
Die Geldmenge steigt aufgrund des Zinseszins und der Buchgeldschöpfung exponentiell, es ist allerdings unmöglich mit dem gleichen Wachstum Waren herzustellen. Aber das ist ja nur ein Märchen.

"Stammtischparole - muss ich wohl nichts weiter dazu sagen." und "dummes Vorurteil - auch kein Kommentar meinerseits."
Na da biste ja auf einer echt harten, argumentativen Schiene unterwegs, sehr überzeugend.

Du machst nicht zufällig eine Lehre als Bankkaufmann und glaubst, was man dir in der Bank und auf der Berufsschule erzählt? :D


@Matthias1979: Als Faustregel gilt, dass eine Bank 9% ihres Buchgelds als Bargeld besitzt. Wenn eine Bank kein Bargeld mehr hat, wie sollte sie dann ihre Kunden auszahlen?


Mehr Informationen gibt es (unter anderem) hier
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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14.07.2011 19:52 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@another heater: Als was würdest Du es sonst bezeichnen?
"Die Zinsen hingegen machen die Bürger einfach nur abhängeig und versklaven diese auf eine bestimmte Art und Weise."

"die Bürger" und "versklaven" Verallgemeinerung und Übertreibung - was soll man dazu noch argumentieren?

Wenn das Buchgeld zuviel wird steigen die Preise da zuviel Geld auf zuwenig Ware trifft. Das kann man dann auch Inflation nennen.

Mit der Lehre muss ich enttäuschen - ich bin 47 und damit eindeutig zu alt. Ich lebe von meinen Zinsen und Vermietungen und mir geht es richtig gut. Wenn Du mal die erste Million hast kannst Du von den Zinsen gut leben. Im Gegensatz zu den meisten Jammerern hier weiß ich wovon ich rede.

Ich investiere im Moment übrigens in Gold (Physisch!), Diamanten und Häuser - sowie in Industrieanleihen. Das ist ein gesunder Mix da kann nichts schiefgehen - Normalerweise.
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14.07.2011 20:02 Uhr von AnotherHater
 
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@Ich_denke_erst: Ob das alles so stimmt? Dann wärst du jemand, der von diesem System lebt. Na dann brauchen wir ja gar nicht weiter darüber reden.. ist ja sowieso alles nur Verallgemeinerung und Übertreibung. Wie ging doch gleich der Spruch mit den Krähen? :D

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