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Guben: Bürgermeister will Grenzkontrollen nach Polen wieder einführen

Mit einem bemerkenswerten Vorschlag macht jetzt der Bürgermeister der Brandenburgischen Stadt Guben, Klaus Dieter Hübner, von sich Reden.

Und zwar möchte er, dass die Grenzkontrollen an der polnischen Grenze wieder eingeführt werden. Stichprobenkontrollen sollen der Stadt wieder zum Aufschwung verhelfen, so der Bürgermeister.

Seiner Meinung nach schränke nämlich die hohe Kriminalitätsrate und das Verbrechen das öffentliche Leben sowie den Tourismus stark ein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polen, Kontrolle, Grenze, Bürgermeister
Quelle: www.moz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 20:14 Uhr von Registrator
 
+14 | -3
 
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Ein Wunder, wie Artikel vom März belegen. http://www.tagesspiegel.de/...
http://www.maerkischeallgemeine.de/...

Kriminalität an Brandenburgs Grenzgemeinden als Bild:
http://www.maerkischeallgemeine.de/...

Also wenn man das vorher gewusst hätte ;-)

Hätte man den gemeinen Bürger gefragt …. aber ich schweife ab.
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13.07.2011 20:27 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -3
 
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Yoar, Grenzen unbewacht und die Polizei im Bundesland ausgedünnt - Willkommen im Schlaraffenland für Kriminelle.
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14.07.2011 09:55 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Die Lösung ist doch ganz einfach. Die 30 km Grenzregion als juristische Sonderzone festlegen mit der Maßgabe dass jeder Bürger von 18 bis 60 Jahren der geistig / körperlich geeignet ist, keine Vorstrafe und ohne Drogenkontakten ist, zum Dienst in einer Bewaffneten Grenzmiliz verpflichtet wird.

Die Aufwände / Verdienstausfälle sowie Waffen/Munition und sonstige Ausrüstung werden von der Steuer abgesetzt.
Dazu gibt es eine feste Dienstvorschrift mit festen Rechten, Pflichten, Einsatzregeln und Verantwortungsbereichen.

Das funktioniert überall auf der Welt, heute ebenso wie vor 1000 Jahren oder was glaubt ihr wie die heutigen Schützenvereine entstanden sind?

Wenn man sich allerdings die heutigen Zuständigen betrachtet ist es überdeutlich warum die Schützenvereine massiv bekämpft werden.

Denn der größte Alptraum von Bürokraten, Demagogen, Klerikern und Schwätzern ist und beliebt der freie Bürger unter Waffen.

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