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Tschechien: In Karlsbad schreibt man kyrillisch - Russische Gäste dominierten Stadt

Das tschechische Karlsbad wird für russische Gäste immer beliebter und die Stadt ist inzwischen in fester Hand der Russen.

An jeder Ecke sind Schilder inzwischen auf kyrillisch zu lesen. Hotelangestellte nennen die Russen bereits "die neuen Herren unserer Stadt".

Das Personal in Geschäften muss inzwischen Russisch sprechen, damit der "Rubel" rollt. Karlsbad als Urlaubsort hat in Russland eine lange Tradition, denn der Adel verbrachte dort immer seine Sommerfrische.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Russland, Stadt, Urlaub, Tschechien
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 13:46 Uhr von Premier-Design
 
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Und was macht dann das deutschsprachige Menü gleich daneben? Naja, die Deutschen scheinen Fisch, Meeresfrüchte und Schnecken nicht sonderlich zu mögen, sonst wären diese ebenfalls auf der deutschsprachigen Karte verzeichnet. ;-)
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13.07.2011 14:18 Uhr von Pilot_Pirx
 
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tja, der neue russische: "Adel", während Mllionen Landsleute im Dreck leben - schon toll, die Entwicklung in Russland
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13.07.2011 14:28 Uhr von Alp-Han
 
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Hilfe Die Russen kommen. *ironie off*
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13.07.2011 16:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Karlsbader Beschlüsse: Karlsbad gehörte zur K.u.K.-Monarchie. Wenn man im Kern von Karlsbad ist, hat man den Eindruck, als ob man sich in einer Großstadt wie Berlin oder Wien befindet. Auch der Remake der "Stadtvilla" wird in Karlsbad plastisch gezeigt. Viele Stadtvillen aus der K.u.K.-Zeit schmücken die Grenze zum Wald. Die Dominanz der Russen erklärt sich aus der Zeit des Warschauer Pakts. Mit den Millionen und Milliarden aus der postsowjetischen Zeit haben sich die Russen an Karlsbad erinnert und kurieren ihre Zivilisationskrankheiten mit der Schnabel"tasse" in der Hand beim Flanieren.

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