13.07.11 14:44 Uhr
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Benzinpreise steigen und steigen - Kein Ende in Sicht

Nachdem sich die Spritpreise in den letzten Wochen leicht nach unten bewegten, kennen sie jetzt wieder nur noch eine Richtung: Steil nach oben.

Glaubt man den Ölmultis, sind dafür steigende Rohölpreise, der Sommerreiseverkehr sowie der zuletzt schwache Euro verantwortlich.

Im Durchschnitt kostet ein Liter Super E10 momentan 1,557 Euro, der Liter Diesel 1,433 Euro. Beides stieg innerhalb einer Woche um rund 3,3 Cent.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ende, Benzin, Benzinpreis, Sicht, Teuerung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 14:48 Uhr von Schaddab
 
+5 | -1
 
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siehe titel
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13.07.2011 15:03 Uhr von snowdust
 
+51 | -0
 
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Es gibt Gründe genug Kasse zu machen: Bei aller Liebe zur Marktwirtschaft. Das was heute im Westen abgeht, ist keine Marktwirtschaft mehr. Das gleicht eher einer geduldeten Erpressung und Nötigung der Endverbraucher.
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13.07.2011 15:06 Uhr von Delios
 
+9 | -2
 
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schwache Euro? Aktuell grad bei 1,4047 der Wechselkurs.
Und da reden die Leute bei 1,20 schon vom zerbröselnden Euro ._0
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13.07.2011 15:15 Uhr von Phyra
 
+42 | -1
 
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der Euro hat in letzter Zeit gegenueber dem dollar zugelegt und die Rohölpreise sind fast 40$ / Barrel guenstiger als 2008, also wen wollen die bitte mit einer derart offensichtlichen leuge zu ferienbeginn verarschen?
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13.07.2011 15:58 Uhr von Leeson
 
+3 | -4
 
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Ob nun Herr und Frau X: zusammen in den Urlaub fahren oder getrennt zu Arbeit,
spiel doch kaum eine Rolle.
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13.07.2011 16:16 Uhr von Selle
 
+9 | -1
 
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Ganz klare Kiste Das Bundeskartellamt greif nicht ein, weil mit steigendem Preis auch mehr Steueren bezogen werden. Somit hat die Politik keinen drang zum einschreiten. Zwar wird behauptet, das es Untersuchungen gibt, aber diese werden doch eh so interpretiert, dass ein Eingreifen nicht notwenidg sei und keine Absprachen erkennbar wären.

Diese wird vermutlich auch nach durchbruch erneuerbarer Energien so weiter laufen. Dann wird eben der Preis für Wasser oder Sonnenstrahlen teurer...
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13.07.2011 16:41 Uhr von mia_w
 
+2 | -3
 
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Genau genommen: verarschen sie ja Niemanden. Weil wie zu lesen ist, sei auch der Sommerreiseverkehr Schuld. Für mich klingt das wie ein Geständnis: Ja, wir wollen Kasse machen mit den Ferien.

Um Phyra`s richtigen Einwand auszubauen.
Genaugenommen kostete das Öl(Barrel) damals(2008) genau 40 Dollar weniger. Und die Preise für Kraftstoffe lagen sogar ein wenig unter dem heutigen Niveau.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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13.07.2011 16:50 Uhr von mia_w
 
+2 | -1
 
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Muss heißen: "damals(2008) 40 Dollar MEHR als heut".

Mist;)
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13.07.2011 18:42 Uhr von vorhaengeschloss
 
+0 | -0
 
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http://www.veraenderung.info - Veränderungen jetzt!
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13.07.2011 23:23 Uhr von Wotan1987
 
+1 | -3
 
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Benzinpreise? Spritpreise wenn dann.
Oder steigen die Dieselpreise nicht (jaja, im Artikel stehts)
Aber mir wärs lieber, wenn wirklich nur die Benzinpreise steigen würden :D
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13.07.2011 23:23 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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An alle NRWler und Westler: Wenn ihr in den Süden fahrt, dann fahrt bis BaWü. Hier unten an örtlichen Tankstellen sind die PReise bei 1,33 € für Diesel. Ist also noch im Rahmen.
Am billigsten ist es Montags. Erst diesen Montag für 1,26 € getankt.

Ein Ende ist trotzdem in Sicht! Das Ende der Sommerferien und dann werden die Preise wieder sinken. Die Ölmultis wollen eben kräftig abkassieren. Wie immer...
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14.07.2011 00:38 Uhr von Peter323
 
+6 | -0
 
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Der eigentliche Preistreiber: Der eigentliche Preistreiber ist der deutsche Staat, die verdienen weitaus mehr pro liter, als der lächerliche Anteil, den die "Multis" bekommen.

Bei einem Literpreis von 1,549 Euro, liegen die Steuern bei 91 Cent, was knapp 60 % ist.

Wenn dann sollte man dem Staat mal auf die Finger klopfen.

Werden die Ressourcen oder die Produktionskosten teurer, verdient sich der Staat dumm und dämlich, da die Steuer prozentual und nicht fix berechnet wird.

Das E10 Chaos und die Debatte hat dem Staat Milliardengewinne eingebracht, während sich die Bürger fälchlicherweise über die Öl Multis geärgert haben, die vom Staat gezwungen worden sind, das Zeug was keiner will, überhaupt zu verkaufen.
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14.07.2011 07:46 Uhr von arbeitsloser1
 
+0 | -0
 
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das: ist einzig und allein eine versteckte steuererhöhung.
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14.07.2011 09:48 Uhr von Bravehart10191
 
+0 | -0
 
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Das grenzt doch schon an: ver****!

Zum einen lese ich in den letzten Tagen vermehrt der Preis für Rohöl sinkt, war ja klar dass dann die Preise steigen.

Aber die Aussage "...sowie der zuletzt schwache Euro verantwortlich" ist ja wohl der Oberhammer, Anfang des Jahres und letztes ja lag der Euro bei weit über 1,40$ und da hieß es IMMER der starke Euro sei für die hiesigen Preise verantwortlich. Was soll das???? Solangsam sollten die Schlafmützen im Kartellamt auch mal was merken...

cu Brave
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14.07.2011 09:56 Uhr von Mr.Shot
 
+1 | -0
 
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klar: und das Ferienzeit ist, ist einfach wieder Zufall..
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14.07.2011 11:00 Uhr von angryman
 
+2 | -0
 
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@news: In Frankreich würden schon längst alle Tanklastzüge die Zufahrten der Raffenerien blockieren und nach spätestens zwei Tagen würde es eine Einigung geben.
Hier schaut man traurig auf die Preistafeln der Tankstelle und danach noch trauriger in den Geldbeutel, weil man sich überlegen muss wieviel Geld man in den Tank läst um sich danach noch das Essen leisten zu können.

Bei einem Spritpreis von 1,20 € hätten immernoch alle was vom Kuchen, aber solange der Endverbraucher stillschweigend versucht den Kloss immer weiter runterzuschlucken, solange wird auch der Staat einen Teufel tun um etwas gegen diese Ausbeutung zu unternehmen.

Spätestens wenn die Mehrheit der Bevölkerung auf jeglichen luxus verzichten muss und nur noch rein fürs Überleben arbeitet, würde ich als Politker schnellst möglich dieses Land verlassen.

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