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Ramersdorf: Mann begeht zusammen mit seinen beiden Pflegerinnen Suizid

Eine Frau im bayerischen Ramersdorf fand nach dem Gassigehen mit ihrem Hund die Leiche ihres Mannes und die seiner beiden Pflegerinnen. Der 63-Jährige und die beiden über 50-Jährigen hinterließen Abschiedsbriefe.

Die Polizei geht von keinem strafrechtlichen Vorgang aus, wollte sich aber weiter nicht zur Tat äußern. Offenbar nahmen sich der Rollstuhlfahrer, der unter heftigen Schmerzen litt, und seine beiden Betreuerinnen mit dem Schlafmittel Propofol das Leben.

Die Nachbarn sagten aus, dass man wenig über die Wohngemeinschaft wüsste. An der Tür gibt es keine Namensschilder und es wird gerätselt, ob der gemeinsame Selbstmord einen religiösen Hintergrund hatte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Leiche, Suizid, Pflegekraft, Wohngemeinschaft
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 14:04 Uhr von Unerwartet
 
+9 | -1
 
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Naja: "...ob der gemeinsame Selbstmord einen religiösen Hintergrund hatte."

Warum hätte das einen religösen Hintergrund haben sollen? Bei dem Rollstuhlfahrer kann ich es ja noch mehr oder weniger verstehen, vermutlich hat das Leid des Mannes die beiden Betreuerinnen runtergezogen und zu so einer Tat veranlasst. Dennoch eine Schande. RIP.
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13.07.2011 14:36 Uhr von daiakuma
 
+1 | -1
 
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gruselig :-o
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13.07.2011 16:55 Uhr von PCgamer
 
+2 | -3
 
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Ramersdorf = München: Die Überschrift suggeriert, dass Ramersdorf ein Ort wäre. Tatsächlich ist es ein Stadtteil von München.
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13.07.2011 18:04 Uhr von 338LM
 
+5 | -3
 
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@ephemunch: wir haben mitlerweile alle verstanden, dass du total auf Cannabis stehst und die böse Pharmaindustrie und die dummen Ärzte den armen Schmerzpatienten ihre Medikation vorenthalten....kannst du mir mal erzählen, wo der "arme, von Schmerzen geplagte und von den Ärzten vergessene" Typ das Hypnotikum Propofol her hatte ? Das gibts nicht einfach auf Rezept in der Apotheke und man kanns auch nur intravenös verabreichen.

Du hast echt keine Ahnung, davon aber jede Menge.

Und die wenig "verstopfende" Wirkung von Tilidin hat ÜBERHAUPT nichts mit den 8 % Naloxon darin zu tun, wenn du nur n bisschen Ahnung von Pharmakologie hättest, wüsstest du das.

Und Schmerzpatienten bekommen Opiode auf Rezept, das ist kein Problem, sogar harte Sachen, wie Sufentanyl als TTS....

Du redest so einen Unsinn und verkaufst dein Unwissen als Tatsache so dass es schwer für mich ist, dabei ruhig zu bleiben.
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13.07.2011 20:40 Uhr von Lornsen
 
+0 | -3
 
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kann sich aber auch um ein Stockholmsyndrom bei den beiden
Pflegerinnen gehandelt haben.

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