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USA: Barack Obama warnt offen vor einer katastrophalen Staatspleite

US-Präsident Barack Obama hat nun ganz deutlich vor einer drohenden Staatspleite gewarnt und klargemacht, dass darunter vor allem die Sozialhilfeempfänger des Landes leiden werden.

"Ich kann nicht garantieren, dass diese Schecks am 3. August rausgehen", sagte Barack Obama offen, denn "es kann sein, dass dazu einfach kein Geld mehr in der Kasse ist".

Mit dieser offenen Drohung will Obama vermutlich die Opposition wachrütteln, die seit Wochen eine Einigung über eine höhere staatliche Schuldenobergrenze verhindern wollen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Barack Obama, Amerikaner, Sozialhilfe, Staatspleite
Quelle: www.spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 11:24 Uhr von Mankind3
 
+47 | -1
 
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problem: Das zögert es doch auch nur wieder hinaus. Irgendwann wird die Grenze erreicht sein an der sie nicht einfach wieder die Obergrenze erhöhen können.
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13.07.2011 11:36 Uhr von Boron2011
 
+32 | -3
 
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Was nutzt es alle paar Monate das Limit der Staatsverschuldung zu erhöhen, anstatt sich einzugestehen dass man ernste Probleme hat und an erster Stelle die kriegerischen Handlungen zurückfährt um so erstmal eine gigantische Menge Geld zu sparen. Nach Obama muss nun der kleine Bürger wieder leiden indem Sozialleistungen etc. eingespart werden, dafür wird der Militäretat sogar erhöht.

So kann das nichts werden und irgendwann werden die USA sich dieses auch eingestehen müssen.
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13.07.2011 11:37 Uhr von SyXxPaC01
 
+17 | -2
 
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Tja: man müsste halt auch mal die Reichen mehr besteuern und nicht immer nur bei den mittleren und kleinen Einkommen Steuern abzweigen, immer mehr Geld drucken führt zu Inflation, bald ist es wieder wie in den 20ern, wo man einen Koffer voll Geld für ein Brot brauchte
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13.07.2011 11:39 Uhr von Rob550
 
+61 | -1
 
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Hmmmm: wo bleiben die Rating agenturen... Komisch dass in Europa nach und nahc jedes LAnd abgestuft wird, nur die USA bleiben davon verschont.
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13.07.2011 11:39 Uhr von einsprucheuerehren
 
+5 | -14
 
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"Nach Obama muss nun der kleine Bürger wieder leiden indem Sozialleistungen etc. eingespart werden, dafür wird der Militäretat sogar erhöht."


Schwachsinn, der Militäretat wurde um 100 Milliarden zusammengestrichen.
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13.07.2011 11:41 Uhr von Boron2011
 
+17 | -0
 
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@SyXxPaC01: Ist doch faktisch jetzt schon der Fall. Ein Bundesstaat nach dem anderen ist praktisch zahlungsunfähig und 44-45 Millionen Amerikaner sind heute schon auf Essensmarken/Coupons angewiesen ohne die sie schon heute nicht überleben könnten. Irgendwann kommt der grosse Knall da drüben und das wird auch grosse Einflüsse auf die Weltfinanzen haben. Was die da drüben mit dem ewigen Schuldengrenze erhöhen machen ist der gleiche Schmu wie hier mit der Griechenland-Rettung. Gerettet wird nichts, die Kosten werden die einfachen Steuerzahler und sogar noch deren Kindes-Kinder zahlen müssen.
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13.07.2011 11:45 Uhr von Boron2011
 
+12 | -2
 
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@einsprucheuerehren: Blödsinn ... erst informieren, dann sprechen:

http://www.tagesschau.de/...

Der neue beschlossene Militäretat beläuft sich aktuell auf rund 649 Milliarden US Dollar, und Obama forderte sogar noch mehr.
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13.07.2011 11:47 Uhr von Serverhorst32
 
+18 | -1
 
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ÜBER 1 Billion US DOLLAR FÜR WAFFEN: und Militär möchte Obama durchboxen und damit einen Rekord brechen und das obwohl das Land praktisch Pleite ist.

Aber immerhin hat er den Friedensnobelpreis bekommen, vielleicht will er mit diesem Superarsenal ja auch nur Blumen züchten oder sich gegen Hardcore Taliban mit AK47 Gewehren von 1970 schützen. Man weis es nicht ...

Aber dennoch das Land ist Pleite und über 1 Billion $ für EIN JAHR fürs Militär ... das ist so KRANK.
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13.07.2011 11:52 Uhr von Katzee
 
+18 | -1
 
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Weltpolizei: Jahrzehntelang haben die US-Regierungen ihre Weltpolizei-Träume durch eine kriegerische Auseinandersetzung nach der anderen ausgelebt. Meist haben sie damit nur bewiesen, wie unfähig sowohl militärische als auch politische Führung waren. Dass diese Arroganz nicht umsonst zu haben war, war sicher jedem "Chief der möchtegern-Weltpolizei" klar, aber arme Leute hatten in den USA noch nie eine Lobby.

Nun muß sich Obama den katastrophalen Folgen des Größenwahn stellen - obwohl gerade er versucht hat, das Leben der armen Bevölkerung ein wenig besser zu machen, indem er eine staatliche Krankenversicherung durchsetzte, wofür ihn der Mittelstand und die Reichen bereits hassen.

Ich bezweifle, dass Obama eine weitere Amtzeit zugestanden werden wird. Dafür wählen die US-Amerikaner dann wieder mit einer überwältigenden Mehrheit einen Republikaner, der sich dann begeistert auf den nächsten Krieg im Namen der Freiheit (des Profits) stürzen und dafür von den US-amerikanischen Patrioten bejubelt werden wird.

Vielleicht wäre es besser, wenn dieser Staat endlich pleite ginge.
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13.07.2011 11:53 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Immer das gleiche, bis die Welt brennt die Opposition will nicht an die Kohle der (reichen) Waehler, dafuer darf dann der Arme wieder bluten...ma schaun, wie lang das gut geht...
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13.07.2011 11:54 Uhr von Tobi1983
 
+21 | -1
 
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Neue Weltordnung: „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ´Neue Weltordnung´ akzeptieren.” (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern) Quelle Wikipedia. Die gleiche Aussage machte er 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen
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13.07.2011 11:55 Uhr von einsprucheuerehren
 
+1 | -4
 
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Boron2011: du solltest dich differenzierter informieren und nicht nur aus den üblichen Quellen.

Das Pentagon muss 100 Mrd $ aus Militärhaushalt schneiden. Waffenprogramme werden gestrichen. Von den 150.000 stationierten Auslandssoldaten sollen 1/3 abgezogen werden. Und rund 30.000 Zivilangestellte sollen entlassen, sowie die Gesundheitsversorgung des US-Militärs gekürzt werden.
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13.07.2011 12:30 Uhr von Mailzerstoerer
 
+2 | -0
 
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Da hatte wohl jemand zulange über: seine Verhälnisse gelebt-großen dank geht auch an die Vorgänger, die den Karren in den Dreck zogen!
@boron2011 ich gebe dir völlig recht in Punkto Kriegshandlungen, wo im übrigen der Etat gerade um 650 Milliarden aufgestockt und genehmigt wurde- irgendwie Irrsinnig- auf eine Art haben die Amis kaum noch Geld und dafür gehts noch immer.
Die Amis sollten sich von allen Auslandseinsätzen trennen und ihre innenpolitische Lage in den Griff bekommen, denn wenn die Amis in die Pleite gehen zieht das ein riesigen Rattenschwanz hinterher!
Lehman Brothers war erst der Anfang
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13.07.2011 12:37 Uhr von Hardcore-
 
+2 | -0
 
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Die: Amis drucken schon seit Jahren Geld, das ist Spielgeld!
Der Dollar ist bald nichts mehr Wert...
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13.07.2011 12:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -4
 
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Ich habe eine Offenbarung die auf eine 5000 Jahre alte Weissagung beruht - und im Jahre 2000 übersetzt wurde. Dort wird die Zahlungskatastrophe auf Herbst 2012 gelegt:
(Quelle Jahr 2000, Ritter):
... Im Herbst des Jahres 2012 wird in den USA das Finanzsystem einen Kollaps erleiden. Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen. Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern ...
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13.07.2011 13:24 Uhr von medru
 
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die welt geht unter.. mimimi: das problem lässt sich relativ leicht lösen. die europäer müssten momentan einfach alte greich. staatsanleihen zum marktwert aufkaufen (60% des ausgabewertes) dazu wäre allerdings kapital notwendig, welches man sich an den finanzmärkten besorgen müsste... sprich eurobonds. die zu 60% erworbenen staatsanleihen,könnte man dann einfach mit den greichen neu aushandeln(zum nennwert von 60% und niedrigeren zinsen) und schon hätte man einen marktschonenden schuldenschnitt unter beteiligung der privaten gläubiger. merkwürdigerweise scheint aber niemand ein interesse an einer lösung zu haben. ist auch kein wunder, denn eigentlich befinden wir uns mitten in einem wirtschaftskrieg. europäer und amerikaner haben einfach keine lust mehr, dass die asiaten ihre währung wie blöde abwerten und sich somit exportvorteile verschaffen... und deshlab sind momentan alle dabei munter ihrer währungen gegeneinander abzuwerten. da dies ein gesteuerter prozess ist, kann man auch davon ausgehen, dass diese krise nicht in die katastrophe führen wird, wenn sich am ende alle einig werden. da in china aufgrund des abwertungswettlaufs schon die nahrungsmittelpreise ordentlich vor sich hininflationieren (7-14%) wird dort sicher auch bald gesprächsbereitschaft entstehen... wenn nicht gibts halt wirklich ne wirtschaftskrise.... aber aus sicht der amerikaner und europäer ist das besser als sich noch 20 jahre von den asiaten und bric-ländern verarschen zu lassen und die gesamte industrie dorthin zu verlieren.
p.s. in der zwischenzeit macht die deutsche industrie das geschäft ihres lebens... wäre mal an der zeit sich bei den griechen für die euroabwertung zu bedanken *fg*
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13.07.2011 13:24 Uhr von Boron2011
 
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@einsprucheuerehren: Es mag sein dass der Militärhaushalt geringfügig kleiner ausfällt als in den letzten Jahren, dennoch wird für das Militär eine gewaltige Summe bewilligt während fast 45 Millionen Menschen nur noch mit Essensmarken über die Runden kommen und Renten wie Sozialleistungen drastisch gekürzt werden. Vom Krieg hat Amerika ausser einem immer schlechter werdenden Ansehen in der Welt und immer höheren Kosten durch den Militärapparat nichts. Da bringt es auch nichts sich bei einer Summe von rund 640 Milliarden um ein paar mehr oder weniger zu streiten. Verglichen mit den restlichen Kürzungen und Streichungen ist die Einsparung beim Militärbudget irrelevant. Zumindest sehe ich das so.
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13.07.2011 14:16 Uhr von lokoskillzZ
 
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usa oder europa Die wirtscahft ist aufs wachstum ausgelegt, kriegt zu machen bringt einem land geld ein, vor allem den USA...
aber das alles nur auf imaginärem geld aufgebaut wurde wird nicht nur den usa noch teuer zu stehen kommen...
siehe griechenland, spanien - der eurowirtschaft is genauson pleiteding wie der dollar...

2012^^
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13.07.2011 14:56 Uhr von medru
 
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@globoli23: das ist kein logikfehler, sondern lediglich eine andere zahl. reis und andere grundnahrungsmittel haben sich in den letzten monaten kaum verteuert.... dafür aber wie du schon angedeutet hast fleisch. da reis ein grundnahrungsmittel ist, sorgt seine preisstabilität dafür, dass es erstmal keine unruhen geben wird^^

im übrigen beziehen sich deine 14,4% nur auf die nahrungsmittelpreise... ;D und nicht auf die gesamtwirtschaft.
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13.07.2011 18:50 Uhr von :raven:
 
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Merkt Obama langsam, dass er offensichtlich dazu auserkoren wurde, die USA entweder in die Pleite zu führen oder für die härtesten Sparmassnhamen berühmt zu werden?

Ironie der amerikanischen Geschichte, dass die Drecksarbeit ein Schwarzer macht.
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13.07.2011 19:07 Uhr von rolf.w
 
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Mhh: Für mich ist es nicht mehr zu erfassen. Wenn die Staatsführungen der Länder ständig über Schulden am Klagen sind, davor warnen, dass das Geld ausgeht, von Staatsinsolvenzen sprechen. Genau diese Leute sind es doch, die die Reißleine ziehen könnten.
Dazu bräuchte man nichtmal neue Währungen einführen.
Was würde denn ernsthaft passieren, wenn man für einen Monat sämtliche Konten (alle, ohne Ausnahme) einfriert, keine Löhne und Gehälter zahlt, dafür aber sämtliche Minussalden auf Null setzt? Die Habensalden blieben unberührt.
Sämtliche Produktionen, egal was auch immer, könnten ruhen oder auf ein Minnimum reduziert werden. Für einen Monat könnte niemand Geld aus dem Automaten ziehen, müsste von dem Leben, was er in dem Moment hat. Nach einem Monat gibt man die Konten frei, alle wären Schuldenfrei. Rechnungen gibt es keine, denn die Minussalden wurden ja auf Null gesetzt. Das wäre ein globaler Neustart und die, die vorher viel Geld hatten, haben es immer noch, bräuchten nicht um ihre Pfründe bangen.
Also mir wäre eine solche Durststrecke lieber, als diese ewige Bangemacherei und Ungewissheit.
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13.07.2011 21:16 Uhr von Ausland
 
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Arme haben keine Lobby und: keinen Einfluss... ;-)))
War schon immer so und wird auch immer so bleiben - nicht nur in den USA sondern überall auf der ganzen Welt...
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14.07.2011 07:58 Uhr von mr_shneeply
 
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kann da Deutschland nicht ein Hilfspaket hinschicken?
Ein paar Milliarden dürften doch für unseren Freund USA noch drin sein.

Vor allem gibt es gerade in USA eine Hand voll Superreiche die vermutlich nicht unbeteiligt an der Staatspleite sein werden.

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