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Loveparade: Experten hatten im Vorfeld vor Verletzten und sogar Toten gewarnt

Im Drama um die Loveparade kommen zur Zeit immer neue, tragische Details ans Licht.

Wie nun bekannt wurde, waren die Verantwortlichen offenbar bereits Monate vor der Veranstaltung von Sicherheitsexperten gewarnt worden, dass es bei Paniken Verletzte oder sogar Tote geben könnte. Dies ergab nun die Zeugenbefragung des Sicherheitsbeauftragten Klaus Schäfer.

Schäfer war zum damaligen Zeitpunkt Chef des Dortmunder Instituts für Feuerwehr- und Rettungstechnologie. Er warnte, dass der Tunnel zur Falle werden könnte. Schäfer berichtet auch von politischem Druck auf die Teilnehmer des damaligen Sicherheitsseminars, so dass die Warnungen nicht gehört wurden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Sicherheit, Tunnel, Loveparade
Quelle: www.derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 19:33 Uhr von crzg
 
+6 | -1
 
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nicht nur experten: auch normale Bürger hatten schon einige Wochen vorher davor gewarnt.
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13.07.2011 19:38 Uhr von mia_w
 
+4 | -0
 
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Also neue: Details sind das sicher nicht.
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13.07.2011 21:05 Uhr von Earaendil
 
+1 | -1
 
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tja duisburg ist bei uns direkt neben an..als ich hörte,wo die die loverparade abhalten wollen, dachte ich mir schon dass das ne katastrophe gibt.so eine enge city,so ein schlecht gewählter platz.. aber da ging es um geld und prestige.. und da kommt der verstand schonmal abhanden.
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13.07.2011 21:53 Uhr von Sonny61
 
+0 | -7
 
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Merkwürdig man weiss es im Vorfeld und geht trotzdem hin.
Da hat die "Musik" wohl schon das Hirn vernebelt! - und nun minus bitte!
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14.07.2011 06:04 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -2
 
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@sonny61 Du denkst hier nicht richtig, denn deine Behauptung, dass auch die hingegangen sind, die es gewusst haben, kannst du nicht beweisen und außerdem haben das vielleicht o,o1 Promille gewusst.

Wenn das stimmt was schäfer sagt, dann könnte man ja fast schon von vorsätzlichem oder grobfahrlässigem Verhalten srechen. Und da sollten sich in erster Linie der OB, der Hauptverantwortliche der Veranstaltungsfirma und der Polizeichef sehr warm anziehen.
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25.07.2011 10:56 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
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und trotzdem: entziehen sich OB Schweinebacke und Konsorten der Verantwortung. Und selbst wenn der OB abgewählt oder entlassen wird aus seinem Amt wird er noch über Jahre hinweg für seine "Arbeit" entlohnt werden.

Steinklopfen soll der A****H auf Lebenszeit.

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