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Washington: Deutliche Warnung von Barack Obama an Syrien

Nachdem die diplomatische Vertretung der Vereinigten Staaten in Syrien angegriffen wurde und Marines gegen die Aggressoren vorgegangen waren, hat sich Präsident Barack Obama zu Wort gemeldet und eine deutliche Warnung in Richtung Syrien ausgesprochen.

Keiner sollte mit der Auslandsvertretung Streit anfangen, erklärte Barack Obama im TV-Sender "CB".

Außerdem prangerte er die gewalttätigen Übergriffe des Regimes in Damaskus gegen das eigene Volk an.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Angriff, Syrien, Warnung, Washington
Quelle: nachrichten.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2011 08:03 Uhr von Urrn
 
+7 | -11
 
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@ImmerNurIch: Wer spricht von Krieg?
Die Botschaft bzw diplomatische Vertretung der USA wurde angegriffen. Da ist es Usus, dass sich dieses Land wehrt und reagiert. Oder lässt du dir auch folgenlos an den Sack treten?
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13.07.2011 08:54 Uhr von Serverhorst32
 
+10 | -1
 
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Natürlich KRIEG Obama steht wegen der Rekordverschuldung mit dem Rücken an der Wand. Gleichzeitig möchte er trotz des drohenden Bankrotts eine Rekordbudget für das Militär von über einer Billion $ für ein Jahr durchboxen.

Irgendwo müssen die Amerikaner die ganzen Bomben und Raketen ja hinschießen ... und wenn alte Feinde besiegt sind braucht man neue ... schadet nix schonmal ein Feindbild aufzubauen.
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13.07.2011 09:13 Uhr von Urrn
 
+2 | -3
 
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@ImmerNurIch: Wenn du den Hintergrund solcher Aktionen nicht zu erkennen vermagst und auch KEINE Ahnung von den Handlungsweisen betroffener Länder hast, solltest du einfach weiter im Sandkasten spielen gehen.


Zur Erklärung: Ich habe mich mal deiner sachlichen Herangehensweise angenommen, mit der man quasi alles rechtfertigen kann, mag es noch so polemisch klingen ;-)
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13.07.2011 09:24 Uhr von Kaan71
 
+3 | -1
 
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@urrn...wir reden hier von der USA: von dem her, hat er schon vollkommen Recht.
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13.07.2011 09:31 Uhr von mobock
 
+1 | -0
 
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