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Achern/Baden-Württemberg: Fremder Hund vertreibt Mutter und Kinder aus ihrem eigenem Auto

In Achern suchte ein herrenloser Hund wegen eines Gewitters Schutz in einem fremden Auto. Darin befanden sich schon zwei Kinder mit ihrer Mutter.

Der Hund war nicht bereit, das Auto zu verlassen und schaffte es, die Familie aus dem Auto zu vertreiben. Diese suchte Schutz bei einem anderen Autofahrer, der die Polizei alarmierte. Der Hund genoss inzwischen den trockenen Unterschlupf bei tobendem Gewitter.

Als schließlich der suchende Besitzer eintraf, konnte dieser den Hund überreden, das Auto wieder der Familie zu überlassen.


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WebReporter: Kimera
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Mutter, Hund, Gewitter, Fremder
Quelle: www.badische-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 14:16 Uhr von Kimera
 
+4 | -4
 
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Herrliche Geschichte. Ich denke der Hund hatte nur panische Angst vor dem Gewitter. Und die Familie sieht es bestimmt nun auch mit Humor.
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13.07.2011 14:52 Uhr von Babykeks
 
+6 | -7
 
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Solange es der Hundebesitzer auch mit Humor sie Solange es der Hundebesitzer auch mit Humor sieht, wenn in seinem Wohnzimmer nun die Mutter ihr neues Lieblings-Wildschwein direkt vom Schlammspaziergang vor den Schützenvereins-Salutschüssen in Sicherheit bringt - alles klar.

Von anderen nur das verlangen, was man selbst zu geben bereit wäre...
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13.07.2011 16:15 Uhr von freax
 
+4 | -1
 
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Also ich hoffe: der Besitzer zahlt wenigstens die Reinigung des Autos. Wenn mir ein nasser Hund in die Karre springen und die Sitze versauen würde, würde ich da jedenfalls drauf bestehen.

Nebenbei ist es im Auto bei Gewitter sicherer als draussen. Ob ich es als Mutter lustig finden würde, den sicheren Ort mit meinen Kindern verlassen zu müssen, wage ich mal ganz stark zu bezweifeln.
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14.07.2011 11:50 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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@freax: Unser Hund ist versichert.
Wenn sie was kaputt oder dreckig macht, dann haftet diese natürlich dafür.
Aber die wenigsten Leute wären so kleinlich, wegen ein paar Hundehaaren gleiche ne Autoreinigung zu beauftragen.
Man muss nicht gleich aus jeder Mücke nen Elefanten machen.
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27.07.2011 18:31 Uhr von freax
 
+1 | -0
 
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@omar: Mit den Pfoten durch die Pfützen und mit dem Schlamm dann auf die Polster ist schon ein bißchen was anderes, oder? Am besten noch irgendwas anknabbern oder verkratzen. Davon hab ich gesprochen und nicht von drei Haaren.

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