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Mexiko: Seit 2006 sind 1.300 Kinder und Jugendliche bei Drogenkrieg ums Leben gekommen

Die andauernden Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen und den Regierungseinheiten fordern immer mehr Opfer.

Seit dem Jahr 2006 sind bei den Auseinandersetzungen 1.300 Kinder und Jugendliche umgekommen. Die meisten starben durch Schüsse oder Querschläger.

Insgesamt sind bereits über 40.000 Menschen ums Leben gekommen. Alleine in diesem Jahr gab es schon 15.000 Opfer.


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WebReporter: felge
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nachrichten, Leben, Jugendliche, Mexiko, Panorama, Minderjährige, Drogenkrieg
Quelle: www.spiegel.de

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