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Studie: Bei Impfungen treten nur selten Nebenwirkungen auf

Mediziner des Robert-Koch-Instituts haben jetzt darauf hingewiesen, dass bei Impfungen sehr selten Nebenwirkungen auftreten. Nur bei 2,1 Prozent der geimpften Menschen kommt es zu Unverträglichkeiten.

Immer wieder kommt es bei vorbeugenden Impfungen zu Kritik, weil manche Experten immer wieder auf die eventuellen Nebenwirkungen hinweisen.

Für ihre Studie haben die Mediziner Daten von 16.000 Teilnehmern, vorwiegend Kinder und Jugendliche, ausgewertet. Bei nur 332 Kindern wurde eine Unverträglichkeit gemeldet. Meistens handelt es sich dabei um eine erhöhte Temperatur.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Schutz, Medizin, Impfung, Nebenwirkung, Unverträglichkeit
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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14.07.2011 12:09 Uhr von Earaendil
 
+4 | -11
 
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Halte ich für gelogen Ich kenne kaum ein Kind welches NICHT nach dem Impfen über Schmerzen im Arm/bzw der Einstichstelle klagen,Fieder bekommen oder sogar Symptome der eigentlich Erkarnkung zeigen.

Solche Studien sind fragwürdig,weil dieses Institut mit Sicherheit bezahlt wurde für diese Studie...wahrscheinlich von einem Betrieb wie Bayer & Co. .. denn: bald kommt ja wieder die Impfzeit von wegen Grippe.
Aussserdem tendieren immer mehr Eltern dazu, ihre Kinder nicht mehr Impfen zu lassen.Die geistige Umnachtung lässt dank Bildung und Internet immer mehr nach.
Problem ist nur,dass viele Impfen für "korrekt" halten und es so knüppelig eingebläut bekommen haben, dass sie denken, wenn sie ihr Kind nicht impfen schaden sie ihm.Dabei schaden diese Menschen nur dem eigenen Geldbeutel/der Krankenkasse und vor Allem ihren unmündigen Kindern,die ohne gefragt zu werden, mit Viren und Bakterien bombadiert werden.
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14.07.2011 12:15 Uhr von Delios
 
+4 | -4
 
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Auch wenn: man mir vlt. Verschwörungstherotiker an den Kopf knallt.
ABER ich wäre erstmal vorsichtig wenn es gerade um solche Aussagen des regierungsnahen Robert-Koch-Instituts geht.

Wie vlt. einige von euch noch wissen, sitzt Deutschland immernoch auf einem Haufen "Anti-Schweinegrippe-Medikamenten" rum. Das RKI versucht immer wieder mit solchen Aussagen die Leute zu animieren sich mit einem kaum getesteten und meiner Meinung nach in zu kurzer Zeit entwickelten Impfstoff zu impfen. Wenn sonst immer Nachrichten zu neuen Impfstoffen kommen, heißt es immer das dauert noch Jahre bis zur Zulassung... und hier ein paar Monate?

Ich hab mir mal die Mühe gemacht zum Thema Medikamentenzulassung ein paar News auszugraben... nur zum Nachdenken:
http://www.shortnews.de/...
achja... und die zwei folgenden Links veranschaulichen sehr deutlich was wir jetzt davon haben -.-
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
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14.07.2011 12:33 Uhr von Pils28
 
+8 | -5
 
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Bei Impfungen geht es darum: eine Krankheit möglichst komplett auszurotten. Dieses hat mit einigen auch wunderbar geklappt. Dieses funktioniert aber nur, wenn nahezu alle sich impfen lassen. Man tut mit einer Impfung auch der Allgemeinheit etwas gutes, da man selber kein Träger und Überträger der Krankheit mehr sein kann. Außerdem wird statistisch sehr genau nachgeprüft, ob sich eine Impfung lohnt. Nicht zu impfen, halte ich daher für sehr fragwürdig. Und ich kenne im Bekanntenkreis niemanden, der jemals Probleme durch eine Impfung hatten. Und das Argument mit dem Schmerz im Arm, war wohl ein Scherz, oder?
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14.07.2011 12:59 Uhr von Mayana
 
+4 | -3
 
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Beispiel: HPV-Impfung: "Gerne" erinnere ich mich an meine HPV-Impfung zurück. Meine Frauenärztin riet mir dazu, die doch machen zu lassen.
Ok, erste Spritze ´rein. Ende vom Lied war, dass ich den restlichen Tag mit einen Migräneanfall und Fieber im Bett lag.
Meine beste Freundin hatte ähnliche Symptome und nach einiger Recherche, fanden wir ja dann, dass die eh gar nicht so ohne sein soll, ja, dass es sogar Todesfälle deswegen geben soll. Ich berichtete die Nebenwirkungen meiner Ärztin, wurde aber mit dem Spruch: "Wir werden alle älter." abgespeist, da ich bisher nie Impfnebenwirkungen bekam.
Nein, stimmt nicht ganz. Nach ´ner Grippeimpfung vor ein paar Jahren hatte ich zwei Tage später ´ne Mandelentzündung. Keine Ahnung, ob das wirklich zusammenhängt, der Verdacht schlich sich mir aber auf.

So ganz glaube ich dem Frieden einfach nicht mehr.
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14.07.2011 13:00 Uhr von Tobi1983
 
+2 | -4
 
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@Pils28: Und, hast du dich gegen Schweinegrippe impfen lassen? Mit dem Impfstoff, der kaum getestet wurde und enorme Schäden angerichtet hat?

"Und ich kenne im Bekanntenkreis niemanden, der jemals Probleme durch eine Impfung hatten."

Und genau das ist das Problem. Wenn jemand 3 Jahre nach einer Impfung eine Krankheit bekommt, die durch die Impfstoffe ausgelöst wurden, wird wohl nicht die Impfung als Auslöser angesehen.

[ nachträglich editiert von Tobi1983 ]
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14.07.2011 13:31 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -2
 
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Oh Gott "Mit dem Impfstoff, der kaum getestet wurde und enorme Schäden angerichtet hat?"

Müssig, aber ich frag trotzdem: Welche "enormen Schäden" hat der Impfstoff den angerichtet? Meinst du den finanziellen Schaden, weil erst von den Medien Panikmache erst in die eine, dann in die andere Richtung betrieben wurde?

"...der kaum getestet wurde..."

Das ist ja auch kein komplett neuer Impfstoff gewesen. Er wurde nur um die abgeschwächten H1N1-Erreger ergänzt.


"Ich kenne kaum ein Kind welches NICHT nach dem Impfen über Schmerzen im Arm/bzw der Einstichstelle klagen"

Das sind auch keine Nebenwirkungen der Impfung, sondern der Spritze an sich. Wenn ich einem Kind auch nur mit einer Stecknadel in den Arm pickse, dann wird es über Schmerzen klagen, vor allem wenn man vorher noch ein großes TamTam darum macht....

Die von dir genannten Symptome sind normal, weil der Körper sich wie bei einer echten Erkrankung selbst immunisiert. Impfungen sind keine geheimnisvollen, unerforschten Medikamente. Das sind einfach Krankheitserreger, die sich nicht weitervermehren können. Die ganze Arbeit erledigt das Immunsystem ganz normal.


"Aussserdem tendieren immer mehr Eltern dazu, ihre Kinder nicht mehr Impfen zu lassen.Die geistige Umnachtung lässt dank Bildung und Internet immer mehr nach."

Da frage ich mich, wem du geistige Umnachtung unterstellst. Wer die körperliche und geistige Gesundheit seines Kindes riskiert, weil z.B. Masern ja nur eine einfach Kinderkrankheit sind, hat sich wohl im Internet nicht richtig informiert oder liest den Wachturm ;-)

Sehr lustig auch, was dem "regierungsnahem" Robert-Koch-Institut hier so nachgesagt wird. Regierungsnah, aber dann von der Pharmaindustrie beeinflusst.
Dass das RKI international einen gewissen Ruf hat, spielt auch keine Rolle....

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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14.07.2011 13:40 Uhr von Tinnu
 
+4 | -4
 
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impfen = geldmacherei der pharmaindustrie: der spielgel hats ganz vorsichtig ausgedrückt: koch-institut arbeitet für die industrie
http://www.spiegel.de/...

genauso funktioniert das mit der panikmache und dem schlechten gewissen:
http://www.swr.de/...

ich als nichtgeimpfter muß mir anhören, das ich dazu beitrage, das andere krank werden. das es nicht möglich ist, eine krankheit auszurotten.
blödsinn sage ich da nur. schaut doch mal, zu welchen zeiten schlimme epidemien grassierten? mit schlimm meine ich 10000 und mehr kranke. das war zu kriegszeiten, zu zeiten wirtschaftlicher not, zu zeiten, in der hyigene nicht möglich war.
je besser die versorgung aller bevölkerungsschichten mit wasser und toiletten wurde, desto mehr gingen die krankheiten zurück. das hat nichts mit impfen zu tun.

so, und nun holen wir und ALLE mal eine kopfschmerztablette zu vorbeugung. könnte ja sein....
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14.07.2011 13:46 Uhr von Tobi1983
 
+1 | -3
 
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@Jolly.Roger: http://www.focus.de/...

http://www.spiegel.de/...

In anderen Ländern sind auch Menschen daran gestorben. Dazu noch die Landzeitfolgen, die noch gar nicht abzusehen sind.
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14.07.2011 13:55 Uhr von Pils28
 
+5 | -1
 
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@Tinnu: Du brauchst dich nicht mehr gegen Tuberkulose oder Typhus impfen zu lassen, weil die Generation deiner Eltern durch Massenimpfungen und Massenscreenings die Krankheiten nahezu ausgerottet haben in D. Ebenfalls sehe ich Mumps Hepatitis B oder Polio durchaus als ernste Gefahr für meine Gesundheit an und bin froh, dass ich diese potentiell tödlichen Krankheiten gegen eine eventuell 1 prozentige Chance auf Kopfschmerzen eintauschen kann.
Klar sind HPV oder Influenza Impfungen umstritten, wohl auch durchaus zurecht. Aber sobald es um schwerwiegende Krankheiten geht, mag man doch nicht bestreiten, dass es durchaus sinnvoll ist, zu impfen.
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14.07.2011 14:15 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -1
 
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Tobi1983: 1. Link:

Ich suche noch den "enormen Schaden".... Das es in seltenen Fälle zu solchen extremen Unverträglichkeiten kommen kann, hat ja genau diese Studie bestätigt....

2. Link:

Wo steht da was von "Tod durch Impfung"???

"In anderen Ländern sind auch Menschen daran gestorben."

Ja, genauso wie Menschen durch Bienenstiche sterben....
Es gibt Menschen, die sind gegen Mehl allergisch, sollte man nun sämtliche Backwaren verteufeln?

"Dazu noch die Landzeitfolgen, die noch gar nicht abzusehen sind. "

Die ominösen, unbekannten Langzeitfolgen sind das beliebtes Argument, weil unangreifbar. Es gibt ja keine, KÖNNTE aber....


"blödsinn sage ich da nur. schaut doch mal, zu welchen zeiten schlimme epidemien grassierten? mit schlimm meine ich 10000 und mehr kranke. das war zu kriegszeiten, zu zeiten wirtschaftlicher not, zu zeiten, in der hyigene nicht möglich war."

Ursache und Wirkung verwechselt. Schlechte Hygiene hat die Ausbreitung bestimmter Krankheiten unterstützt bzw. den Kontakt mit Krankeitsträgern überhaupt erst ermöglicht (z.B. Pest, Cholera). Gute Hygiene verhindert aber nicht die Ansteckung bei Kontakt, sie reduziert nur die Verbreitungsgeschwindigkeit.

Die Zahl der Masernfälle verhält sich zum Beispiel direkt proportional zum Impfverhalten. In Jahren mit hoher Impfverweigerung steigen auch die Infektionszahlen.

"so, und nun holen wir und ALLE mal eine kopfschmerztablette zu vorbeugung."

Kopfschmerzen sind nicht anstecken und führen selten zum Tod.
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14.07.2011 14:28 Uhr von Tobi1983
 
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@Jolly.Roger: Dann hol dir doch jetzt am besten noch die Schweinegrippeimpfung, wenn du Impfungen so toll findest. Mein Arzt hat sich bspw. geweigert, Menschen gegen die Schweinegrippe zu impfen und bekam dadurch Ärger mit den Behörden.

"Die ominösen, unbekannten Langzeitfolgen sind das beliebtes Argument, weil unangreifbar. Es gibt ja keine, KÖNNTE aber...."

Andersrum wird ein Schuh draus. Das Argument, Impfungen sind nicht schädlich, ist auch nicht angreifbar, da schwere Krankheiten dann nicht auf die Impfung zurückgeführt werden.
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14.07.2011 14:47 Uhr von Tinnu
 
+1 | -6
 
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@plis28: meine eltern gehören zu der nachkriegsgeneration, die in den genuss kamen, immer und überall fließend wasser zu haben. geimpft sind die nicht.

hygiene und gute lebensbedingungen rotten krankheiten aus, impfungen nicht.
es gibt keine einzige studie, wie wirklich belegt, das impfen wirkt. KEINE!

solange es die nicht gibt und es wahrscheilnlicher ist, durch eine impfung krank zu werden als an der zu impfenden krankheit gehört das verboten.
aber die geldgeber haben die macht. na, wer ist das wohl...
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14.07.2011 14:51 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -4
 
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Tobi1983: "Dann hol dir doch jetzt am besten noch die Schweinegrippeimpfung..."

Ist doch schon längst erledigt. Und ich lebe noch! Betonung liegt natürlich auf "noch"....

"da schwere Krankheiten dann nicht auf die Impfung zurückgeführt werden"

Weil eine andere Ursache für die Erkrankung um mehrere Zehnerpotenzen wahrscheinlicher ist. Denn im Gegensatz zu den ominösen Langzeitfolgen gibt es bei aufgetretenen Erkrankungen etwas, dass man untersuchen kann.

Meine Mutter lässt sich jedes Jahr gegen die saisonale Grippe impfen. Jetzt hat sie ein künstliches Hüftgelenk bekommen. Soll man das nun auf die Impfung oder auf die Arthrose zurückführen?

Auch gibt es keinerlei Häufung von Krankheiten bei Geimpften im Gegensatz zu Nicht-Geimpften. Und Impfungen gibt es nun schon seit ein paar Jahren....


"es gibt keine einzige studie, wie wirklich belegt, das impfen wirkt. KEINE!"

Hä?
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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14.07.2011 15:41 Uhr von d0ink
 
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@Jolly.Roger: Mein Beileid! Nichts gegen getestete Impfstoffe, aber die Schweinegrippeimpfung inklusive Wirkverstärker (u. a. Quecksilberverbindung Thiomersal) hätte man sich definitiv nicht geben sollen.

Zur News: Steht wieder ein neuer, ungetesteter Impfstoff (gegen EHEC?) an?

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast...
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14.07.2011 16:12 Uhr von Pils28
 
+5 | -1
 
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@Tinnu: Gegen Tetanus zum Beispiel wird dir keine Hygiene der Welt nutzen. Wenn dir der Gegenüber ins Gesicht hustet ebenfalls nicht. Hygiene, gescheite Aufbereitung von Wasser und Quarantäne von infizierten Individuen sind genau wie Impfungen Mittel eine Ausbreitung zu kontrollieren. Und das Gesundheitsrisiko einer Impfung wird schon gut abgewogen. Zumal die Komlikationen einer Impfung meist in keiner Relation zur eigentlichen Krankheit stehen.
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14.07.2011 16:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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"...aber die Schweinegrippeimpfung inklusive Wirkverstärker (u. a. Quecksilberverbindung Thiomersal)..."

Och, da hab ich einmal keinen Fisch gegessen, dann war das wieder mehr als OK.

"Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast... "

Deswegen sollte man sich halt informieren und sich nicht von der Panikmache "QUECKSILBER!" anstecken lassen.

Thiomersal ist ein Natriumsalz einer Quecksilberverbindung. Die chemische Formel (C9H9HgNaO2S) enthält genau EIN Quecksilber-Atom.

Eine Impfdosis enthält 5 Microgramm Thiomersal. Der Einfachheit nehmen wir mal an, diese 5 Microgramm entsprechen auch 5 Microgramm Quecksilber...

Die max. Wochendosis Quecksilber nach WHO beträgt 300 Microgramm, davon sollten max. 200 Microgramm als Methylquecksilber zugeführt werden.
Milch hat einen Quecksilbergehalt von 9 mg/kg (also 900 Microgramm pro Kilgramm Milch), Fische bis zu 270mg/kg.

Mit einem Fisch-Filet nehme ich also 27 Milli(!)gramm Quecksilber zu mir. Bei normaler fischfreier Ernährung nimmt ein Mensch ca. 70 Microgramm Quecksilber pro Tag auf.

http://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/...

Und jetzt soll ich Angst vor dem Thiomersal in der Spritze haben?


@Tinnu:
Hygiene hilft bei Infektionen durch Tröpfcheninfektionen, wie z.B. Grippe in gewissem Umfang. Bei Krankheiten, die sich durch die Luft oder über Nahrung und Wasser verbreiten, ist das nutzlos.

Außerdem sei dir noch gesagt:
An einer Krankheit verdient man ungleich mehr als an einer Impfung. Also erst nachdenken und dann Verschwörungstheorien nachlaufen.
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14.07.2011 17:47 Uhr von Tekkenizer
 
+3 | -5
 
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robert koch institut: alles klar. Die garantie dafür, dass die studie nicht stimmt.
Impfung ist einer der Goldesel der Pharmaindustrie (neben zB Chemo).
Ihr braucht euch nur daran zu erinnern wie man die schweinegrippe behandelte: mit Tamiflu. Welches eigentlich für die Vogelgrippe bestimmt war lol. Jegliche Glaubwürdigkeit ist verschwunden.
Alle die weiter in der Matrix leben, mögen bitte ein Minus geben :)
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14.07.2011 19:20 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Wieso schwindet glaubwürdigkeit, wenn ein: Medikament gegen mehrere Subtypen des selben Virus eingesetzt wird? Vogelgrippe ist Influenza A H5N1, Schweinegrippe Influenza A H1N1. Wobei mittlerweile H1N1 überwiegend resistent gegen Tamiflu ist, so dass es wohl auch nicht mehr eingesetzt wird.
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14.07.2011 20:19 Uhr von cheetah181
 
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You can´t explain that! Titel gelesen, Shitstorm erwartet, Erwartung erfüllt.

"Dazu noch die Landzeitfolgen, die noch gar nicht abzusehen sind."

Wahrscheinlich bekommen wir in 5 Jahren alle Augenkrebs von solchen Kommentaren, man sollte SN verbieten.

Edit: Die Langzeitfolgen von Impfstoffen im allgemeinen sind übrigens ausreichend erforscht und da hindert auch nicht der Einwand dass sowas nicht nachweisbar wäre. Wenn 1000 Menschen geimpft werden und 1000 nicht und die erste Gruppe zehnmal so viele Knochenbrüche bekommen würde, dann bestände schon Grund zur Sorge.

"Ihr braucht euch nur daran zu erinnern wie man die schweinegrippe behandelte: mit Tamiflu. Welches eigentlich für die Vogelgrippe bestimmt war lol."

Tamiflu ist ein Neuraminidase-Hemmer, wirkt also theoretisch gegen alles was die lustige Abkürzung "Nx" im Namen hat. Z.B. H5N1, denn für dieses Protein steht das N.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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16.07.2011 01:48 Uhr von Earaendil
 
+1 | -3
 
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..hier sind ja wieder experten unterwegs :)
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16.07.2011 21:26 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Earaendil: schön, dass du es einsiehst....
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25.07.2011 16:56 Uhr von Sonnflora
 
+0 | -0
 
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Zum Thema Impfen: Das sollten sich alle mal ansehen:

http://video.google.de/...

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