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Deutschland will Angola bei der Aufrüstung helfen

Derzeit weilt die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Angola. Unter anderem eröffnete die Kanzlerin dort das Deutsch-Angolanischen Wirtschaftstreffen und traf auch Präsident José Eduardo dos Santos.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erklärte Angela Merkel zur Wochenmitte in der Hauptstadt Luanda: "Wir würden Ihnen auch gerne bei Ihren Verteidigungsanstrengungen helfen. Zum Beispiel bei der Ertüchtigung der Marine."

Dabei wird ganz konkret an Patrouillenschiffe gedacht, die für die Sicherung der Grenze eingesetzt werden können. Die Personen, die Merkel derzeit begleiten, zeigten sich von den Aussagen der Bundeskanzlerin überrascht.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Angela Merkel, Aufrüstung, Angola
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 17:13 Uhr von StefanPommel
 
+9 | -1
 
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Yeah Yeah Yeah: Wenn wir schon nicht mehr die Welt erobern "dürfen", dann wenigstens die Bomben für die andern liefern.
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13.07.2011 17:16 Uhr von heinzelmann12
 
+8 | -3
 
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Unglaublich: So mancher Rentner und Arbeitslose in Deutschland wird nicht satt, und das Merkel verschleudert unser Geld mit vollen Händen.
Wie lange soll/kann das noch so weiter gehen?
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13.07.2011 19:27 Uhr von snowdust
 
+6 | -0
 
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Gibt´s denn in Angola so wichtige Bodenschätze, dass man Waffen liefern muß ? Wikipedia berichtet von großen Ölverkommen - alles klar - aber auch von einer korrupten Oberschicht, die sich die Gewinne aus den Rohstofflagern einverleibt und Kritiker wegsperren läßt.

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von snowdust ]
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14.07.2011 00:08 Uhr von Logikus
 
+3 | -0
 
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60 Mil. Euro sollen die 6-8 Patroullieboote kosten. Hauptsache dem eigenen Volk gehts dreckig (Bürgerkriege, starke Armut) und das, obwohl Angola´s Rohstoffvorkommen für viel Geld sorgen.

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