14.07.11 08:33 Uhr
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Finanzchaos rund um den Erdball - Geht eventuell bald die komplette Welt Pleite?

Egal wo man derzeit hinschaut, Schuldenkrise hier, Finanzchaos mit Zahlungsunfähigkeit dort. Finanziell stehen viele Länder momentan vor dem Bankrott oder sind zumindest nicht mehr weit davon entfernt.

In Europa zum Beispiel sind gleich mehrere Länder vom Bankrott bedroht. Aber auch am anderen Ende der Welt sieht es nicht besser aus. Jahrelang wurden die Japaner gelobt was ihre Finanzen angeht, doch nun drohen diese unter einer Rekordschuldenlast zusammen zu brechen.

Nicht besser Amerika. Und nun droht dort noch neues Unheil von der Ratingagentur Moody´s. Diese drohen dem US Präsidenten offen damit das Land herab zu stufen, wenn im Repräsentantenhaus nicht bald eine Einigung über die Schuldenobergrenze erzielt wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Bild, Euro, Welt, Krise, Pleite, Inland
Quelle: www.bild.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2011 08:57 Uhr von artefaktum
 
+87 | -1
 
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Geht bald die komplette Welt Pleite? Und woher kommen die ganzen Gläubiger? Vom Mars?
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14.07.2011 08:58 Uhr von Floxxor
 
+16 | -12
 
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Amerika ist ein Kontinent kein Staat.
Ansonsten ist das nichts wirklich neues, niemand weiß wie es ausgeht, aber alle wissen, da kommt man nicht mehr raus.
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14.07.2011 09:02 Uhr von Fireproof999
 
+31 | -2
 
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@artefaktum: Beschäftige dich mal mit dem Geldsystem und der Geldausgabe der Zentralbanken. Du wirst schnell merken das es für die Schulden die sich aufhäufen nur die Zentralbanken Schuldner durch Zinsen sind die nie zurückbezahlt werden können da das Geld dafür gar nicht herausgegeben wurde (und wenn dann nur gegen neue Verzinsung die wiederum anderes Verzinstes Geld benötigt um zurückbezahlt zu werden). Von daher steigt der Schuldenberg kontinuierlich bis die Leute ein besseres System haben um uns auszubeuten.

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
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14.07.2011 09:05 Uhr von Tobi1983
 
+61 | -2
 
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Neue Weltordnung: „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ´Neue Weltordnung´ akzeptieren.” (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern) Quelle Wikipedia. Die gleiche Aussage machte er 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen

Die Krise ist gewollt und nutzt nur den Reichen, um noch reicher zu werden.

[ nachträglich editiert von Tobi1983 ]
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14.07.2011 09:15 Uhr von mobock
 
+19 | -3
 
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Irgendjemand: muss doch daran verdienen, das Geld ist doch nicht vom Planeten verschwunden!
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14.07.2011 09:15 Uhr von 17.7
 
+19 | -1
 
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Und so wird dann eine globale Währung eingeführt. So wird die Welt immer kleiner. Dann werden globale Gesetzte eingeführt die uns komplett gläsern stellt.
Und am Ende wird Amerika wieder die Herrschaft übernehmen bis das auch den Bach runtergeht.
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14.07.2011 09:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+40 | -2
 
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Professor Bernd Senf von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin...sieht nach jeweils zwei Generationen jeweils das "natürliche" Ende eines "Zinseszins-Zyklus" im montären System.

Dann sind in der Regel wieder "Entladungen" fällig - in der Regel übernimmt dies ein großer Krieg - wodurch es zu großen Vermögensverschiebungen und Enteignungen kommt.

Siehe Vortrag Prof. Senf: ----> http://is.gd/...

In der Tat läuft es derzeit auf ähnliche Vorgänge hinaus. Der Zinseszins-Hunger will gestillt sein, die Vermögen sind in den letzten Jahren explodiert, die einfachen Arbeiter und Angestellten wurden maximal ausgebeutet, seit Jahren findet etwa in Deutschland brutalste Umverteilungspolitik statt (der Euro war übrigens ein Instrument dazu) - und noch immer ist von weiteren sozialen Kahlschlägen, Rentenkürzungen etc... die Rede.

Das Traurige an der Sache: Die Menschen, die es betrifft, schenken den Endloskassetten der Inhaber der öffentlichen Meinung - kurzum den Eigentümern der geistigen Massenvernichtungsmitteln - immer wieder Glauben, wenn es mal wieder in einre Auftragsstudie - vorgetragen von einem Honorarprofessor - heißt: Es müsse z. B. wegen der "Demographie-Entwicklung" noch mehr gespart werden. Informationen gestreut durch die Druckerpressen/TV-Kanäle der Verlegermiliardäre Friede Springer, Liz Mohn oder Hubert Burda.

Fakt ist: Binnen 10 Jahren haben sich in Deutschland die privaten Vermögen auf nunmehr über 8 Billionen Euro verdoppelt, wobei 75% den oberen 10% gehören.
Die Produktivität durch Rationalisierung, Automatisierung, Digitalisierung etc...ist explodiert und viel bedeutender als der Demografie-Faktor in Deutschland, doch das Problem ist: Gewinne, Vermögen und Zinserwartungen konzentrieren sich in den Händen weniger.

Immer wieder verweise ich auf folgende beiden Links:
1) ---> http://www.youtube.com/...
2) ---> http://is.gd/...

Lösung des Problemes:
Werft Eure Vorurteile über Oscar Lafontaine über Bord. Der Mann ist der einzige, der in den vergangenen Jahren Tacheles geredet hat. Die Vorwürfe Populismus und Demagogie haben sich heute für jeden ersichtlich zumindest schon mal erledigt - diese Attribute gebühren den derzeitigen Machthabern in Berlin.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.07.2011 09:24 Uhr von w0rkaholic
 
+20 | -1
 
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@Fireproof999: Zwar hast Du mit den Zinsen schon recht, aber artefaktum hat genauso Recht. Denn niemand lebt direkt vom Geld, wir leben alle von den Ressourcen und Mitteln die abgebaut bzw. hergestellt werden. Übertrieben gesagt, nur weil kein Geld da ist, verschwindet ja nicht das Feld von dem wir ernten.

Um den Kritikern ein Argument vorwegzunehmen, nämlich das ohne Geld niemand mehr da ist, der die Produkte kaufen kann - das ist kein Widerspruch zu meiner Aussage, das zeigt nur, wie bescheuert in einem solchen Fall das Geldsystem bzw. die aktuelle Situation ist. Wir haben alles in rauhen Mengen, aber das einzige Produkt was wir künstlich, ohne Aufwand und unbegrenzt herstellen können (Geld!) - das soll fehlen?
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14.07.2011 09:34 Uhr von K.T.M.
 
+5 | -10
 
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"... wird dann eine globale Währung eingeführt."

Mit Sicherheit nicht. Damit wäre der Devisenmarkt, der größte Finanzmarkt der Welt, obsolet. Wie wollen denn dann die Leute ihr Geld verdienen?

Eine globale Währung und ein globales Steuersystem wäre das Beste, was uns passieren kann.
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14.07.2011 09:39 Uhr von w0rkaholic
 
+22 | -1
 
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Kleiner Nachtrag: Was mich eher interessiert - wieso? Was haben die Reichen und die Machtinhaber davon? Die führen doch ohnehin schon ein Leben wie Gott in Frankreich, wieso gönnt man den "Armen" nicht auch etwas? Haben die Angst, dass wenn man ihnen den kleinen Finger hinhält, gleich der ganze Arm abgerissen wird?

In der Lebensweise macht es doch keinen Unterschied, ob man sagen wir 80 Mio. Euro auf dem Konto hat oder 82 Mio? Geht es um Plätze in einer Rangliste? Geht es um Schadenfreude den Armen gegenüber? Fühlt man sich besser, wenn es anderen noch viel schlechter geht?

Über ein paar schlüssige Argumente was die Motive anbelangt wäre ich sehr dankbar!
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14.07.2011 09:43 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+10 | -1
 
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@K.T.M. Du schreibst:
"Eine globale Währung und ein globales Steuersystem wäre das Beste, was uns passieren kann".

Dies wird nicht reichen: Neben einer gemeinsamen Fiskalpolitik muss auch eine gemeinsame Wirtschafts- und vor allem Sozialpolitik stehen, sonst passiert der gleiche Mist, den wir zur Zeit in Europa erleben.

Doch der letzte Punkt (gemeinsame Sozialpolitik) würde implizieren: Die Ausbeutung von Millionen von Menschen rund um den Globus müsste beendet werden. Dies stünde jedoch den Interessen der Vermögenden reziprok entgegen.

Siehe dieses Beispiel --->http://is.gd/...
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14.07.2011 10:19 Uhr von Julian73
 
+3 | -0
 
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Eine Depression ist unausweichlich: Auch wenn die meisten Menschen es nicht wahr haben wollen. Eine große Depression ist nicht abzuwenden. Die ganze Welt stimmt vorne und hinten nicht mehr.

Das muss sich wieder normalisieren und wird alle Lebensbereiche betreffen.

Eine Ausarbeitung dazu:
http://www.start-trading.de/...
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14.07.2011 10:26 Uhr von Maverick Zero
 
+12 | -0
 
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@w0rkaholic: Die Antwort auf deine Frage lautet irgendwas zwischen "Gier", "Maßlosigkeit", "Realitätsverlust" und "Wahnsinn".

Frei nach dem Prinzip "Mir geht es gut, aber es könnte mir besser gehen.". Der große Neuwagen ist zwar toll, aber noch toller wäre ein kleines Boot. Oder ein etwas größeres Boot. Oder dann doch lieber eine große Yacht?
Ich habe selbst schon Menschen erlebt, die durch bestimmte Umstände an große Geldmengen gekommen sind. Ab einem Gewissen Punkt setzt immer die Gier ein, noch mehr haben zu wollen - oder zu müssen. Denn die "Befriedigung", finanziell abgesichert zu sein reicht nun nicht mehr. Es muss immer mehr, immer besser, immer größer werden. Es wird immer noch eins graufgelegt, um wieder dieses befriedigte Gefühl zu bekommen "ich habs geschafft" / "alles ist gut".
Irgendwo verlieren die Leute dann auch den Sinn für die Realität und verstehen / sehen nicht mehr, dass sie gerade pro Jahr so viel Geld ausgeben, wie andere in ihrem Leben nie verdienen werden. In diesem Zustand kommen die Leute dann auch nicht mehr auf die Idee, dass man das große Vermögen teilen könnte - man hat ja selbst so wenig. Ausserdem kann ja jeder mit entsprechender Anstrengung genausoviel Geld zusammenscheffeln.
Das böse Erwachen kommt dann, wenn nach einigen Jahren das Konto plötzlich leer ist, weil man das ganze riesige Vermögen auf den Kopf gestellt hat ohne es zu merken (Geld ist ja unbegrenzt). Dann ersetzt plötzlich operative Hektik die geistige Windstille in einem verzweifelten Versuch zu retten was zu retten ist. Ob das klappt ist dann fraglich...
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14.07.2011 10:33 Uhr von John2k
 
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Interessant wäre doch zu wissen: Ob unsere Politiker schon ein neues Schneeballsystem am Start haben und viel interessanter ist, was die Elite mit uns vorhat.

@w0rkaholic
Weil sie es können und weil sie es dürfen. Es hat keinen anderen Grund. Es könnte wesentlich gerechter und entspannter für alle zugehen. Nur keiner will teilen. Jeder könnte entspannt sich zurücklehnen, wenn er einen gewissen Geldbetrag verdient hat und jemand anderem den Arbeitsplatz überlassen. Wenn das Geld alle ist, würde man erneut arbeiten. Aber das ist nicht gewollt, weil man dann keinen mehr unter Druck und Abhängigkeit setzen kann.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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14.07.2011 10:56 Uhr von sv3nni
 
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ganz im gegenteil: je mehr schulden gemacht werden, umso mehr geld is im system, und umso reicher werden (fast) alle
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14.07.2011 11:04 Uhr von Sobel
 
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@workaholic: Viel Geld bedeutet Macht. Die Gier kommt dann dazu, wenn es im sozialen Umfeld nicht mehr klappt. Man kompensiert Liebe, Freunde und andere normale Dinge, welche oft bei dieser Klasse zu kurz kommen, durch materielle Gegenstände.

Dies wird irgendwann zu Normalität und Geld bedeutet dann eben alles. Deswegen interessiert es diese Leute auch nicht, wenn es Menschen gibt, die in Armut leben müssen. Nicht der Mensch interessiert sie, sondern das Kapital.
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14.07.2011 11:30 Uhr von Neveren
 
+4 | -0
 
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Ist Ja wohl kein Wunder dass die ganze Welt verschuldet ist, wenn auf jedem Schein schon Zins drauf ist...
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14.07.2011 11:41 Uhr von K.T.M.
 
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@Baron-Muenchhausen: "Dies wird nicht reichen: Neben einer gemeinsamen Fiskalpolitik muss auch eine gemeinsame Wirtschafts- und vor allem Sozialpolitik stehen..."

Auf jeden Fall, ich würde ja fast behaupten, das würde dann ganz automatisch geschehen. Durch den Wegfall der unterschiedlichen Währungen würde der krasse Unterschied zwischen arm und reich viel deutlicher auffällt als jetzt.
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14.07.2011 12:23 Uhr von Phoenix88
 
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wut: langsam gehen mir diese scheiß bilderberger gewaltig auf die nerven - die sollen sich auf den mars verpissen und dort ihre sadistischen machtspielchen spielen....
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14.07.2011 13:25 Uhr von Leeson
 
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Was sagt man dazu!? !!!Die Bank gewinnt immer!!!
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14.07.2011 15:17 Uhr von GLOTIS2006
 
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haha: Ciao Leute, ich bin dann mal bei meinen Selbstverteidigungs- und Waffenseminaren, damit ich mich bald gegen Plünderer schützen kann. Sagt mal, ihr lest doch alle Bild oder? lächerlich...
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14.07.2011 15:29 Uhr von nyquois
 
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Langsam: bereiten uns die Medien auf den Super-GAU vor.
Scheint nicht mehr lange bis dahin zu sein.
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14.07.2011 15:58 Uhr von Lykantroph
 
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Wäre ja bei dem System in welchem Banken gegen Zinsen Geld verleihen eigentlich auch nur logisch ^^

Wenn man´s aufs kleinste runterbricht, wirds oftmals erst ersichtlich.

"Hier guck ma, ich hab Geld erfunden. Hier haste 10€, kannste bisschen für Tanken oder Essen kaufen. Gibste mir einfach irgendwann 11€ wieder, dann sind wir Quit"

"Ähm, woher soll ich denn 11€ nehmen?"

"Also ich würd dir für 10 Cent nen Euro bauen"

"Äh, woher nehm ich die 10 Cent?"

"Na hast doch 10€."

"Naja, aber danach doch nich mehr, dann sinds nur 10,90€"

"Na also das is doch jetz wirklich nich mein Bier"

Wer das verstanden hat, hat verstanden das das System vom Banknoten Drucken und gegen Zinsen verleihen einfach unlogisch ist und das es nie funktionieren kann. Nie!

[ nachträglich editiert von Lykantroph ]
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14.07.2011 16:50 Uhr von SN_Spitfire
 
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Wir sollten: uns so langsam wieder auf die psychologischen Werte besinnen und nicht die finanziell materiellen Werte.

Was ist euch wichtiger? Freunde, Familie, Nahrung und geistige Zufriedenheit, oder
Geld, Überlegenheit, Macht, Einfluss etc.

Ich wusste schon immer, warum ich über proletenhafte Millionäre gelacht habe. Es war definitiv NICHT aus Neid!
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14.07.2011 23:03 Uhr von Mike_Donovan
 
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Alles wird gut: Ich verstehe diese Panikmache nicht !
Es wird eh nix besonderes passieren die Banken würden sich doch nicht ein eigenes Grab Schaufeln ,weil wenn es zum Krieg kommen würde also globale Krise würde keiner überleben und somit würden die Volksgemeinschaften nix verdienen können, da es keine Produktivität gibt und auch keine infrastruktur usw.

in dem sinne alles gute

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